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Archive for the ‘Videos’ Category


Die Schlacht um die Freiheit des Internets scheint in Grossbritannien bereits verloren. Das britische Oberhaus hat eine Gesetzänderung verabschiedet, welche die Onlineplattformen wie YouTube, Vimeo, etc. verbieten können. Was auch bald schon getan wird.

In Grossbritannien wurde letzten Mittwoch eine Gesetzesänderung verabschiedet, die Online-Videoplattformen wie YouTube oder Vimeo verbieten kann. Nun könnten Richter des britischen Hohen Gerichtshofs in Zukunft Internetseiten sperren, die einen «wesentlichen Anteil» an Material aufweisen, welches Urheberrechtsbestimmungen verletzt. YouTube war in der Vergangenheit vor allem von Medienkonzernen und Plattenlabels wiederholt kritisiert worden. Denn viele der Videos zeigen urheberrechtlich geschütztes Material und verletzen so die entsprechenden Bestimmungen.

Bürgerrechtsgruppen und die britische Internet Service Providers Association (ISPA) sind schockiert. Ein Rahmenwerk, bei dem es hauptsächlich um die Strafverfolgung gehen sollte, wird nun von der Unterhaltungsindustrie diktiert. Gut möglich, dass wir alle schon bald wieder im medialen Mittelalter landen, wenn solche Gesetze tatsächlich zum Einsatz kommen.

Kontrolle Total – Computer und Internet

Original: http://www.seite3.ch/Grossbritannien+will+Youtube+sperren+/431229/detail.html

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Jetzt zieht das US-Militär auch in den Cyber-Krieg. Mit einem Budget von 30 Milliarden Dollar soll das „gefährliche“ Internet unter Kontrolle gebracht werden. Der Vorschlag von Mike McConnell, dem ehemaligen Direktor der US-Nachrichtendienste: Das Internet soll von den US-Geheimdiensten kontrolliert und erwaltet werden.

 Letzte Woche sagte Mike McConnell vor dem US-Kongress, dass ein kommender Cyberangriff der USA mehr wirtschaftlichen Schaden bereiten werde, als die Angriffe von 9/11. McConnell forderte eine Rückkehr zur Abschreckungspolitik des Kalten Krieges und schrieb, die USA sollten deutlich machen, dass jedem Cyberangriff mit umgehender und unmissverständlicher Vergeltung geantwortet würde.

„Wir müssen ein Frühwarnsystem entwickeln um das Internet zu überwachen, ein Eindringen zu identifizieren und die Quelle der Angriffe anhand einer Reihe von Beweisen zu lokalisieren, welche diplomatische, militärische und rechtliche Möglichkeiten abstützen können – und wir müssen in der Lage sein dies alles in Millisekunden zu tun.“ so McConnell, der hinzufügte: „Genauer gesagt, müssen wir das Internet umgestalten um und verwaltbarer machen.“

Das Internetmagazin Wired reagierte er und nannte McConnells Vorschlag „die grösste Bedrohung des offenen Internets“ und kommentierte, dass der Hype um die Internetkriegsführung als Vorwand genutzt wird, die Freiheiten des Internet zu zerstören. „Der militärisch-industrielle Komplex, der noch nie davor zurückschreckte seine Macht auszuweiten, will das Internet in einen Austragungsort des Wettrüstens verwandeln. Und er betreibt gegen das amerikanische Volk eine Kampagne psychologischer Kriegsführung um dies in die Tat umzusetzen“, schreibt Ryan Singel vom Wired. Singel betont, dass McConnell für „Booz Allen Hamilton“ arbeitet, eine Tochtergesellschaft der Carlyle Group – der privaten Beteiligungs- und Investmentfirma, die vor 9/11 Geschäftskontakte zur Bin Laden Familie genoss. Singel deutet sogar an, dass ein Cyberangriff unter falscher Flagge kurz bevorstehen könnte um einen perfekten Vorwand für die vollständige Übernahme des Internets zu liefern: „Jetzt ist die Frage: Welches dieser Ereignisse kann wie beim Tonkin-Zwischenfall vorgetäuscht werden, das genügend Angst schaffen kann, um das offene Internet durch das Militär und die Regierung in ein kontrolliertes und überwachungsfreundliches Netz verwandeln zu lassen?“

Solche Überlegungen finden sich auch bei Experten wie Lawrence Lessig wieder, einem anerkannten Rechtsprofessor der Stanford University, der August 2008 anmerkte: „Es wird ein Internet-9/11-Ereignis geben“, das als Auslöser für eine radikale Umgestaltung des Internetrechts dienen wird.

Lessig merkte an, dass der frühere Terrorismusbekämpfungszar, Richard Clarke, ihm persönlich mitgeteilt hatte, dass es bereits eine Entsprechung des Patriot Acts, einen „Internet-Patriot-Act“, gäbe und das US-Justizministerium nur auf ein terroristisches Internetereignis wartet um diese Regelungen einzuführen.

Letzte Woche lüftete die Obama-Regierung den Schleier um streng geheim Strategien, von denen sie sagen, dass diese geschaffen wurden um die USA vor Cyberangriffen zu schützen. Dazu gehört ein Notstandszenario, das dem amerikanischen Heimatschutz die gesamte Kontrolle über das Internet erlaubt.

Bald werden Sie wohl Filme wie diese nicht mehr sehen können.

ORIGINAL: http://www.seite3.ch/US+Militaer+30+Milliarden+Dollar+fuer+Krieg+gegen+das+Internet+/431046/detail.html

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Dass die EU nicht nur ein fröhlicher Reigen ist, wird Griechenland bald zu spüren gekommen. Denn es laufen Vorbereitungen für den Einsatz der Geheimarmee EUROGENDFOR, die nun die Aufstände in Griechenland niederschmettern soll. Und zwar mit der Lizenz zum Töten.

Lange galt die EU-Geheimarmee EUROGENDFOR als Erfindung von Verschwörungstheoretikern und EU-Gegnern. Doch mittlerweile ist die Existenz  der „European Gendarmerie Force“ mehr oder weniger offiziell und auch bekannt, dass die Kriegstruppe ihren Sitz in Norditalien hat. Nun bereiten sie sich für den ersten grossen Einsatz vor. Gegen die Bevölkerung von Griechenland.

Auf den griechischen Strassen entlädt sich die Wut über die Regierung, Korruption und die Misswirtschaft, welche nun die Bevölkerung ausbaden muss. Brüssel reagiert. Und trifft Vorbereitungen, zum ersten Mal die EU-Geheimtruppe zur Niederschlagung von Aufständen einzusetzen. Die EUROGENDFOR ist eine 3’000 starke Sondergreiftruppe, die ihren Sitz in Vincenza, Italien hat. Auftrag der mit geheimdienstlichen Kompetenzen ausgestatteten Truppe ist „die Sicherheit in europäischen Krisengebieten“. Ihre Aufgabe ist es, als Polizeitruppe Aufstände niederzuschlagen.

EUROGENDFOR ist eine paramilitärische Gendamerie, die anstelle von regulären Militärs eingesetzt wird, um den Eindruck abzuwenden, die Armee eines Landes schiesse auf die eigenen Bürger. Die „European Gendarmerie Force“ kann überall dort eingesetzt werden, wo die EU eine Krise sieht – beispielsweise auch, wenn ein EU-Land den Vertrag von Lissabon nicht ratifiziert oder aus dem EU-Staaten- oder Währungsverbund gegen den Willen der Brüsseler Zentralregierung ausscheren will. Das steht so im „Vertrag von Velsen“, der die Einsätze von EUROGENDFOR regelt. Sie wurde auf Initiative der früheren französischen Verteidigungsministerin Alliot-Marie eingerichtet, nachdem es in Frankreich immer öfter innere Unruhen zugewanderter muslimischer Jugendlicher mit Strassenschlachten und Plünderungen gegeben hatte.

Die Soldaten dieser paramilitärischen EU-Truppe müssen sich zwar beim Einsatz an das geltende Recht des Staates halten, in dem sie eingesetzt und stationiert werden, aber: Alle Gebäude und Gelände, die von Truppen in Beschlag genommen werden, sind immun und selbst für Behörden des Staates nicht zugänglich. Die EU setzt damit nationales Recht auch bei der Aufstandsbekämpfung ausser Kraft. Hatte am Ende die SVP doch recht? 

European Gendarmerie Force

ORIGINAL: http://www.seite3.ch/EU+Geheimarmee+gegen+Demonstranten+in+Griechenland+/430897/detail.html

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Still und heimlich hat am Samstagabend US-Präsident Obama den Freiheitsrechte zerstörenden „Patriot Act“ unterzeichnet, der vorgestern ausgelaufen wäre. Damit hat Obama bei den meisten Amerikanern endgültig die Hoffnung zerstört, dass der Überwachungsterror und das willkürliche Kidnappen von Zivilisten ein Ende haben. Doch wie bereits erwartet, wird mit Barack Obama wohl alles nur noch viel schlimmer.

Der Patriot Act erlaubt es der amerikanischen Regierung ohne hinreichenden Verdacht, Leute abzuhören, Häuser zu durchsuchen, Dokumente aufzuspüren und zu konfiszieren. Das Gesetz verhindert das Recht auf ein schnelles und öffentliches Gerichtsverfahren und es schreckt vor der Ausübung des Rechts der Vereinigungsfreiheit sowie Meinungsfreiheit ab. Das Gesetz erlaubt es der Regierung Bürger – ohne Anklage oder die Möglichkeit Zeugen vorzubringen –  zu entführen und einzusperren. Es erlaubt der Regierung Jeden, den sie als „ungesetzlichen Kombattanten“ erachtet, für immer von der Aussenwelt isoliert wegzusperren. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtete, hat die Obama-Regierung diese Massnahmen nun verlängert, um verdächtige Terroristen zu verfolgen.

Doch um Terrorismus geht’s gar nicht. „Wie sich gezeigt hat, gab es alleine im Jahre 2008 763 Überwachungen von Durchschnittsamerikanern, von denen nur drei mit Terrorismus im weitesten Sinne zu tun hatten“, sagt Senator Russ Feingold, der sich entschieden gegen den Patriot Act aussprach. Feingold teilte dem Justizausschuss des Senates im September letzten Jahres mit, dass es in 65% der Fälle, wo diese Schnüffelgenehmigungen verwendet wurden, um Ermittlungen zu Drogendelikten ging. Der Patriot Act wurde nicht geschaffen um ihn gegen angebliche Terroristen einzusetzen. „Er war nicht für die Spionage gedacht, er war für Strafsachen“, so der stellvertretende Generalstaatsanwalt David Kris vor dem Justizausschuss des Senats. „Also für mich ist es nicht überraschend, dass es bei Drogenfällen zur Anwendung kommt.“

Mit dem Patriot Act ist die USA auf der gleichen Stufe wie die Nationalsozialisten angelangt, die Regimekritiker auf dieselbe Weise überwachen, entführen und töten liessen. Wie auch bei den Nazis, ist es wieder mal ein gefeierter, demokratisch gewählter Führer, der die Leute mit einem Lächeln in den Abgrund führt.

Unter falscher Flagge

 

Patriot Act – CNN

ORIGINAL: http://www.seite3.ch/Obama+Nein+zur+Freiheit+Patriot+Act+bleibt+in+Kraft+/430368/detail.html

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Wenn Sie im Moment ein bisschen knapp bei Kasse sind – machen Sie sich nichts draus. Ihnen geht es immer noch besser, als den meisten Ländern dieser Welt. Rund 60 Länder stehen kurz vor dem Bankrott oder sind es bereits. Wenn mehrere grössere Länder wie zum Beispiel Griechenland zahlungsunfähig werden, droht der Weltbankrott.

Griechenland, Portugal, Italien, Spanien, Irland, Kuweit, Grossbritannien, Japan, Kalifornien –  sie alle haben massive finanzielle Probleme. In einer Studie, dem „Schuldenreport 2010“ kommen die deutsche Kindernothilfe zu dem Ergebnis, dass zurzeit bei 60 Ländern weltweit die Verschuldung ein kritisches Niveau erreicht hat. Insbesondere die Wirtschafts- und Kreditmarktkrise hat vielen Ländern, die früher finanziell relativ stabil waren, schwer zugesetzt. Wenn mehrere der grösseren Länder zahlungsunfähig werden, könnten es eine zweite Welle von Bankenpleiten geben.
 
Jamie Dimon, Vorstandschef der zweitgrössten US-Bank JP Morgan Chase, hat in einer Rede bei der Hauptversammlung seine Landsleute davor gewarnt, dass die Finanzsorgen in Kalifornien ein riesiges Problem darstellen: „Es besteht die Gefahr eines Flächenbrands, sobald ein Bundesstaat von der Grösse Kaliforniens zahlungsunfähig wird.“
  
Wenn Kalifornien zusammenbrechen sollte, wären die Folgen für die USA und damit auch weltweit in der aktuellen Situation dramatisch. Auch wenn die Situation in Kalifornien bereits seit Jahren kritisch ist, hinterlassen solche Äusserungen kein gutes Gefühl.
  
Das einzige, was bei dieser Vielzahl von schlechten Nachrichten zurzeit beruhigt, ist, dass die Gläubiger zurzeit alles tun werden, damit es eben nicht zu einem neuen Tsunami kommt. Denn die Beteiligten wissen, dass es nur sehr, sehr wenige Banken und Institutionen gäbe, die ein Platzen der Schuldenblase unbeschadet überleben würden. Und wenn gar nichts mehr nützt: Kaufen Sie sich einen Sack Kartoffelsamen, ein paar Hühner, eine Kuh und ein paar Schweine. Damit Sie was zu essen haben, wenn die Wirtschaft kollabiert.

Wohin verschwindet unser Geld

ORIGINAL: http://www.seite3.ch/Schuldenreport+60+Laender+bankrott+/430509/detail.html

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Vier Personen, die unter den Nebenwirkungen der Schweinegrippe leiden, fordern vom deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen Entschädigungszahlungen, weil sie nach der Schweinegrippe-Impfung Nervenentzündungen, Augenbeschwerden, Übelkeit oder Hauterkrankungen bekamen. Ein Sprecher des Gesundheitsministeriums bestätigte eine entsprechende Forderung und gibt ihnen sogar recht.

Die Chancen stehen gut, dass die vier geschädigten Personen mit ihrer Forderung nach Schadensersatzforderungen durchkommen. Denn wie der Sprecher des deutschen Gesundheitsministeriums erläutert, stehe das Land bei schweren Erkrankungen infolge einer öffentlich empfohlenen Impfung in Haftung. Ganz besonders im Falle der Schweingrippe: Dort sei sogar eine Sonderempfehlung ausgesprochen worden.
Nach Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts sind von den deutschen Gesundheitsbehörden bundesweit bisher bei 1’399 Menschen schwere Reaktionen nach der Impfung gemeldet worden. Am häufigsten sei über Fieber (302 Fälle), Schmerzen der Impfstelle (283), Kopfschmerz (282), Schüttelfrost (143), Übelkeit (141), Ermüdung (108), Schwindelgefühl (112) sowie Kreislaufkollaps (103) berichtet worden.

Glaxo Smith Kline – Die Wahrheit über die Schweinegrippe – WARNUNG – NICHT IMPFEN

ORIGINAL: http://www.seite3.ch/Erste+Schadensersatz+Forderungen+nach+Schweinegrippe+Impfung+/430802/detail.html

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