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Hunderte der sogenannten Bunkerbrecherbomben werden von Kalifornien auf den amerikanischen Militärstützpunkt Diego Garcia im Indischen Ozean verschifft, als mögliche Vorbereitung für einen Angriff auf den Iran.

Wie die Zeitung Sunday Herald berichtet, hat die US-Regierung einen Vertrag im Januar unterschrieben, um 10 Schiffscontainer mit Bomben auf die Insel zu bringen.

Laut Frachtpapiere der US Navy beinhaltet die Ladung 387 der sogenannten „Blu“ Bomben, welche zur Zerstörung von verstärkten oder unterirdischen Bauten eingesetzt werden.

Experten sagen, sie werden für einen Angriff auf die iranischen Atomanlagen in Position gebracht.

Die Einzelheiten des Vertrags für die Verschiffung nach Diego Garcia wurden auf einer internationalen Webseite für Ausschreibungen von der US Navy veröffentlicht.

Die Reederei Superior Maritime Services mit Sitz in Florida bekommt 699′000 Dollar, um tausende militärische Gegenstände von Concord in Kalifornien auf die Insel Diego Garcia zu bringen.

Die Fracht beinhaltet unter Anderem 195 smart, guided und Blu-110 Bomben, sowie 192 der massiven 1′000 Kilo Blu-117 Bomben.

Sie bereiten sich auf die völlige Zerstörung des Iran vor,“ sagte Dan Plesch, Direktor des Zentrums für internationale Studien und Diplomatie an der Universität von London, der als Koautor kürzlich eine Studie über die Vorbereitungen eines Angriffs der USA auf den Iran veröffentlichte. „US-Bomber sind heute bereit 10′000 Ziele im Iran innerhalb weniger Stunden zu zerstören,“ fügte er hinzu.

Diego Garcia gehört zu Grossbritannien, aber die Amerikaner haben bis 2016 einen Pachtvertrag mit den Briten abgeschlossen und nutzen die Insel als grosse Militärbasis, mit langer Startbahn für Bomber. 3′700 Mann Besatzung und eine Staffel von B-52 und B-2 Tarnkappenbomber sind dort stationiert. Die Insel liegt 1′000 Meilen südlich von Indien, von dort aus ist der Iran in relativ kurzer Zeit zu erreichen.

Laut britischen Verteidigungsministerium benötigt Washington die Erlaubnis der Briten um Diego Garcia für eine offensive Aktion zu nutzen, wurde aber bereits in den Kriegen 1991 und 2003 gegen Irak als Ausgangspunkt für amerikanische Bombenangriffe verwendet.

Plesch meint, Obama könnte entscheiden, es wäre besser wenn die USA den Angriff durchführt, statt Israel.

Laut Ian Davis, Direktor der unabhängigen Denkfabrik NATO Watch, ist diese Schiffsladung nach Diego Garcia sehr besorgniserregend. „Wir fordern die USA auf ihre Absichten für diese Waffen zu erklären und das Foreign Office ihre Einstellung zur Nutzung von Diego Garcia als Ausgangspunkt für einen Angriff auf den Iran,“ sagte er.

Für den Vorsitzenden der schottischen Kampagne für nukleare Abrüstung (CND), ist diese Enthüllung „extrem besorgniserregend“. Er sagte: „Es ist klar, dass die US-Regierung weiter die Kriegstrommeln gegen den Iran schlägt, wie vor kurzem in einer Aussage durch Aussenministerin Hillary Clinton.

Es ist ähnlich depressiv wie die Rhetorik die wir vor dem Krieg gegen den Irak 2003 hörten.

Übrigens, Diego Garcia ist EU-Territorium, da es zu Grossbritannien gehört. Damit würde ein möglicher Krieg gegen den Iran auch von der EU aus geführt. Realisieren und wissen die EU-Bürger das? Werden sie überhaupt gefragt? Ach so, blöde Frage gell?

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Ich meine, hier nun oft genug erklärt zu haben, dass es vorrangig ist, zu erkennen, dass und wie die Tyrannei Rothschilds darauf aufgebaut ist, uns das Böse als das Gute, das Falsche als das Richtige, die Lüge als die Wahrheit und die Heuchelei als Ehrlichkeit zu akzeptieren.
Das beginnt mit dem Spruch “Lügen gehört zum Geschäft” und endet mit der Doktrin:  “Das Gute wird siegen“, die uns z.B. mit jedem Hollywood-Schinken (produziert von eben diesem Psychopathen-Clan) verkauft wurde, die aber auch aufbaut auf religiösen Denkschemen, dass “im Jenseits” derjenige belohnt wird, der “auf Erden” alles geduldig hingenommen hat.

Ja,:Glauben anstatt Neugier auf mehr Wissen, ist auch ein Fundament des Bösen.

Damit ist gleichzeitig bereits der Ausweg aus der Tyrannei vorgezeichnet:
wenn wir erst einmal VERSTANDEN haben, dass wir in einem System leben, das von Psychopathen in deren ureigensten Interesse “auf den Kopf gestellt” wurde, dann können wir uns zumindest “umdrehen” und gegen diesen “Mainstream” leben, bis es mehr und mehr Leute werden, die dies tun und sich mehr und mehr weitere Leute darüber wundern, nachdenken, nachfragen …. und auch “umdrehen”.

 Ausgelöst wurde dieser Artikel durch die Lügen und Heucheleien, die dem “Volk”  als Nachrichten “verkauft” werden.

Vorausschicken muss man, dass kein Land dieser Erde soviele Menschenrechte missachtet hat wie die von Zionisten regierten USA oder Israel.  Gerechtfertigt wird dies mit der Lüge, man müsse andere Völker oder ganze Kulturen -notfalls gewaltsam- zu “Freiheit” und “Demokratie” erziehen.

Verborgen zwischen medialem Wester-Müll, der der Zerstreung dient, sind zwei Kampagnen bezeichnend:

  • über eine gegen die Kirche habe ich bereits gespottet. Die Medienmühle läuft dennoch weiter.
    täglich wird ein neuer missbrauchter Knabenchor durchs Medien-Dorf getrieben, überall wo mal ein Ratzinger gearbeitet hat, schiessen die Pädophilen aus dem Boden.
    Man könnte fast vermuten, der Vatikan habe sich entschlossen sein Banksystem von Rothschid weg hin zum islamischen Banksystem zu verändern. Da ich als Religionsloser kein Mitglied der Kurie werden kann, werde ich dies möglicherweise nie erfahren. Jedenfalls wird hier in allen Medien parallel ein “finale Attacke gegen die Kirche geritten” und als Zeichen des Protest gegen diese Attacke, sollten Katholiken gerade in diesem Fall und jetzt ihrer Kirche den Rücken stärken und dem Zionismus die heuchlerische Maske vom Gesicht reissen.

die andere: die Weltverbrecher “sorgen sich” um den Zustand der Welt

  • USA besorgt über Menschenrechtsverletzungen in Europa in DIE ZEIT, einem zionistischen “Leitmedium”
    Während seit 2001 von den USISSA ein Terrorkrieg gegen den Islam angezettelt wurde, werden hier gemeinsame Interessen mit den Muslimen geheuchelt:
    Kopftuchverbot, Minarett-Abstimmung und Vandalismus: Die USA gehen mit den Europäern ins Gericht und werfen ihnen Antisemitismus und die Diskriminierung von Muslimen vor.
    Es ist ausgerechnet das US-Außenministerium, das sich aus unerfindlichen Gründen hier zum Wächter über die Menschenrechte aufschwingt.Mit dem Satz  “...die Diskriminierung von Muslimen und Antisemitismus in Europa….werden ausgerechnet die “gegnerischen” Muslime missbraucht, um den ausgemergelten Klepper des ANTISEMITISMUS weiter durch die Wüste zu reiten.
    Nichts ist abwegig genug, dass es nicht von diesen “Herrenmenschen des 20.Jahrhunderts”  ins Gegenteil verkehrt werden könnte. 

    mit “…..Benachteiligungen “verwundbarer Minderheiten….schreiben Experten.” wird verschleiert, dass es eine kleine “Minderheit” von unter 1% der Weltbevölkerung gibt, die sich dank ihrer materiellen Macht, dank ihrer Massen-Vernichtungs-Waffen, dank ihrer Terror-Organisationen -”Geheimdienste” genannt- für unverwundbar hält, die dies aber weiter mit “BENACHTEILIGUNG” zu vernebeln versucht.

    Auch das Wort “Experten“  (es ist für mich das UNWORT des Jahrhunderts) besagt eben gerade, dass es sich um Leute handelt, die entweder nichts verstehen oder nicht verstehen dürfe oder wollen,  jedenfalls ist jeweils das Gegenteil wahr von dem, was ein EXPERTE äussert, denn er wäre niemals zum EXPERTEN erklärt worden, wenn er nicht die Doktrin des Welttyrannen befördern würde.

    Die wahren Experten sind insofern diejenigen, die von der Tyrannei als “Spinner”, “Verschwörungstheoretiker”, “Anti-Amerikanisch” oder “Anti-semitisch” (da spielt es nicht mal eine Rolle, ob diese Leute selbst den jüdischen Glauben haben) bezeichnet werden.
    Ihr Fehler ist, dass sie DIE WAHRHEIT sagen und wenn diese Wahrheit zu oft geäussert wird, dann könnte es für die Tyrannei gefährlich werden, weil immer mehr Menschen realisieren, dass sie das pervertierte Leben der Indoktrineure führen.
    Tatsächlich kann man die wahren Absichten zwischen den ZEIT-Zeilen sehr gut erkennen –

    es gibt eine 3-fach Strategie:

    1. Als Beispiel für “Diskriminierung…” von Muslimen führt der Bericht das Minarettverbot in der Schweiz an …. Verstoß gegen die Verfassung und internationale Verpflichtungen der Eidgenossenschaft…..
    2. In den Niederlanden …. komme es ebenfalls zu Diskriminierungen, sogar “häufig”. .. “Kleinere Vorfälle wie Einschüchterungen, Streitereien, Vandalismus, Grafitti und Beschimpfungen kommen aber immer wieder vor”, befindet der Report.
    3. Der Antisemitismus wiederum habe im vergangenen Jahr – vor allem seit Israels Invasion im Gazastreifen im Winter 2008/2009 – “weiter zugenommen“, heißt es in dem Bericht. Die “neue Form” des Antisemitismus komme oft unter dem Deckmantel der Kritik an Israels Politik oder am Zionismus daher, “überschreitet dabei aber die Linie zur Dämonisierung aller Juden”. Dies manifestiere sich in körperlichen Angriffe auf Juden, Friedhofsschändungen und Beschwerden über ungebührlichen Einfluss von Juden in Politik und Medien.
  • zu 1) zum “Minarettverbot” habe ich mehrfach geschreiben; es geht darum, noch einmal wie 1992 als man die Schweiz per IWF-Erpressung ihrer Golddeckung des sfr. beraubte, dieses noch von der EU-Diktatur und NATO-Repressionen freie Land in die Tyrannei Rothschilds einzubeziehen. Den Reichtum der Schweiz hat “man” bereits mittels trojanischer Pferde wie UBS&Co zu grossen Teilen absaugen können, es soll aber nach Willen der Zionisten nicht mit in Europa noch ein “Loch” existieren, wo andere Europäer möglicherweise gar feststellen könnten, wie Demokratie eher möglich ist und wo sie evtl. Asyl suchen könnten.
  • Hier muss ich einen kleinen Ausritt machen, weil es wieder die berüchtigte ZEIT selbst ist, die das eigentliche Ziel des Angriffs auf die Schweiz offenbart mit : weshalb der EU-Beitritt für die Schweiz eine große Chance wäre
    Zum einen zeigt sich hier erneut die Doppelstrategie von Zuckerbrot und Peitsche der Zionisten:Während einerseits die Schweiz wegen eines Minarett-Verbots (das keineswegs ein Moschee-Verbot ist, aber so hingestellt wird, als würde der vom Zionismus so geförderte islamische Glaube (Zynismus off) damit benachteiligt) als Reich der Finsternis beschimpft wird, soll ihr andererseits die Chance gegeben werden, sich der ebenfalls Rothschild-gesteuerten EU-Diktatur zu unterwerfen.

    und es werden auch hier Lügen aufgetischt, dass sich die Balken biegen:
     

    • Die Schweiz hat in ihrer Geschichte noch nie einen so guten Nachbarn gehabt wie die Europäische Union – aber viele Schweizer stellen sie als Bürokratie des Bösen hin. (Womit die Schweizer völlig Recht haben)
    • Vielleicht schwingt darin Wehmut mit, Wehmut nach der Zeit, da die Eidgenossenschaft von Feinden umzingelt war: Der Zusammenhalt unserer heterogenen Nation war nie so fest wie in der Epoche des Nationalsozialismus.
      Während es die Zionisten waren, die Hitler und die Nazis brauchten, um ihren Plan umzusetzen, wird suggeriert, die Schweiz brauche dies für ihre nationale Identität- nicht zu reden von den gut-nachbarlichen Beziehungen der Schweizer Sprachregionen zu ihren jeweiligen Sprachnachbarn.
    • Wer wie die Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz  die Europäische Union sogar zum »Vierten Reich« stempelt……
      w
      as DIE ZEIT folgert, ist  Heuchelei, tatsächlich hat die Aktion für eine unabhängige und demokratische Schweiz völlig recht, denn das 3.Reich war nur eine notwendige “Generalprobe” für das angestrebte 4.Reich der sich als Herrenmenschen fühlenden Pluto+Psychokratie.
    • …..Ohne die EU freilich wäre geschehen, was der Zusammenbruch eines Imperiums unweigerlich nach sich zieht: Krieg, endlose Wirren.
      Frau Mayer-Rothschild vor 200 Jahren : “Wenn meine Söhne keinen Krieg wollen, dann gibt es keinen”
    • Im Einzugsgebiet der EU – überall dort, wo sie den Ländern eine Beitrittsperspektive eröffnen konnte – herrscht Frieden
      Wenn Unfrieden auftritt – wie in Griechenland,Irland, Frankreich dann wird das entweder totgeschwiegen oder es handelt sich um irregeleitete Oppositionelle

    • Überall dort hingegen, wo sich ein EU-Beitritt von vornherein verbot (wie im Falle Serbiens und seines Diktators Milošević), kam es wieder zum Aufprall der Nationalismen und zum Blutbad auf unserem Kontinent.
      In Wahrheit ist die Geschichte Ex-Jugoslawiens ein weiteres schreckliches Beispiel für das rücksichtslose Vorgehen des Imperiums bei der Durchsetzung seiner Ansprüche auf Macht , Rohstoffe und Märkte.
    • Wie hat aber die Europäische Union diesen Frieden – man darf ihn den EU-Frieden nennen – in ihrem Einflussbereich gesichert? Die Beitrittskandidaten mussten ihre Ultranationalisten à la Milošević im Zaum halten……..
      Politiker, die nicht bereit sind, sich den Interessen der globalen Tyrannei zu beugen, sind nicht einfach Nationalisten , sonder ULTRA-NATIONALISTEN
    • Und um beitrittsfähig zu werden, packten die Regierungen jene Reformen an, die in der Slowakei wie in Slowenien Wachstum und Wohlstand brachten, die Gesellschaft stabilisierten.
      Reformen” waren z.B. Privatisierungen, bei denen das Volk am Ende feststellt, dass es nichts mehr besitzt, dass ihr Wohlstand auf einem unfreiwilligen Kredit beruht, den sie über Generationen nicht mehr abtragen werden. Wie wir von Herrn Ackermann wissen, gilt innerhalb des Rothschild-Imperiums
      eine Kapitalrendite von 25% als Minimalziel, was bedeutet, dass sich das eingesetzte Kapital in wenig mehr als 3 Jahren zu verdoppeln hat.…..
    • Unser Land ist eine Schweizerische Eidgenossenschaft inmitten einer Europäischen Eidgenossenschaft, die vor unseren Augen entsteht.
      Stammt der Artikel von einem Schweizer, was nicht bedeuten würde, dass er nicht auch  Staatsbürger Israels, also Zionist sein könnte ?
      Jedenfalls schreibt er nichts davon, dass die Schweiz entstanden ist aus der Ablehnung , den Gessler-Hut zu grüßen , dass sie von daher keine historische Veranlagung haben, morgen mit “HEIL BAROSO” , “HEIL van ROMPUY “, oder gar “HEIL BARACK” grüßen zu wollen
    • Hier zeigt sich ein dritter Schweizer Widerspruch. Die europäische Einigung und der EU-Binnenmarkt tragen wesentlich zu unserem Wohlstand bei, zur Entfaltung unserer Wirtschaft, zum Gedeihen unserer Konzerne. …
      Unser “Wohlstand” lässt sich am besten an der Schuldenuhr ablesen, die Entfaltung der Wirtschaft an den Pleiterekorden und Konzerne liegen eben nicht im Interesse der Bürger, sondern im Interesse der Diktatur.
    • Ist es denn so, dass wir bei der zunehmenden Internationalität der Wirtschaft zur Kompensation eines mächtigen politischen Nationalismus bedürfen? Die nationalen Aufwallungen, die unser Land übermannen, deuten darauf, dass wir unseren Platz in Europa noch immer nicht gefunden haben.
      Gegen die Internationalität des Zionismus ist in der Tat ein mächtiger Nationalismus aller Europäer,  aller Afrikaner, aller Amerikaner, aller Australier und aller Asiaten gefordert. Es wäre zu hoffen, dass dieser – wie die ZEIT vorausschauend fürchtet, tatsächlich alle Länder ÜBERMANNT, um den Zionismus seiner lächerlichen Abwehrinstrumente zu berauben !
  • So geht das Gehudele über weitere 2 Seiten mit “Schicksalsfrage”…”Regierungsreform” …”über einiges könnte das Volk nicht länger abstimmen”, der gute Onkel (Kommentator) bietet einige giftige Bonbons für die Rechten und die Linken an und heuchelt Vernunftargumente. Natürlich darf das Neusprech-Wort “Modernisierung” nicht fehlen, wie immer wenn man Bewährtes aber Hinderliches  als altmodisch deklarieren muss, um es loszuwerden.  Der Autor mit dem schönen Schweizer Namen “peter de weck” war Chefredakteur der beiden zionistisch beherrschten Zeitungen ZEIT und TAGESSPIEGEL und er schliesst mit dem Satz:
    Die Mitgliedschaft in der EU ist die beste Art, nationale Interessen zu vertreten.

    Die EU-Mitgliedschaft ist seit der verkappten EU-Verfassung  (die nebenbei bemerkt unter dem Namen “Lissabon-Vertrag”  ebenso heimlich an der Demokratie vorbei eingeführt wurde wie 1913 in den USA der eigentlich bereits vom Kongress abgelehnte FEDERAL RESERVE ACT)
    eine formale Unterwerfung der Theaterdemokratie unter die Weltdiktatur.
  • DER SPEIGEL geht gleich mit seiner Überschrift beim Artikel über die Menschenrechte zum Frontalangriff auf die Schweiz über: USA prangern Minarettverbot in der Schweiz an
    Auch hier “zeigen sich” die US-Verbrecher “zunehmend besorgt”, auch über den Iran, wo die vom eigenen CIA inszenierten “Unruhen” zu einer Zunahme der Gewalt geführt hätten, ansonsten liest man einen identischen Artikel , vordefiniert von einer Nachrichten-Agentur, die wie alle westlichen im Dienste Rothschilds stehen.
  • Warnung an alle Schweizer: Die Rothschild-Mafia versucht auch Euch der Freiheiten und des Volksvermögens zu berauben, an das sie bisher durch die Eigenständigkeit der Schweiz noch nicht herankommen konnten.
    Sie werden über die Medien nicht einen dreckigen Trick auslassen, um Euch als UN-Europäer madig zu machen.
    Durch den Trick der “Regionalisierung” hat man schon in vielen Grenzregionen den Einfluss der EU auf Schweizer Entscheidungen heimlich und undemokratisch ausgeweitet.
    Die Schweizer Dickköpfigkeit kann und sollte in diesem Fall ein wichtiger Bremsklotz der Totaldiktatur sein im Sinne Europas und zugunsten der übrigen Welt !
  • zu 2) in den Niederlanden gibt es -uns vermittelt- eine Bewegung der Volks-Meinung nach “rechts”, was nichts anderes bedeutet, als dass Bürger nach solchen Politikern suchen, die die Interessen des eigenen Landes und nicht der Welttyrannei im Fokus haben. Die darauf folgenden “Auseinandersetzungen resultieren insofern daraus, dass wie überall noch zuwenige Niederländer diese Notwendigkeit begriffen haben, andererseits die “Herrschenden” natürlich alles unternehmen, um diese “Auseinandersetzungen” zu schüren. Mit dem perfiden Mittel,  nationales Denken sei “rechts” und daher verwerflich, wird verdeckt, dass das angeblich “globale Denken” ausschließlich im Interesse des globalen Rothschild-Weltfinanz-  und  Konzernnetzes ist.
  • zu 3) die verlogene Strategie, die Yavuz Özuguz in seinem Artikel zu Recht angeprangert hat, wird angewendet.
    Rotschild und sein Staat Israel (im Windschatten  seiner US-Psychopathen gleicher Couleur)
     

    • nehmen sich das Recht heraus, die ganze Welt mit Terror, Krankheiten,  Armut, Hunger und Tod überziehen zu dürfen,
    • nehmen sich das Recht heraus, über die Rohstoffe der Erde nach Belieben zu verfügen und
    • nehmen sich das Recht heraus, sämtliche von anderen geschaffenen Sachwerte mit bedrucktem Papier zu bezahlen

    Kritik an diesen Handlungen von Schwerstkriminellen ist qua Antisemitismus verboten, tw. gesetzlich.

    Insofern hat nicht der Antisemitismus (den es de facto gar nicht gibt) zugenommen, sondern die Wut über die masslose Arroganz und Skrupellosigkeit der Rothschild-Zionisten, insbesondere, da sie immer mehr ans Licht gezerrt wird.

    Zudem ist Kritik (ggfls. natürlich diese an der ZEIT) nach ZEIT-Definition nur ein “Deckmantel” – liegt ungefähr auf einer Linie mit der Aussage, Kritik an Westerwelle sei in Wirklichkeit schwulenfeindlich.
    Euphemistisch wird vom “übergebührlichen Einfluss der Juden” auf die Medien gesprochen, die angegriffen wird,während tatsächlich die Zionisten eine totale Medienkontrolle innehaben und den Juden wie allen anderen Nicht-Zionisten aus ebendiesen Gründen jeglicher Einfluss entzogen ist – seit Jahrzehnten.

  • zur ZEIT generell: man muss sich vor Augen halten, dass zionistische Hassprediger vom Schlage eines Joseph Joffe oder Michael Friedmann oder Schein-Gutmenschen wie Michael Naumann  dort den Ton angeben. Wenn  auch ein Helmut Schmitt mit diesen Heuchlern in einem Boot sitzt, sollte man sich einfach mal fragen, warum uns dieser “als bester Bundeskanzler aller Zeiten”  VERKAUFT wird.
    Wie viele andere “gute Soldaten” des 3.Reichs hat er sich kritik- und bedingungslos den Wünschen der FED-USA unterworfen.
    Ich sehe ihn als denjenigen, der alle davor angefangenen europäischen Bestrebungen, zu einer eigenständigen, USA-unabhängigen Politik zu kommen, definitiv beendet und insofern den deutschen Fortbestand als US-Vasallenstaat begründet hat.

Generell gibt es einen Punkt, an dem die Annahme mehr als berechtigt erscheint, dass

  • ALLES, das vom System dämonisiert oder verteufelt wird, in Wirklichkeit das Gute ist, weil es das System zum Einsturz bringen könnte, während
  • Alles, das vom System propagiert wird, zum Nachteil der vom System im Zaum gehaltenen Unwissenden gereicht.

Angenommen, dies ist richtig,  dann ist es immer und generell sinnvoll, statt in die propagandierte Richtung in die Gegenrichtung zu schauen und zu gehen.

Dazu fällt mir ein z.B.:

  1. die Neue Germanische Medizin,
    die “bis aufs Messer” bekämpft wird mit sämtlichen unfairen Mitteln, während sie von den Zionisten -für sich selbst- heimlich praktiziert wird.
    Auf dieses Thema will ich in Kürze intensiver eingehen.
  2. der Islam
    als Religion, der als “Terror-Religion” verunglimpft wird
    (Auf der Agenda der Zionisten steht, alle Religionen zu zertrümmern – siehe laufende Hetzkampagne gegen die katholische Kirche), vielleicht auch, weil das islamische Banksystem dem Rothschild-System diametral gegenüber steht , vielleicht auch, weil der Rothschild-Feindstaat Iran sich innerhalb der Religion eine mehr als glaubwürdige Position aufgebaut hat / möge die Türkei folgen).
     

    • Während Terrorstaat Israel über eigene Atombomben (die keinerlei Kontrolle unterworfen sind) verfügt und die Kontrolle über das gesamte US-Waffenarsenal innehat, “schwafelt” man von EINER  “möglichen” Atombombe des IRAN, die dringend kontrolliert und verhindert werden muss….
    • Während die Zionisten um Rothschild seit 100 Jahren ihre Weltherrschaft zügig ausgebaut haben auf 90% der Menschheit, faselt man von allen möglichen anderen Bedrohungen, insbesondere natürlich wieder vom allerschärfsten Widersacher Iran, dem DIE WELT gleich unterstellt, er wolle die islamische Weltrevolution, vermutlich damit die Menschheit ggfls.  dem Terrorstaat Israel dankbar sein möge, wenn dieser unser von dieser BEDROHUNG befreit.
  3. der “Nationalismus” und der “Sozialismus” ,
    beide mit dem Begriff  “Nationalsozialismus” ein für alle mal in das Reich der Finsternis verdammt !
    Tatsächlich ist  “Nationalismus” das genaue Gegenteil der systemgepriesenen “Globalisierung” (von der Oberverbrecher Kissinger sagte , dies sei nur ein anderes Wort für US-Herrschaft) . 

    • Wir kranken daran, dass es im US-Vasallenreich keine Politiker mehr gibt/geben darf, die wirklich zum Wohle “des eigenen Volkes”  (trotz aller Schwüre) handeln.
    • Wir kranken ferner daran, dass alle Alternativen immer als SCHWARZ./. WEISS dargestellt werden, also entweder Globalisierung oder Nationalisierung , entweder Freiheit oder Sozialismus, entweder Kapitalismus oder Kommunismus etc. Auch dies ist eine perfide Lüge , denn selbstverständlich liegt es auch im Interesse einer Nation, mit anderen Nationen Handel zu treiben, sich kulturell auszutauschen etc.

    All dies kann durchaus “zum Wohl des eigenen Volkes” geschehen, ohne dass es zwangsläufig ungerechte Nachteile für andere hätte, aber es kann nicht diskutiert werden, dass für die Politik eines Landes die Interessen der eigenen Bevölkerung an erster Stelle zu stehen haben. (siehe SCHWEIZ)

    Von daher: Die Verdammung des Nationalismus ist Bestandteil des perfiden Weltherrschafts-Systems.

    Mit dem Sozialismus ist es ähnlich:
    Der Mensch (mit Ausnahme der sie beherrschenden Psychopathen) ist ein sehr soziales Wesen, das die Gemeinschaft mit Artgenossen liebt und geniessen kann.
    Das ist nicht wesentlich anders als bei Pinguinen, Affen, Wildgänsen oder……. Wölfen.

    Die Psychopathen haben ein System errichtet, das auch diese sozialen “humanen” Veranlagungen der Menschen
    erst ins Lächerliche gezogen hat (auch hier wurde viel von Modernisierung gefaselt ) und
    sie sind dabei , alle diese “menschlichen” Regungen in uns abzutöten, durch Erziehung zur Gewaltakzeptanz, zum Kampf jeder gegen jeden:

    • Frauen gegen Männer
    • Christen gegen Moslems
    • Nichtraucher gegen Raucher
    • Arbeitsplatzinhaber gegen Arbeitslose
    • Unternehmer gegen ihre eigenen Mitarbeiter
    • Arbeitnehmer gegen diejenigen, die für sie eine geeignet Arbeit hätten
    • Bürger gegen Behörden
    • alle gegen “Al-Qaida”  (in Wirklichkeit müssten wir die CIA in 1000 Stücke schlagen)
    • Einheimische gegen Ausländer (deren Heimat dann bevorzugtes Urlaubsland der Einheimischen ist)

    Insofern kann die Konsequenz nur heissen:
    Genau diesen Kampf, zu dem “wir” von Psychopathen dressiert wurden und werden, aktiv zu VERWEIGERN
    und angesichts der Tatsache,

    • dass die Nationalsozialisten von eben diesen Zionisten in Deutschland gezielt an die Macht “gesponsort” wurden,
    • dass es Amerikas Zionisten waren, die hochrangige Mitwirkende des “Dritten Reichs” für ihre Zwecke “umdrehten”,

    ist die Verteufelung von Nationalismus und Sozialismus Bestandteil der Strategie, die es zu zerstören gilt.

    Nationales Denken , eine homogene – nicht eine von Zionisten mutwillig zersplittere- Gesellschaft und soziales – nicht asoziales- Verhalten muss – allen Medienkampagnen zu Trotz und Hohn- bewusst gefordert und gefördert werden…. von jedem einzelnen.

Damit zurück zum ZEIT-Artikel:

  • Für Deutschland stellte das State Department einen generellen Respekt für die Menschenrechte fest, allerdings gebe es “staatliche und gesellschaftliche Diskriminierung einiger Minderheitengruppen”. … “Schikanen einschließlich körperlicher Angriffe auf Ausländer und ethnische Minderheiten blieben im ganzen Land ein häufiges Problem.” Auch der Antisemitismus in Deutschland gebe anhaltenden Grund zur Sorge. Von religiöser Diskriminierung betroffen seien vor allem Anhänger von Scientology.

Abgesehen vom Blödsinn der Gesamtaussage, abgesehen davon,dass wohl niemand weniger berechtigt ist als die Verbrecher-USA über andere Völker zu rechten, bestätigt mich dieser Absatz in meiner Hypothese, dass es eine ganze Menge “Sekten” gibt, die gegründet wurden, um Gläubige zu verwirren und von anderen Religionen abzuhalten, wie es andere geben mag, die als Tarnreligionen eigentlicher jüdischer Zionisten dienen.

  • Das europäische Land mit dem geringsten Respekt für Menschenrechte ist nach Einschätzung der US-Regierung weiterhin Weißrussland, wo die Grundrechte deutlich eingeschränkt seien. In Russland habe die Regierung im vergangenen Jahr die Meinungsfreiheit und die Unabhängigkeit der Medien weiter beschränkt.

Über Russland gibt es auf dieser Seite eine guten Artikel und Weissrussland hat sich zum grössten Bedauern der Weltverbrecher niemals an etwas anderem orientiert als Russland.  Russland arbeitet mit Iran, Venezuela und anderen zu unser aller Nutzen gegen die Weltherrschaft und versucht sich -step by step- von der Rothschild-Übernahme zu Jelzins Zeiten freizukaufen.

  • Besonders schlecht im weltweiten Vergleich sei die Lage der Menschenrechte in Iran, China, Nordkorea und Kuba. ..

Rein zufällig sind dies 3 von den fünf existierenden Nicht-Rothschild-Staaten, die die Menschenrechte (in der Interpretation der Verbrecher) missachten und die Erwähnung von China in diesem Zusammenhang ist ein Indiz, dass Rothschilds Einfluss in China eher eingedämmt als ausgebaut werden wird. Die Chinesen sind nämlich nicht so dumm und bei Ihnen kann man mit dem Wort “Antisemitismus” wahrscheinlich nur ein Kichern hervorrufen.

  • Zurückgewiesen wird die immer wieder geäußerte Kritik, nach der die USA in dem Report zwar die Menschenrechtslage in anderen Ländern untersuche, nicht aber die eigene. Die Situation in den USA werde in “zahlreichen Foren” im Rahmen der internationalen vertraglichen Verpflichtungen immer wieder zum Thema gemacht, heißt es im Vorwort des Berichts.

Klar,  es wäre auch unanständiger Antimafianismus, wenn man es kritisieren würde, dass die “Capi der Capi” sich wöchentlich ihre weisse Weste bescheinigen.

Ein Beispiel für pervertierte Wahrheit gestatten Sie mir noch ?
Das Handelsblatt zitiert als EXPERTEN (gggrrrggg) den “Chef-Volkswirt” der ROYAL BANK OF SCOTLAND:

Rohstoffpreise könnten die Inflation hochtreiben

Tatsächlich ist es jedoch die Inflation, also die immer rasanter fortschreitende Entwertung des sog. Geldes , die dafür sorgt, dass man immer mehr des immer weniger werten Gelds hinlegen muss, um Sachwerte zu bekommen.

Wer aufgewacht ist und festgestellt hat, dass dieses System ein von Psychopathen pervertiertes ist, der sollte bei jeder Nachricht “Du sollst…, Du musst… , Experten meinen… ,Studien haben gezeigt….usw. ” in die entgegengesetzte Richtung laufen.

Somit bezieht sich eingangs erwähntes

“Komm raus, Du feige Sau”

auf Rothschild und seine Psychopathen-Truppe, die wünschen und hoffen,
weiter im “Toten Winkel” unseres Sichtfelds agieren zu können,
die aber zukünftig offen im Rampenlicht auftreten auf dieser Bühne !

ORIGINAL: http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/03/13/perversion-geschaftsgrundlage-des-rothschild-zionismus/

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Es gehört zu den größten Propagandalügen der Zionisten, dass sie behaupten, dass Juden und Zionisten das Gleiche seien. Aber jetzt widerspricht ihnen der US-Vizepräsident.

Schon immer haben gerechtigkeitsliebende Menschen klar gestellt, dass Juden und Zionisten nicht das Gleiche sind. Das Judentum ist eine Religion von mehreren Tausend Jahren, der Zionismus ist eine Ideologie von einem Jahrhundert, der das Judentum für seine politischen Ziele missbraucht. Dementsprechend ist die Gleichsetzung von Judentum und Zionismus nur ein enorm protziger Propagandatrick der Zionisten, um für die Verbrechen der Vertreter des Zionismus das gesamte Judentum zu vereinnahmen und die Antisemitismuskeule gegen Kritiker schwingen zu können.
Gegen diese Art von Propaganda haben sich nicht nur Nichtjuden gewehrt, sondern auch viele Juden, darunter auch Auschwitzüberlebende! Das hat aber die Propagandisten der Zionisten in Deutschland, die in der Bundesregierung einen einflussreichen Verbündeten haben, nie davon abgehalten, ihre Lügenpropaganda weiter zu spinnen und zu verbreiten.  Dabei war es den Hetzern besonders wichtig, Antisemitismus und Antizionismus in einen Topf zu werfen, um alle Antizionisten als Antisemiten zu diffamieren. Aber Antisemitismus ist genau so eine verwerfliche Form des Rassismus, wie es der Zionismus ist. Jeder, der glaubhaft gegen Antisemitismus auftritt muss auch gegen den rassistischen Zionismus auftreten, sonst ist sein Einsatz gegen Antisemitismus nur ein heuchlerisches Lippenbekenntnis, um Israels Besatzungspolitik zu schützen, nicht aber um Juden zu schützen.

Je deutlicher die Beweise dafür wurden, dass der Zionismus eine rassistische Ideologie ist und der Antizionismus ein gebotener Einsatz für jeden verfassungstreuen Bürger, desto lauter wurden die Propagandisten des Zionismus, durch allerlei Schriften, Bücher, Interviews, Fernsehauftritte usw. den Zionismus als Judentum zu propagieren.

Jetzt aber ist ihnen ausgerechnet jemand in den Rücke gefallen, der eigentlich genau das Gegenteil vor hatte, nämlich den Zionismus zu unterstützen! Kein Geringerer als der US-Vizepräsident Joe Biden sagte bei einem Interview im israelischen Shalom TV: „Ich bin ein Zionist, man muss kein Jude sein, um Zionist zu sein.“ Die Aussage findet sich kurz danach in YouTube unter

 

ab der Minute 2:02.  *

Wenn man aber kein Jude sein muss, um Zionist zu sein, dann ist damit wohl klar und deutlich bewiesen, dass Judentum und Zionismus nicht identisch sein können. Zudem wird dann auch klar, warum Antizionisten zugleich auch gegen das US-Regime eingestellt sind!

Ein weiterer Aspekt wird bei dieser Aussage Joe Bidens deutlich!
Das ganze Theater um die angeblichen Proteste gegen den Siedlungsbau waren und sind nur Heuchelei auf hohem Niveau.
Das Wesen und die Grundeinstellung des Zionismus bedingen die Enteignung palästinensischen Bodens. Wenn aber Biden einerseits zugibt, Zionist zu sein und gleichzeitig so tut, als wenn ihn irgendeine Ankündigung urzionistischer Handlungen stört, dann ist das pure Heuchelei für die willfährigen europäischen Völker.

Und noch ein weiterer Aspekt ist erschreckend!
Europa und die USA glauben ernsthaft, dass das, was Joe Biden dort veranstaltet, auch im entferntesten Sinn den Begriff “Verhandlungen“ verdient.
Auf der einen Seite der Verhandlungen stehen die überzeugtesten Vertreter des Zionismus.
Auf der anderen Seite der Verhandlungen stehen Palästinenser, die ihr eigenes Volk verkaufen würden, wenn sie dafür noch reicher leben dürften.
Die wahren Vertreter der Palästinenser werden zu den Verhandlungen gar nicht zugelassen.
Und “Vermittler“ ist jemand, der sich als “Zionist“ outet. Und es soll tatsächlich Menschen in Europa geben, die auf solche einer Basis glauben, Frieden erreichen zu können! Alles was sie erreichen ist, dass die Weltbevölkerung den Zionismus noch mehr hassen lernt.

Die Aussage von Joe Biden ist es aber wert, dass zumindest die Welt davon erfährt.
Entsprechend taucht sie auch in YouTube auf und in sehr vielen englischsprachigen Nachrichten! Die einzigen, die einmal mehr von solchen “ungeeigneten“ Aussagen fern gehalten werden sollen, sind die Deutschen! Im Tal der Ahnungslosen darf man den Unterschied zwischen Zionismus und Judentum nicht verstehen! Gibt man heute in Google-News die Begriffe “Biden“ und “Zionist“ ein, gibt es einen einzigen Treffer einer deutschen Zeitung. Die Nürnberger Zeitung hat sich immerhin dazu durchrungen, den zweiten Satzteil Bidens zu bringen: „… man muss kein Jude sein, um Zionist zu sein.“
Dass er sich selbst auch als Zionisten bezeichnet, ist für die Nürnberger dann doch zu viel. So weit geht nur die “Rote Fahne“:
„Gemäß diesen Quellen sagte Biden auch, er empfinde große Achtung vor Herzl, dem Begründer des Zionismus. Biden fügte hinzu, er habe sich schon mehrfach an den Spendenaktionen für Israel beteiligt.“
Für den verantwortlichen Redakteur der Nürnberger Zeitung hoffen, wir, dass sein Job jetzt nicht gefährdet ist.

Es gibt ohne Gerechtigkeit keinen Frieden. Da können die Propagandisten der Zionisten auch weiterhin so laut aufschreien, wie sie vermögen. Sie schaden Juden, Christen und Muslimen gleichermaßen mit ihrer Kriegshetze. Allerdings, wenn sie weiterhin behaupten, dass Zionismus und Judentum das gleiche seien, dann müssen sie auch behaupten, dass Joe Biden ein Jude ist. Antizionisten behaupten das nicht, aber Biden selbst gibt zu Zionist zu sein, und damit stellt sich jeder Antizionist gegen ihn!

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-erneute Veröffentlichung- Von PETER SYMONDS, 9. Januar 2010 –via Hintergrund

Die US-Regierung kündigt neue, aggressive Schritte gegen den Iran an. Am 31. Dezember ist der Termin abgelaufen, den Präsident Obama der Teheraner Regierung für eine Verhandlungslösung über das Atomprogramm gesetzt hatte. US-Außenministerin Hillary Clinton erklärte am Montag, “die Tür für den Dialog” sei immer noch offen. Sie warnte aber, dass die USA nicht “zuschauen werden”, während der Iran “Schritte zum möglichen Bau von Atomwaffen” unternimmt.

Vorbereitungen für die Verhängung härterer Sanktionen gegen den Iran sind längst im Gange. Vertreter der so genannten P5+1 Staaten – die USA, Großbritannien, Frankreich, Russland, China und Deutschland – werden sich in den nächsten vierzehn Tagen treffen, um über Strafmaßnahmen gegen den Iran im UN-Sicherheitsrat zu diskutieren. China hat diese Woche weitere Sanktionen öffentlich ausgeschlossen, aber die USA und ihre Verbündeten wollen – mit oder ohne Zustimmung der UN – rasch handeln.
Die nächsten Schritte werden in einem Artikel in der New York Times vom Sonntag erläutert.
Ungenannte Sprecher des Weißen Hauses erklärten, dass innenpolitische Unruhen und technische Schwierigkeiten mit der Urananreicherung die iranischen Führer “besonders empfindlich gegen starke, sofortige Sanktionen” machen könnten. Um die politischen Spannungen im Iran auszunutzen, will die Obama-Regierung die iranischen Revolutionsgarden ins Visier nehmen, die an der Unterdrückung regierungsfeindlicher Proteste beteiligt waren.

In einem Artikel vom 30. Dezember in der Washington Post hieß es, die Regierung habe “gegenüber dem Iran einen dramatisch schärferen Ton” angeschlagen, noch ehe neue Sanktionen angekündigt wurden. Die Maßnahmen würden wahrscheinlich mehr oder weniger gleichzeitig auf drei Wegen umgesetzt: im UN-Sicherheitsrat, gemeinsam mit den Verbündeten und einseitig durch die USA. Die UN würden erste Schritte vermutlich noch bis zum Februar aufschieben, wenn Frankreich China im Vorsitz des Sicherheitsrats ablöst. Frankreich unterstützt Strafmaßnahmen gegen den Iran.

Das bedrohlichste Anzeichen für eine bevorstehende Konfrontation ist die Verteufelung Teherans in den Medien. Die New York Times veröffentlichte am Mittwoch einen längeren Artikel, der angeblich enthüllte, dass der Iran “immer größere Teile seines Atomkomplexes in einem System aus Tunneln und Bunkern im ganzen Land verbirgt“. Dieses Gerücht, das weltweit übernommen und weitergetragen wurde, handelte von einem “Labyrinth von Tunneln”, wodurch Irans “berüchtigt undurchsichtiges Nuklearprogramm weiter verschleiert” würde. Dieser “Mantel der Unsichtbarkeit” sei für Teheran “eine Art unsichtbare Waffe”.

Der Artikel war zwar lang, brachte jedoch erstaunlich wenige Fakten. Er wies erneut auf die unterirdische Urananreicherungsanlage nahe Ghom hin, die von Obama auf dem G-20-Gipfel im September “enthüllt” worden war. Der Iran hatte die Anlage schon vorher der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) gemeldet. Die IAEA inspizierte die Anlage darauf und stellte fest, dass sie sich noch im Bau befand und noch keine technischen Einrichtungen installiert waren. Das hielt die Times nicht davon ab, atemlos die große Anzahl von Tunneln im Iran und die Tätigkeit ausländischer Firmen im Verkauf von Tunnelbaumaschinen zu berichten. Präsident Mahmoud Ahmadinedschad hege “großes Interesse an Tunneln” aufgrund seines Berufs als Verkehrswegeingenieurs. Nichts davon kann in einem gebirgigen Land wie dem Iran wirklich überraschen.

Der Artikel legte großes Gewicht auf neuere Behauptungen einer iranischen Exilgruppe, des National Council of Resistance of Iran (NCRI). Diese Gruppe behauptete, der Iran habe “mehrere Fabriken” in die Berge östlich von Teheran gegraben, die sich auf die “Herstellung von Atomsprengköpfen” spezialisiert hätten. In der Zeitung stand, der NCRI habe schon 2002 die Existenz der unterirdischen Anreicherungsanlage von Natanz bekannt gemacht. Die “Entdeckung” der Fabrik Nahe Ghom sei nun Beweis genug dafür, dass auch die anderen Behauptungen der Gruppe stimmten. Der frühere IAEA-Chef Mohamed ElBaradei hat dagegen ausgesagt, dass sich die meisten Anschuldigungen des NCRI als haltlos erwiesen hätten.

Die Art und Weise, wie die Propaganda des NCRI ungeprüft übernommen wird, erinnert stark an die Bush-Regierung, die angebliche “Erkenntnisse” irakischer Exilanten über so genannte Massenvernichtungswaffen in den Medien verbreiten ließ und diese nutzte, um die Invasion im Irak 2003 zu rechtfertigen. Der NCRI hängt mit den Volksmudschaheddin oder MEK zusammen, einer kleinbürgerlichen nationalistischen Gruppierung, die schon Terroranschläge im Iran verübt hat. Der ehemalige UN-Waffeninspekteur Scott Ridder wies in seinem Buch Target Iran (Ziel Iran) darauf hin, dass sich die Enthüllung von Natanz durch den NCRI nicht auf eigene Quellen gestützt hatte, sondern dass der israelische Geheimdienst ihm das gesteckt habe. Zweifellos liefere dieser auch weiterhin Informationen – und Falschinformationen.

Der Artikel in der New York Times ist nur der jüngste einer ganzen Reihe von Berichten, die stark nach vom Geheimdienst lancierten Meldungen aussehen. Vergangenen Monat brachte die britische Times zweifelhafte Dokumente, die aus dem Iran durchgesickert waren, und die angeblich zeigen sollten, dass das Regime Forschungen zur Entwicklung eines Atombombenzünders betrieben habe. Vergangene Woche berief sich Associated Press auf Geheimdienstberichte eines ungenannten Landes, die besagten, dass der Iran ein geheimes Abkommen mit Kasachstan über die Lieferung von 1.372 Tonnen reinen Uranerzes, sogenanntem “Yellow Cake”, geschlossen habe. Der Iran, der die Existenz eines Atomwaffenprogramms immer wieder abstreitet, hat diese Behauptung als Fälschungen zurückgewiesen. Der offensichtliche Zweck dieser regelmäßigen Schreckgeschichten besteht darin, ein Klima der Unsicherheit und Angst zu schaffen, um Strafmaßnahmen gegen den Iran als gerechtfertigt erscheinen zu lassen.

An dem Artikel in der New York Times ist besonders beunruhigend, wie offen darüber spekuliert wird, ob ein Angriff auf das iranische “Tunnel-Labyrinth” realistisch sei. Der Artikel stellte fest, dass Israel nicht über die konventionellen Waffen verfüge, um unterirdische Anlagen zu zerstören. Dann fügte die Zeitung hinzu: “Die Obama-Regierung hat Wert darauf gelegt, die militärische Option nicht vom Tisch zu nehmen, und das Pentagon arbeitet fieberhaft an der Entwicklung einer tödlichen Tunnelwaffe.” Erste Tests mit einer gigantischen Bunker brechenden Bombe fanden 2007 statt. Das Programm wurde letztes Jahr beschleunigt, und die riesige, 13,6 Tonnen schwere Bombe soll im Laufe dieses Jahres einsatzbereit sein.

Momentan mag die Obama-Regierung vielleicht keine unmittelbaren Pläne für einen militärischen Angriff haben. Dennoch unterliegt ihr Handeln einer gnadenlosen Logik. Wenn sie die iranischen Revolutionsgarden in Teheran nicht durch scharfe Sanktionen auf Linie zwingen kann, wird der Kongress der Regierung durch neue Gesetze ermöglichen, ein äußerst schmerzhaftes Embargo für raffinierte Ölprodukte gegen den Iran zu verhängen. Im Hintergrund lauert immer die “militärische Option”, die dafür sorgt, dass sich die Spannungen verschärfen. Die Gefahr wächst, dass die USA in einen weiteren neokolonialen Krieg schlittern.

Obamas Vorbereitungen auf die Konfrontation mit dem Iran passen zu der Eskalation des Kriegs in Afghanistan und Pakistan und der Ausweitung des “Kriegs gegen den Terror” nach Jemen.
Washingtons Drohungen gegen den Iran haben genauso wenig mit angeblichen Nuklearwaffen zu tun wie Obamas Afpak-Krieg mit dem Kampf gegen al-Qaida.

Die USA verfolgen in erster Linie das Ziel, ihre wirtschaftliche und strategische Vorherrschaft in den energiereichen Regionen Zentralasiens und des Nahen und Mittleren Ostens zu sichern. Der Iran nimmt in diesen Regionen schon immer eine zentrale Stellung ein. Wie schon Bush verfolgt auch Obama eine verantwortungslose Strategie, die schwindende amerikanische Macht auf Kosten seiner Rivalen zu sichern. Die Gefahr besteht, dass ein Konflikt mit dem Iran nicht nur den Nahen und Mittleren Osten in Brand setzt, sondern auch andere Großmächte mit hineinziehen wird.

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Autor: Prof. Dr. Eberhard Hamer (www.mittelstandsinstitut-niedersachsen.de)

Die USA sind nicht nur durch Übernahme der Bankschulden auf den Staatshaushalt, sondern auch wegen ihrer ohnehin drastisch gestiegenen Staatsschulden – sie brauchen eine Milliarde Dollar pro Tag Kredite aus dem Ausland – in der grössten Finanzkrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Kommen die ausländischen Finanzzuflüsse nicht mehr oder würden sie sich zur Flucht aus dem Dollar umkehren, stehen die USA vor einem Staatsbankrott.

Dennoch machen die USA keine ausreichenden Versuche, ihre ansteigenden Staatsschulden durch Sparmassnahmen zu reduzieren. Weder erhöhen sie die Steuern, um mehr Einnahmen zu erzielen, noch machen sie ernsthafte Sparanstrengungen in den öffentlichen Haushalten, vor allem nicht bei dem am stärksten gewachsenen Militärhaushalt.

Immerhin haben die USA überall in der Welt 200 000 Soldaten im Kampfeinsatz. Keiner hat deshalb verstanden, dass der grösste Kriegsherr der Welt trotz Erhöhung der Truppenstärken einen Friedensnobelpreis bekam. Mögliche Erklärung dafür: Er bekam den Preis vorsorglich, weil es vor allem von ihm abhängt, ob der Krieg in Iran beginnt oder nicht.

Häufig in der Geschichte haben Politiker, wenn sie wirtschaftlich am Ende waren, den Krieg als letzten Ausweg zum Machterhalt gewählt. Dies gilt um so mehr, wenn ein Land in Krisen steckt und einen Krieg als letzten Ausweg aus der Wirtschaftskrise sieht. So haben die USA ihre grösste Wirtschaftskrise des zwanzigsten Jahrhunderts durch Eintritt in den Ersten Weltkrieg überwunden, die Weltwirtschaftskrise durch Eintritt in den Zweiten Weltkrieg und könnten jetzt versucht sein, ihre dritte Wirtschaftskrise in gleicher Weise zu lösen. Immerhin haben die USA durch die beiden Weltkriege nicht nur ihre beiden grössten Staatsverschuldungen überwinden können, sondern sich auch zur führenden Wirtschaftsmacht der Welt entwickelt. Da ist die Versuchung gross, diesen gleichen Weg auch zum dritten Mal zu gehen.

Vor diesem Hintergrund sind eine Reihe von Kriegsvorbereitungen alarmierend:

  1. Der rechtsradikale Ministerpräsident Israels ist kriegslüstern und unberechenbar. Er behauptet ständig wechselnde Bedrohungen aus Iran, von denen bisher nicht eine einzige stichhaltig erwiesen ist. Sein Ton wird aber immer schärfer, und er ist in den letzten Monaten in allen wichtigen Hauptstädten der Welt herumgereist, um Unterstützung zu erreichen. Frau Merkel soll ihm sogar Nibelungentreue versprochen haben, wie vor den früheren Weltkriegen Wilhelm II. den Österreichern oder Engländer und Franzosen den Polen.
  2. Israel hat auch die von Deutschland gelieferten Atom-U-Boote bereits mit Atomraketen vor Iran in Stellung gebracht und in Georgien die vor anderthalb Jahren von den Russen zerstörte Atomraketenstellung nicht nur wieder aufgebaut und gegen Iran ausgerichtet, sondern auch mit 90 US-Raketenspezialisten verstärkt.
  3. Die von Israel beeinflusste Presse der Welt verschärft von Woche zu Woche den Ton gegen Iran mit wechselnden Begründungen – der gleiche Propagandafeldzug, welcher auch vor dem Irak-Krieg mit falschen Behauptungen die Welt kriegsbereit und sogar hilfsbereit gemacht hat.
  4. Auch die militärischen Vorbereitungen sind weit gediehen. Dem US-Militär ist es zwar noch nicht gelungen, die beiden Nachbarstaaten Irak und Afghanistan zu «befrieden». Sie haben dort jedoch die grösste Militärkonzentration der Welt im Kriegs­einsatz geübt. Zusätzlich haben die USA vor Iran die grösste Flottenkonzentration zusammengezogen, die sie je vorbereitet haben. Das Friedensnobelpreiskomitee hat in dieser Situation richtig kalkuliert, dass ein Krieg gegen Iran nicht ohne Zustimmung des US-Präsidenten stattfinden kann, am wenigsten von einem Friedensnobelpreisträger. Dennoch könnte der Druck der Banken, der Ölmultis, der Rüstungslobby, des Militärs und der Israel-Lobby einen Kriegseintritt der USA erzwingen, wenn Israel einen Erstschlag gegen Iran führt und die vorgenannten Mächte ihre Interessen sichern wollen.

Immerhin sind die USA nicht nur das am meisten verschuldete Land der Erde, sondern mit ihrer Währung verfällt auch ihr Weltreich. Die angeblich «einzige Weltmacht der Erde» implodiert zurzeit genauso wie vor 20 Jahren die russische. Die Chinesen haben dem US-Präsidenten bereits durch Fusstritte zu verstehen gegeben, dass sie dessen Herrschaft nicht mehr anerkennen. Der US-Präsident steht also, wenn Israel losschlägt, vor der verzweifelten Frage, ob er weiter in den Sumpf der Finanz-, Wirtschafts- und Sozialkrise versinken oder die Lösung in einem Weltkrieg suchen soll, wie dies schon zweimal die USA zum Gewinner werden liess.

Die Gefahr eines neuen Weltkrieges war seit dem zweiten noch nie so gross wie jetzt. Mit Recht haben deshalb seit einem Jahr auch die Warnungen an die USA vor allem aus europäischen intellektuellen Gruppen zugenommen. Hindern können wir es aber nicht.

Ein Krieg in Iran bliebe nicht mehr ein lokales Ereignis, selbst wenn er anfangs nur mit Raketen geführt wird. Auf seiten Irans werden die Chinesen direkt oder indirekt und möglicherweise die Russen eingreifen, um nicht das amerikanische Militär an ihre Grenzen rücken und die USA nicht übermächtig werden zu lassen.

Auf seiten Israels und der USA werden die Nato-Staaten wie beim Irak zur Hilfe verpflichtet werden, vor allem wenn sie ebenfalls vorher Nibelungenschwüre abgegeben haben. Wir müssen uns also deshalb auch in Europa auf Kriegsbeteiligung einstellen.

Welche Auswirkungen könnte ein dritter Weltkrieg in Iran für uns haben?

  1. Jeder Krieg mit Iran würde sofort die Strasse von Hormuz unpassierbar machen und den Ölpreis um so dramatischer ansteigen lassen, je länger der Krieg die Region gefährdet. Ölpreissteigerung ist aber immer Kostensteigerung für Wirtschaft und Verbraucher. Wir müssen also mit Verknappungen, mit Einschränkungen und mit Preissteigerungen in der Güterversorgung rechnen.
  2. Jeder Krieg steigert die Nachfrage nach Rüstungsgütern. Die Rüstungsindustrie in der Welt – vor allem in den USA – wird also jubeln, wird wieder ausgelastet, kann wachsen. Das wirkt sich auch auf eine wachsende Produktion in Nebenbereichen aus, wie zum Beispiel der Automobilindustrie, der Textilindustrie, der Werften- und Luftfahrtindustrie und anderen. Die Produktion steigt, wenn auch zu deutlich steigenden Preisen.
  3. Gewinner jedes Krieges sind die Banken. Man wird nicht mehr über Giftmüllprodukte und Bankster sprechen, sondern die Zentralbanken müssen den Krieg mit frischem Geld fluten. Die Banken können wieder neue Kredite geben. Eine wachsende Inflation wird den Dollar vorerst bis Kriegsende halten. Erst nach Kriegsende folgen üblicherweise die Generalbereinigungen der Sünden der Kriegsfinanzierung.

Dass die USA ihren steigenden Finanzbedarf auch bei ihren Vasallen abkassieren, war schon bisher im Irak-Krieg und im Afghanistan-Krieg üblich. Der Krieg wird also nicht nur die USA und Israel, sondern uns alle ärmer machen. Da das Geld für einen Krieg nicht vorhanden ist, wird die Finanzierung über Inflation wie in den beiden früheren Weltkriegen geschehen, müssen wir uns also auf eine dramatische Inflation einstellen.

 Für einen Krieg in Iran würden die USA auch die Nato mobilisieren («Bündnisfall»). Dann würde die Regierung unseren Soldaten erklären müssen, weshalb sie nicht nur in Afghanistan, sondern auch in Iran Söldnerdienste zu leisten hätten, und sie müsste im Bundestag eine Mehrheit für die Kriegskosten bekommen. Schon einmal haben SPD und Grüne (Fischer) mit der Lüge eines «Friedenseinsatzes» tatsächlichen Kriegseinsatz beschliessen können. Für einen neuen dritten Weltkrieg wird eine Mehrheit aber trotz allem Druck der USA schwieriger werden. In der Bevölkerung dürfte inzwischen die Ablehnung überwältigend sein und möglicherweise dann zur Ablösung der dienstwilligen Regierung führen.

Vielleicht sieht aber auch die Regierung Merkel in einem Krieg einen politischen Ausweg aus ihrer verfahrenen Situation nach der Bankenhilfe, der öffentlichen Überschuldung, dem drohenden Finanzkollaps der Sozialsysteme und den aus wirklichen Korrekturen drohenden gesellschaftlichen Unruhen.

Die Kriegsgefahr steht vor uns. Die nächsten Monate werden darüber entscheiden, ob wir in einen dritten Weltkrieg gezogen werden oder dieser Gefahr noch entgehen können.

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Zinsen werden heute mit der größten Selbstverständlichkeit kassiert und gezahlt, weil jeder davon ausgeht, dass Zinsen zum Wirtschaftsleben einfach dazugehören.

Dabei gibt es keinen größeren Sprengsatz für das Wirtschaftsleben, als eben diese Zinsen.

Angefangen hat das zu einer Zeit, als die Menschheit von Viehzucht gelebt hat. Wer eine Kuh für ein Jahr verleiht, dem entgeht die Milch, welche die Kuh in dieser Zeit gegeben hat. Außerdem bekommt er eine Kuh zurück, die ein Jahr älter ist, also an Wert verloren hat. Dafür möchte er natürlich einen Ausgleich haben, eben die Zinsen. Schon für Ackerbauern sieht die Angelegenheit anders aus: Wer Getreide verleiht, bekommt nach einem Jahr Getreide aus der neuen Ernte zurück. Hätte er sein Getreide nicht verliehen, wäre es von Mäusen gefressen worden, es wäre ausgetrocknet, hätte an Wert verloren. So bekommt er nach einem Jahr seinen gesamten Wertverlust ersetzt. Wieso sollte er dann auch noch Zinsen erhalten?

Natürlich kommen jetzt die Kapitalisten mit dem schönen Satz: Selber essen macht fett.

Natürlich wird das nicht so direkt und eindeutig verständlich gesagt, sondern das Bild vom bemitleidenswerten Darlehensgeber beschworen, der die eigene Familie darben lässt, um dem Nachbarn in schwerer Not zu helfen, und damit ein Anrecht auf eine kleine Belohnung hat. Vom großen Kapitalisten, der zwanzig Bauern für sich schuften lässt, selbst keinen Finger krümmt und von den abgepressten Zinsen herrlich und in Freuden lebt, wird hingegen nur selten gesprochen. Und wenn doch, dann nur von bösen Kommunisten oder noch böseren Antisemiten.

Um das Wesen und die Sprengkraft der Zinsen zu beschreiben, komme ich leider nicht ohne Zahlen aus. In der folgenden Tabelle führe ich das bekannte Beispiel vom “Josephspfennig” auf. Man nimmt dabei an, dass der biblische Joseph dem Sohn seiner Frau (die eigene Vaterschaft wird ihm per Indizienbeweis abgesprochen) bei dessen Geburt ein Sparbuch eingerichtet habe, mit einem einzigen Pfennig bzw. einem Cent als Startguthaben. In der Tabelle habe ich aufgeführt, wie schnell der kleine Jesus bei welcher Verzinsung Euro-Millionär geworden wäre, also 100 Millionen Cent auf seinem Konto angesammelt hätte.

Ein Prozent Zinsen, das gibt es auf ein Sparbuch in schlechten Zeiten, wie wir sie derzeit unter Angela Merkel erleben. Gelegentlich gibt es sogar noch weniger, 0,75 Prozent oder 0,50 Prozent. Das andere Ende, die zehn Prozent, sind weniger, als die meisten Menschen in Merkel-Deutschland für einen Dispokredit berappen müssen. Da werden gerne mal 13,75 Prozent genommen und richtig teuer wird es, wenn das Dispolimit überschritten wird, dann werden daraus 18,5 Prozent oder noch mehr.

Nimmt man die Verzinsung von Bundesanleihen, die fünf Prozent, so hätte die Familie derer von Nazaret kurz nach dem Ende des weströmischen Imperiums ein Vermögen von 374,5 Millionen Euro besessen, die Jahr für Jahr 18,725 Millionen Euro Zinsen abwerfen und so für ein auskömmliches Leben sorgen. Das heißt, während im Rest der Welt sich die Bauern die Finger blutig schuften, hätte dieser auserwählte Clan dank des einen gut angelegten Cents die ganzen folgenden Jahrhunderte hindurch schwer reich und ohne Arbeit prassen können.

Ich weiß, es handelt sich dabei um ein Gedankenmodell, ich lasse es auch gleich mit der Realität kollidieren. Stellen wir uns vor, Ihr Urgroßvater hätte nicht einen Pfennig, sondern gleich 1.000 Goldmark in zehnprozentigen Staatspapieren angelegt. Gehen wir in obige Tabelle, ergäbe das nach hundert Jahren 12.527.380 Goldmark. Nur, leider, wurde die “Goldmark” 1923 im Verhältnis eins zu einer Billion abgewertet, selbst wenn es damals schon zwölfeinhalb Millionen gewesen wären, die Inflation hätte das Vermögen vollständig vernichtet.

Der Josephs-Quadrans (ein Viertel As, die damals kleinste römische Münze) wäre schon unter den römischen Kaisern entwertet worden, denn schon diese Herrschaften erlagen dem Zauber der Inflation. Das funktionierte damals nach dem gleichen Prinzip wie heute: man prägte höhere Werte auf die Münzen. Was zu Zeiten von Augustus noch aus reinem Silber geprägt worden war, hat 300 Jahre später kein Silber mehr gesehen, obwohl rein formal der gleiche Wert darauf gestanden hat.

Damit wären wir bei einem weiteren Argument für Zinsen angelangt: Da das Geld fortwährend an Welt verliert, müssen Geldbesitzer, die ihr Geld verleihen, für diesen Verlust entschädigt werden.
Das ist jedoch ein Zirkelschluss: Zinsen vermehren Geld, mehr Geld entwertete das vorhandene Geld, die Geldentwertung erfordert Zinszahlung.

Ich komme auf diesen Mechanismus noch zurück, ich möchte vorher noch auf eine üble Praxis der Antike eingehen, die vereinzelt bis in die Neuzeit fortgesetzt worden ist: die Steuerpacht. Rom hat seine Provinzen oft an Steuerpächter überlassen. Der Steuerpächter hat dem Senat eine Steuerzahlung in festgelegter Höhe zugesichert und diese Steuern aus der eigenen Tasche bezahlt. Das hat er natürlich nicht aus Menschenfreundlichkeit getan, sondern er hat die Steuern bei seiner Provinzbevölkerung wieder eingetrieben, mit Zins und Zinseszins. Es war damals üblich, dass ein römischer Adliger arm das Amt eines Stadthalters übernommen hat, um nach fünf Jahren schwer reich wieder nach Rom zurückzukehren. Dort wurde er oft genug vor Gericht gestellt, um ihm den Reichtum wieder abzunehmen. 48 Prozent Zinsen pro Jahr für die vorgestreckte Steuer wurden damals nicht als sittenwidrig angesehen, und wollte oder konnte die Provinz nicht zahlen, kam die römische Armee zum Inkasso.

Falls Sie sich jetzt an Kredithaie erinnert fühlen – ja, das ist richtig. Das ist Antike pur, es funktioniert heute so gut wie damals. Sogar die kräftigen Männer, die bei Bedarf das Geld eintreiben, gibt es noch. Nur die Schwerter und Rüstungen sind außer Mode gekommen.

Zinsen haben für den, der sie erhält, die angenehme Eigenschaft, dass er Einnahmen erzielt, ohne dafür zu arbeiten (“Leistungsloses Einkommen”). Für den, der sie bezahlen muss, ist damit die unangenehme Eigenschaft verbunden, dass er mehr arbeiten, mehr leisten muss, um die Zinsen zu bezahlen (“Zinsknechtschaft”).

Die beste aller Zinswelten
Ein weiteres Argument für Zinsen ist, sie seien der Anreiz für den Kapitalbesitzer, sein Geld nicht in der Schatulle zu lassen, sondern es in den Kreislauf der Wirtschaft zu geben. Nehmen wir eine Goldwährung, die Dukaten. Golddukaten gibt es wirklich, das sind kleine, dünne Münzblättchen, die 3,45 Gramm Gold enthalten. Der aktuelle Preis für eine beträgt etwa 75 Euro. Das heißt, 20 Dukaten (netto) genügen, um einen Monat lang auskömmlich zu leben. Bekommen Sie 25 Dukaten, mästen Sie mit dem Überschuss Ihr Sparschwein. Die Münze besteht aus einer Goldlegierung, sie läuft nicht an, sie rostet nicht, wenn Sie konsequent sparen, besitzen Sie nach 30 Jahren 1.800 Dukaten, ohne je einen Cent Zinsen erhalten zu haben. Von dem Geld könnten Sie siebeneinhalb Jahre wie bisher weiterleben, Sie hätten die sicherste Rente von allen.

Jetzt kommt ein sehr wortgewandter Mann von der Sparkasse zu Ihnen und jagt Ihnen Angst ein. Jeder Einbrecher in der ganzen Stadt wäre hinter Ihrem Sparschwein her, wenn Sie das Tierchen verstecken, würden Ihre Kinder das niemals finden und sollte Ihr Haus abbrennen, müsste man ewig in den Trümmern suchen.
Es sei doch viel besser, das Geld ihm anzuvertrauen. Im Tresor der Sparkasse läge es so viel sicherer, da würde jeder Einbrecher scheitern. Ihre Erben wüssten jederzeit, wo das Geld aufgehoben ist, und sollte Ihr Haus abbrennen, der Tresor der Sparkasse würde das nicht einmal merken.
Und während Sie sich noch fragen, was Sie für diese Dienste bezahlen müssen, eröffnet Ihnen der Schlipsträger, das alles sei nicht nur kostenlos, die Sparkasse würde Ihnen sogar noch Geld dafür bezahlen, dass sie Ihr Geld sicher aufbewahrt.

Das klingt so gut, dass Sie sich ärgern, dass der nette Herr nicht schon vor 30 Jahren bei Ihnen aufgetaucht ist. Was Sie nicht sofort sehen, sind die Nebenbedingungen. Der Anzugträger möchte nämlich bezahlt werden, der Tresor der Sparkasse kostet Geld, das Gebäude, in dem der Tresor steht, kostet Geld, die Leute, die in der Sparkasse arbeiten, kosten Geld, der Chef, der dort nicht ganz so viel arbeitet, kostet mehr Geld, sogar die Putzfrau, die jeden Abend mit ihrer Hutnadel den Tresor öffnet, um dort das Geld abzustauben, kostet Geld.

Jetzt raten Sie einmal, wer das Geld bezahlt, das diese Sparkasse kostet? Nicht Herr Müller aus Berlin oder Scheich Alimente bin Dschihad aus Weitfortistan, sondern SIE. Bleiben wir bescheiden, wir haben eine Goldwährung, es gibt keine Inflation. Sie bekommen ein Prozent Zinsen, derjenige, der sich Ihr Geld von der Sparkasse leiht, zahlt fünf Prozent. Sie bekommen pro Jahr 18 Dukaten, der Entleiher zahlt 90 Dukaten und von den 72 Dukaten Differenz lebt die Sparkasse.

Aber wieso zahlen Sie diese 90 Dukaten, obwohl Sie gar nicht der Entleiher sind?

  • Der Entleiher ist der Bäcker, bei dem Sie Ihre Brötchen kaufen.
  • Der Bäcker muss die Zinsen wieder hereinholen, deshalb schlägt er das Geld auf den Preis der Brötchen auf.
  • Diese Brötchen kaufen nicht nur Sie, sondern auch
  • Ihr Metzger, der das Geld, das er für die Zinsen in den Brötchen bezahlen muss, auf seine Wurst drauflegt. Sie bezahlen also über den Metzger einen weiteren Anteil an Zinsen Ihres Bäckers.
  • Ihr Vermieter kauft ebenfalls diese Brötchen, er schlägt den Preis auf die Miete auf. Er geht zum selben Metzger, also…

Mit anderen Worten: Die Sparkasse arbeitet nicht so kostenlos, wie der Schlipsträger Ihnen eingeredet hat, sondern greift kräftig in Ihre Tasche. Ihre Altersvorsorge reicht jetzt nicht mehr 90 Monate, sondern nur noch 80 Monate, weil die Sparkasse Ihnen so prächtig hilft.

Wir haben keinerlei Geldentwertung, wir haben kein leistungsloses Einkommen (höchstens den Sparkassendirektor), wir haben keine wirkliche Zinsknechtschaft (der Bäcker schlägt die Zinsen ohne Probleme auf seine Brötchen um). Trotzdem sind 12,5% Ihrer Altersversorgung weg. Weil Ihr Sparschwein das nicht getan hätte, braucht es auch keinen Anzug und keine Krawatte.

In der Realität geht es noch weitaus schlimmer zu: Ungefähr 90 Prozent der Bevölkerung der BRD bezahlen mehr an Zinsen für Andere, als sie selbst an Verzinsung für Ihr Kapital erhalten. Nur zehn Prozent verdienen mit Zinsen Geld. Anders ausgedrückt: Neun Menschen müssen mehr arbeiten, im Hamsterrad die Zinsen erwirtschaften, die der zehnte genüsslich einstreicht. Interessanter Weise sind dies dieselben Zahlen, die den Merkel-”Aufschwung” kennzeichnen: 90% der Bevölkerung hat während dieser “guten” Jahre Vermögen verloren, nur 10% haben gewonnen, also von der ganzen Merkelei profitiert.


Die reale Zinswelt
Im täglichen Leben bezahlen wir nicht mit wertstabilen Dukaten, sondern mit bedrucktem Papier, auf dem als Wertangabe “Euro” steht. Dieser schöne Euro ist ein enger Verwandter von Honeckers Aluchips, der von Westlern gerne als Spielgeld bezeichneten Mark der DDR.
Wobei die DDR sogar noch seriöser gearbeitet hat, denn deren Währung wurde vom Staat kontrolliert und stabilisiert, der Euro unterliegt dem freien Spiel der Kräfte.
Seit seiner Einführung hat der Euro im Schnitt 60% seines Wertes verloren – in den Jahren 2002 bis 2009. Mein Verleger wollte das Buch “Die spirituelle Welt” für 27,95 Euro herausbringen. Ich habe ihn auf 24,95 Euro heruntergehandelt und das als überschaubaren Preis angesehen. Das ist heute ein gängiger Buchpreis, aber es sind 48,78 DM. “Optisch” wäre der Preis damals 49,80 DM gewesen – und ich gebe zu, selbst als gut bezahlter Softwareingenieur habe ich zu DM-Zeiten nur wenige Bücher in dieser Preisklasse gekauft.

Die Westmark hatte bei ihrer “Geburt” einen Referenzwert, die Ostmark nur den Zwang des Staates, dieses Zeug als Zahlungsmittel zu verwenden. Bei der guten alten D-Mark hieß die Referenz Dollar und die Referenz des Dollars war Gold. Diese doppelte Referenzierung wurde 1971 aufgehoben, statt dessen wurde eine lockere Bindung an einen realen Wert eingeführt. Die Mark “floatete” gegenüber dem Dollar, sie wurde also zum Tageskurs gehandelt, und der Dollar floatete gegenüber dem Erdöl. Das Rom der Neuzeit, die USA, hielt und hält mit ihren Legionen die Erdölprovinzen besetzt, ihre Steuerpächter sind die arabischen Potentaten, die dank des Erdöls sagenhaft reich geworden sind.

Der Euro ist mit den schlechtesten Eigenschaften beider Welten ausgestattet.
Wie bei der Ostmark besteht sein innerer Wert aus dem Zwangsdiktat des Staates, dieses Zeug als Zahlungsmittel zu verwenden. Wie bei der Westmark ist der Euro ein Schuldgeld, das durch einen doppelten Buchungsvorgang in die Welt gesetzt wird. Jeder Euro entsteht auf eine Weise, die ein Physiker namens Stephen Hawking beschreibt, um ein Schwarzes Loch auszudünnen: Es gibt einen positiven Euro (Guthaben) und einen negativen Euro (Schulden). Kämen beide zusammen, würde sie sich auflösen und verschwinden. Der Trick ist, beide zu trennen. Das Guthaben wird irgendwo verbucht, die Schulden woanders.
Das so aus dem Nichts geschaffene Geld wandert weiter, von Konto zu Konto, die Schulden häufen sich ebenfalls irgendwo an.

Während für Hawking ein Teilchen entkommt, das andere im Schwarzen Loch verschwindet, also in der Bilanz das Schwarze Loch um dieses Teilchen erleichtert wurde, verschwindet der negative Bruder des Euros nicht. Er bleibt in der Bilanz stehen und er wird verzinst. Das Schwarze Loch der Zinswelt verschwindet nicht, es wächst mehr und mehr an. In der realen Zinswelt werden aus 1.800 Euro Guthaben und 1.800 Euro Schulden nach einem Jahr 1.818 Euro Guthaben und 1.890 Euro Schulden. Da die Konten ausgeglichen werden müssen, steht die Differenz von 72 Euro ebenfalls als Guthaben in den Büchern, allerdings nicht bei demjenigen, der das Geld verliehen hatte, sondern bei der Bank, als deren Gewinn.

Im Beispiel mit den Dukaten wäre das nicht gegangen, denn hätte man für diese Differenz reale Dukaten benötigt, die kleinen, dünnen Blättchen aus Gold. Mit Papiergeld ist das keinerlei Problem. Wobei Papiergeld der falsche Ausdruck ist, denn das gedruckte Geld ist nur eine Erscheinungsform des tatsächlichen Geldes, gewissermaßen die sichtbare Spitze des Eisbergs. Das “wirkliche” Geld ist virtuell, existiert als Bits und Bytes in den Computern der Banken. Geld zu fabrizieren ist so leicht, wie Zahlen in einen Taschenrechner eintippen, Guthaben und Schulden verteilt der Rechner der Bank entsprechend. Wir kennen längst das Verhältnis: Neun Zinsknechten steht ein auserwählter Guthabenbesitzer gegenüber. Neun Arme bezahlen einen Reichen, damit dieser noch reicher wird.


Reichtum
Wirklicher Reichtum entsteht nicht durch Arbeit oder Leistung, das gehört zu den großen Lügen unserer Gesellschaft.
Es gibt hin und wieder ein paar Ausnahmen, den Erfinder mit einer bahnbrechenden Entdeckung, den Künstler, der Millionen Platten verkauft. Doch der normale Erfinder wird finanziell ausgehungert, bis er seine Erfindung für ein paar Brosamen hergeben muss, der normale Künstler wird nicht gefördert und durch die Medien gereicht, sondern kann froh sein, wenn er durch kleine Auftritte sein Leben fristen kann.

Wirklicher Reichtum entsteht, indem man anderen Leuten das Geld abnimmt. Das Rothschild-Manöver nach der Schlacht von Waterloo war ein offener Betrug: Er hat verbreiten lassen, Napoleon hätte gesiegt, damit eine Börsenpanik ausgelöst und so billig eingekauft. Als sich die Wahrheit herausstellte, schossen die Aktien in neue Höhen und der Reichtum der Rothschilds wurde sprichwörtlich.
Heute vollziehen sich die Börsenmanipulationen unauffälliger, hinter den Kulissen. Ob Enron oder em.tv, es gibt Leute, die haben damit richtig Geld verdient, als die Blase aufgepumpt wurde, und rechtzeitig verkauft, bevor sie geplatzt ist.

Bei der Deutschen Telekom wurde das Geld der kleinen Anleger eingesammelt, dann in die USA transferiert und die Aktienkurse brachen zusammen. Bei Lehman Brothers wurden deutschen Rentnern ach so sichere Zertifikate aufgeschwatzt, die heute wertlos sind. Der aktuell größte Börsenbetrüger Madoff hat 50 Milliarden Dollar “vernichtet”. Aber, wie Rothschild richtig erklärt hat, das Geld ist nicht weg, das hat jetzt nur ein Anderer. Jemand, der dadurch reich geworden ist. Es ist gewiss ein reiner Zufall, dass das Bindeglied zwischen Rothschild, der Deutsche Telekom (“Ron Sommer”), den Lehman Brothers und Bernie Madoff die jüdische Religion der Akteure ist. Ein überzeugendes Argument zur Haltlosigkeit des Antisemitismus’ ist es allerdings auch nicht.

Reichtum entsteht durch Umverteilung. Als die Sowjetunion zerfallen ist, fielen die meisten Russen in ein finanzielles Nichts. Ein paar, die zufällig ebenfalls der von Gott so offensichtlich gesegneten mosaischen Religion anhingen, wurden zu milliardenschweren Oligarchen. Die Abwicklung der DDR wurde dank des damals verantwortlichen Staatssekretärs Horst Köhler zu einem überaus einträglichen Geschäft für die westdeutschen Banken. Für den damals entstandenen Schaden zahlen wir alle noch unseren Solidaritätszuschlag.

Reichtum erzeugt Zinseinnahmen und Zinseinnahmen sorgen für noch mehr Reichtum. Die Umverteilung durch Zinsen funktioniert nach den gleichen Prinzipien, durch die größere Vermögen angehäuft worden sind: Das Geld von vielen Leuten wird in einer Hand konzentriert. Das können arme Leute sein, wie die von den Oligarchen ausgeraubten Russen, die deutschen Rentner mit Lehman-Zertifikaten oder die Telekom-Opfer. Es können genauso gut reiche Leute sein, wie bei den Börsenmanipulationen der Rothschilds oder dem betrügerischen Schneeballsystem von Madoff.

Geld in den “richtigen” Händen ist eine brutalere Vernichtungswaffe als alle Atombomben.
Geld stürzt ganze Völker in Armut, Hunger und Elend. Der Reichtum des Südens hat den amerikanischen Bürgerkrieg ausgelöst, die Befreiung der Sklaven hat keinen interessiert, sie wurde zu Propagandazwecken nachgeschoben.
Geld, die wachsende Präsenz deutscher Produkte auf den Weltmärkten, führte zum ersten Weltkrieg, um die Handelskonkurrenz auszuschalten.

Geld, das Ausscheren des mittellosen Deutschen Reiches aus dem von den Finanzhäusern kontrollierten Welthandel, führte zum zweiten Weltkrieg. Raubkriege wurden als brutalste Vernichtungskriege geführt, denen nachträglich ein humanitäres Mäntelchen umgehängt worden ist.

Zinsen bedeuten leistungsloses Einkommen für einige Wenige, für die durch göttliche Gnade Auserwählten.
Zinsen bedeuten Knechtschaft für Milliarden, die dadurch ausgebeutet werden und unablässig im Hamsterrad rennen müssen. Schlimmere Diktaturen, als der Nationalsozialismus je hätte werden können, werden von der “Gemeinschaft der zivilisierten Völker” mühelos toleriert, wenn sich ein Raubkrieg gegen sie nicht lohnt, die Siegesbeute zu gering ist.

Der Holocaust ist heute nicht nur eine neue Religion mit eigenen Heiligen und eigenen Teufeln, sondern zugleich eine registrierte Schutzmarke. Wenn es jemand wagt, Holocaust™ für eigene Zwecke zu verwenden, zum Beispiel als “Abtreibungs-Holocaust” oder “Hunger-Holocaust”, begehren die Rechteinhaber der Handelsmarke (das hochgestellte “TM” steht für “Trademark”) auf. Das ist nicht anders, als würde jemand seine Limonade “Orangen-Coca-Cola” nennen.
Mit den toten Armeniern im ersten Weltkrieg ist kein Geld zu verdienen, mit den Opfern von Stalin, Mao und Pol Pot ebenfalls nicht, nur mit Holocaust™ funktioniert das. Hier wird Geld schnell eingetrieben, aber nur ganz gemächlich und nach umfassender Prüfung an die Opfer verteilt. Und sollte in der Zwischenzeit Geld verloren gehen, weil sich jene, die das Geld verwalten, daran bedienen, wird eben nachgefordert. Die biologische Grenze, das altersbedingte Ableben der Opfer, wird durch “Traumatisierung” der Kinder und Enkel ins Unendliche hinausgeschoben.


Das Pyramidenspiel
Neun Arme bezahlen einen Reichen, neun Reiche bezahlen einen Superreichen, neun Superreiche bezahlen einen in der wirklichen Hochfinanz.
Der Aufbau gleicht einer Pyramide, in der Reichtum und Macht auf Kosten der tieferen Ebene nach oben geschaufelt werden. Zinsen lassen neue Schulden entstehen, Schulden bedeuten neue Guthaben. Der Bäcker im Dukatenbeispiel hat seine Schuldzinsen auf die Brötchen umgeschlagen. Im Lauf des Pyramidenspiels entstehen immer mehr Schulden, für die Zinsen eingefordert werden. Diese neuen Schulden erfordern mehr und mehr Zinsen, die wieder bei den Brötchen landen. Es gibt Schätzungen, wie hoch der Zinsanteil bei einem solchen Brötchen heute ist – sie beginnen bei 25%.

60% Wertverfall beim Euro seit dessen Einführung im Jahr 2002, 80% bis 90% Wertverfall der D-Mark von 1948 bis 2001.
Nehmen wir den Goldpreis als Maßstab, auch wenn dieser massiv manipuliert wird, um den Wertverfall des Geldes zu kaschieren, dann hat unser Geld seit 1971 neun Zehntel seines Wertes verloren.

Vereinfacht ausgedrückt, sind unsere Preise zehnmal höher als 1971. Das zeigt an, dass der Zinsanteil in unseren Waren bei 90% liegt. Gut, ich müsste von Zinsen und Schulden sprechen, aber wir reden hier von Sollzinsen. Schauen Sie mal in die Tabelle, die ich oben angeführt habe. Aus einer einzigen geliehenen Mark sind nach 50 Jahren 106,72 Mark geworden – der Zinsanteil beträgt über 99%.

Es sind Zahlenspiele, Abstraktionen der realen Welt. In der realen Welt fallen Schuldner aus, Forderungen müssen abgeschrieben werden. Uneinbringliche Schulden sind unauszahlbare Guthaben, das heißt, wenn die Schulden wegfallen, werden mit ihnen die Guthaben vernichtet. Das verringert den Zinsanteil wieder. Selbst ganze Heere von akribischen Buchhaltern wären nicht in der Lage, den exakten Zinsanteil eines einzigen Produktes zu ermitteln, weil die Zinsen in allen Posten enthalten sind, in allen Einzelteilen, in der aufgewendeten Arbeitskraft. In einem simplen Produkt wie einem Bleistift stecken die Zinsen des Frühstücksbrötchens der Arbeiter, die Zinsen des Lkw, der die Materialien anliefert, die Zinsen der Fabrikhalle, die Zinsen des Baggers, mit dem die Fundamente dieser Fabrikhalle ausgehoben wurden…

Zu Beginn des Pyramidenspiels sind die Fundamente, die “Armen” stark, weil die Umverteilung noch nicht begonnen hat. Reiche, Superreiche und Hochfinanz sind aus dem gleichen Grund noch nicht besonders reich, die Pyramide ist somit flach. Im Verlauf des Spiels werden die Fundamente mehr und mehr geschwächt, dafür wird die Pyramide steiler und steiler. Das geht solange, bis die Pyramide schließlich einstürzt. Die Baumeister im alten Ägypten haben das leidvoll erfahren. Schauen Sie ruhig mal unter “Knickpyramide” nach, wie damals das Problem gelöst worden ist.

Der Zusammenbruch der Zinspyramide steht unmittelbar bevor. Mögen es nun Monate oder tatsächlich Jahre sein, der Überschuss an Geld und Vermögen wird aufgelöst, indem sich beides gegenseitig vernichtet. Bei Stephen Hawking verschwinden die gegen poligen Teile im Schwarzen Loch, das auf diese Weise immer mehr an Substanz verliert, bis es schließlich explodiert.
Das Ergebnis beider Bilder ist gleich: Bei der Pyramide werden die unteren Schichten zerdrückt und die Spitze stürzt in sich zusammen, beim Schwarzen Loch ist die Entwicklung einer explodierenden Atombombe vergleichbar. Die Atombombe ist im Maßstab zum Schwarzen Loch jedoch nicht mehr wie das Aufflackern eines Streichholzes gegenüber einer tatsächlichen Atombombe.


Zinsfreie Wirtschaft
Eine zinsfreie Wirtschaft ist denkbar, aber sie ist auch eine reichtumsfreie Wirtschaft. Wenn jemand gerade soviel besitzt, um sich und seine Familie komfortabel zu ernähren, fehlt ihm das Kapital, um einen Betrieb zu gründen. Er hat auch nicht soviel Gold und Geld herumliegen, das man ihn durch Zinsen dazu motivieren müsste, das Geld aus dem Sparschwein gegen Zinsen “arbeiten” zu lassen. Erst die Umverteilung, die Anhäufung des Reichtums in den Händen derer, die das Geld zuvor den Anderen abgenommen haben, schafft solche Vermögen. Und erst diese Vermögen schüren den Drang, sich durch weitere Ausbeutung ständig zu vermehren.

Zinsfrei kann nur ein wertstabiles Geld sein, denn wenn der Wert des Geldes verfällt, sind wir bei dem Bild der Kuh, die mit der Zeit an Wert verliert. Es gibt das “umlaufgesicherte” Geld, das an Wert verfällt. Es wird unter dem Begriff “Freigeld” als Lösung angepriesen. Dieses Geld hat eine eingebaute Inflation. Nach einem festgelegten Zeitpunkt verliert es fünf Prozent an Wert, deshalb ist es nicht sinnvoll, dieses Geld zu bunkern. So soll der Geldumlauf angekurbelt werden und damit die Wirtschaft aufblühen. Verfallendes Geld treibt die Menschen jedoch dazu, es schnellstens in nicht verfallende Werte umzuschichten. Verfallendes Papier in beständiges Gold – und schon ist die großartige Idee ausgehebelt.

Die Idee mit dem Verfallgeld haben wir in Deutschland schon mal bis ins Extrem ausprobiert: 1923 wurden die Löhne täglich ausgezahlt, die Frauen warteten vor den Werkstoren und stoben davon, um einzukaufen, solange das Geld noch einen gewissen Restwert behalten hatte. Wer damals zögerte, den bestrafte die Inflation. Der einzige Unterschied zwischen Freigeld und Hyperinflation besteht darin, dass dieses Freigeld seinen nominalen Wert behält. Wenn der “Januar-Schein” im Februar nur noch 50 “Geld” wert ist, muss man im Februar trotzdem 200 “Geld” in Januar-Scheinen hinlegen, auch wenn die Waren nur 100 “Geld” in Februar-Scheinen kostet.

Unverfallbares, wertstabiles Geld wäre beispielsweise Gold, die oben schon erwähnten Dukaten. Gehen wir davon aus, dass jeder mit gleich viel Geld anfängt – oder besser, mit gleich wenig. Damit würde niemand das Kapital haben, um eine Fabrik zu bauen.
Der sozialistische Ansatz ist, diese Fabrik vom Staat bauen zu lassen und damit eine Art “Staatskapitalismus” einzuführen. Die Fabrik wäre ein volkseigener Betrieb. Wenn der Staat es anschließend fertig bringt, den Betrieb nicht von Parteifunktionären leiten zu lassen, sondern von Fachleuten, und wenn er den Gewinn nicht radikal abschöpft, sondern die Früchte der Arbeit denen belässt, die sie im Schweiße ihres Angesichts geschaffen haben, könnte das funktionieren.

Die andere Alternative wäre ähnlich einer Kommandit-Gesellschaft, eine Konstruktion, bei welcher der Staat als Komplementär auftritt und die Arbeiter Kommanditisten sind. Je länger jemand bei einer Firma arbeitet, um so höher ist seine Kommandit-Einlage. Im Ruhestand wird diese Anlage wieder schrittweise aufgelöst, ersetzt somit die betriebliche Rente.

Diese Ansätze beschreiben Möglichkeiten, sie regeln nur leider nicht den wichtigsten Punkt: die menschliche Gier.
Hätte man den alten Rothschild für seinen Betrug aufgehängt und das ergaunerte Geld zurück verteilt, wir würden heute in einer ganz anderen Welt leben. Statt dessen beugten sich alle der so entstandenen Geldmacht. Die Geldmacht hat heute die Weltherrschaft erlangt, ein sicheres Zeichen für den Niedergang einer Gesellschaft. Der Kaiserthron im alten Rom wurde erschachert, der Platz im Weißen Haus in Washington ebenso. Genügend Geld spült die Volksvertreter in die Parlamente, Geld hievt seine Strohpuppen auf die Fernsehschirme, Geld bestimmt die Nachrichten.

Mach Geld! Mach mehr Geld! Mach noch mehr Geld!
– So lautet ein Motto der “Scientology Church”. Dieser Spruch könnte genauso an jeder wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät stehen oder in jedem internen Besprechungszimmer einer Bank hängen. Wer das Können besitzt, eigene Dinge aufzubauen, tut das. Wer dieses Können nicht besitzt, kann sich nur erheben, indem er die Bauten der Anderen niederreißt. Der wortgewandte Vertreter, der seinen Opfern Geld für überteuerte und untaugliche Produkte abschwatzt, wird sogar in einer zinsfreien Gesellschaft sein Unwesen fortsetzen. Das Geld der katholischen Fugger hat ebensolches Unglück gestiftet, wie das Geld der jüdischen Rothschilds.
Das Verbot des Zinsnehmens steht in der Tora, in der Bibel und im Koran – trotzdem haben Juden, Christen und Muslime ihre Mitmenschen ausgebeutet und Zinsvermögen angehäuft.

Weder Religion noch Ethik haben die Ausbeutung anderer Menschen verhindert. Zinsknechtschaft und Sklavenhaltung, die inneren, niederen Triebe der Menschen haben die Mitmenschen zu allen Zeiten unterworfen.

Solange der eine Mensch des anderen Wolf ist, brauchen wir auf eine zinsfreie Wirtschaft nicht zu hoffen.

ORIGINAL: http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/02/17/das-pyramidenspiel-von-michael-winkler/

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Glaubt irgendwer, dass Russland sich das à la longue gefallen lässt? Kennt jemand die Namen “Baba Vanga” oder “Irlmaier”? Bei Bedarf kann man sich auch fragen warum der Papst dieses Jahr Fatima besucht.

Welche Sprache ist intelligenter und schöner? Russisch oder Englisch oder, ach du liebe Güte, Amerikanisch? Russisch natürlich. Russisch klingt schöner und ist viel differenzierter als der Kauderwelsch, der nicht viel anderes als eine niederdeutsche Mundart ist. Nostrowje, Dawai, Raboti, Doswidanja!

Globalresearch:

U.S. Tightens Missile Shield Encirclement Of China And Russia

So far this year the United States has succeeded in inflaming tensions with China and indefinitely holding up a new strategic arms reduction treaty with Russia through its relentless pursuit of global interceptor missile deployments.

On January 29 the White House confirmed the completion of a nearly $6.5 billion weapons transfer to Taiwan which includes 200 advanced Patriot anti-ballistic missiles. Earlier in the same month it was reported that Washington is also to provide Taiwan with eight frigates which Taipei intends to equip with the Aegis Combat System that includes the capacity for ship-based Standard Missile-3 interceptors.

The Aegis sea-based component of the expanding U.S. interceptor missile system already includes Japan, South Korea and Australia, and with Taiwan added China would be justified in being apprehensive.

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