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Posts Tagged ‘Worldgouvernement’


Ich meine, hier nun oft genug erklärt zu haben, dass es vorrangig ist, zu erkennen, dass und wie die Tyrannei Rothschilds darauf aufgebaut ist, uns das Böse als das Gute, das Falsche als das Richtige, die Lüge als die Wahrheit und die Heuchelei als Ehrlichkeit zu akzeptieren.
Das beginnt mit dem Spruch “Lügen gehört zum Geschäft” und endet mit der Doktrin:  “Das Gute wird siegen“, die uns z.B. mit jedem Hollywood-Schinken (produziert von eben diesem Psychopathen-Clan) verkauft wurde, die aber auch aufbaut auf religiösen Denkschemen, dass “im Jenseits” derjenige belohnt wird, der “auf Erden” alles geduldig hingenommen hat.

Ja,:Glauben anstatt Neugier auf mehr Wissen, ist auch ein Fundament des Bösen.

Damit ist gleichzeitig bereits der Ausweg aus der Tyrannei vorgezeichnet:
wenn wir erst einmal VERSTANDEN haben, dass wir in einem System leben, das von Psychopathen in deren ureigensten Interesse “auf den Kopf gestellt” wurde, dann können wir uns zumindest “umdrehen” und gegen diesen “Mainstream” leben, bis es mehr und mehr Leute werden, die dies tun und sich mehr und mehr weitere Leute darüber wundern, nachdenken, nachfragen …. und auch “umdrehen”.

 Ausgelöst wurde dieser Artikel durch die Lügen und Heucheleien, die dem “Volk”  als Nachrichten “verkauft” werden.

Vorausschicken muss man, dass kein Land dieser Erde soviele Menschenrechte missachtet hat wie die von Zionisten regierten USA oder Israel.  Gerechtfertigt wird dies mit der Lüge, man müsse andere Völker oder ganze Kulturen -notfalls gewaltsam- zu “Freiheit” und “Demokratie” erziehen.

Verborgen zwischen medialem Wester-Müll, der der Zerstreung dient, sind zwei Kampagnen bezeichnend:

  • über eine gegen die Kirche habe ich bereits gespottet. Die Medienmühle läuft dennoch weiter.
    täglich wird ein neuer missbrauchter Knabenchor durchs Medien-Dorf getrieben, überall wo mal ein Ratzinger gearbeitet hat, schiessen die Pädophilen aus dem Boden.
    Man könnte fast vermuten, der Vatikan habe sich entschlossen sein Banksystem von Rothschid weg hin zum islamischen Banksystem zu verändern. Da ich als Religionsloser kein Mitglied der Kurie werden kann, werde ich dies möglicherweise nie erfahren. Jedenfalls wird hier in allen Medien parallel ein “finale Attacke gegen die Kirche geritten” und als Zeichen des Protest gegen diese Attacke, sollten Katholiken gerade in diesem Fall und jetzt ihrer Kirche den Rücken stärken und dem Zionismus die heuchlerische Maske vom Gesicht reissen.

die andere: die Weltverbrecher “sorgen sich” um den Zustand der Welt

  • USA besorgt über Menschenrechtsverletzungen in Europa in DIE ZEIT, einem zionistischen “Leitmedium”
    Während seit 2001 von den USISSA ein Terrorkrieg gegen den Islam angezettelt wurde, werden hier gemeinsame Interessen mit den Muslimen geheuchelt:
    Kopftuchverbot, Minarett-Abstimmung und Vandalismus: Die USA gehen mit den Europäern ins Gericht und werfen ihnen Antisemitismus und die Diskriminierung von Muslimen vor.
    Es ist ausgerechnet das US-Außenministerium, das sich aus unerfindlichen Gründen hier zum Wächter über die Menschenrechte aufschwingt.Mit dem Satz  “...die Diskriminierung von Muslimen und Antisemitismus in Europa….werden ausgerechnet die “gegnerischen” Muslime missbraucht, um den ausgemergelten Klepper des ANTISEMITISMUS weiter durch die Wüste zu reiten.
    Nichts ist abwegig genug, dass es nicht von diesen “Herrenmenschen des 20.Jahrhunderts”  ins Gegenteil verkehrt werden könnte. 

    mit “…..Benachteiligungen “verwundbarer Minderheiten….schreiben Experten.” wird verschleiert, dass es eine kleine “Minderheit” von unter 1% der Weltbevölkerung gibt, die sich dank ihrer materiellen Macht, dank ihrer Massen-Vernichtungs-Waffen, dank ihrer Terror-Organisationen -”Geheimdienste” genannt- für unverwundbar hält, die dies aber weiter mit “BENACHTEILIGUNG” zu vernebeln versucht.

    Auch das Wort “Experten“  (es ist für mich das UNWORT des Jahrhunderts) besagt eben gerade, dass es sich um Leute handelt, die entweder nichts verstehen oder nicht verstehen dürfe oder wollen,  jedenfalls ist jeweils das Gegenteil wahr von dem, was ein EXPERTE äussert, denn er wäre niemals zum EXPERTEN erklärt worden, wenn er nicht die Doktrin des Welttyrannen befördern würde.

    Die wahren Experten sind insofern diejenigen, die von der Tyrannei als “Spinner”, “Verschwörungstheoretiker”, “Anti-Amerikanisch” oder “Anti-semitisch” (da spielt es nicht mal eine Rolle, ob diese Leute selbst den jüdischen Glauben haben) bezeichnet werden.
    Ihr Fehler ist, dass sie DIE WAHRHEIT sagen und wenn diese Wahrheit zu oft geäussert wird, dann könnte es für die Tyrannei gefährlich werden, weil immer mehr Menschen realisieren, dass sie das pervertierte Leben der Indoktrineure führen.
    Tatsächlich kann man die wahren Absichten zwischen den ZEIT-Zeilen sehr gut erkennen –

    es gibt eine 3-fach Strategie:

    1. Als Beispiel für “Diskriminierung…” von Muslimen führt der Bericht das Minarettverbot in der Schweiz an …. Verstoß gegen die Verfassung und internationale Verpflichtungen der Eidgenossenschaft…..
    2. In den Niederlanden …. komme es ebenfalls zu Diskriminierungen, sogar “häufig”. .. “Kleinere Vorfälle wie Einschüchterungen, Streitereien, Vandalismus, Grafitti und Beschimpfungen kommen aber immer wieder vor”, befindet der Report.
    3. Der Antisemitismus wiederum habe im vergangenen Jahr – vor allem seit Israels Invasion im Gazastreifen im Winter 2008/2009 – “weiter zugenommen“, heißt es in dem Bericht. Die “neue Form” des Antisemitismus komme oft unter dem Deckmantel der Kritik an Israels Politik oder am Zionismus daher, “überschreitet dabei aber die Linie zur Dämonisierung aller Juden”. Dies manifestiere sich in körperlichen Angriffe auf Juden, Friedhofsschändungen und Beschwerden über ungebührlichen Einfluss von Juden in Politik und Medien.
  • zu 1) zum “Minarettverbot” habe ich mehrfach geschreiben; es geht darum, noch einmal wie 1992 als man die Schweiz per IWF-Erpressung ihrer Golddeckung des sfr. beraubte, dieses noch von der EU-Diktatur und NATO-Repressionen freie Land in die Tyrannei Rothschilds einzubeziehen. Den Reichtum der Schweiz hat “man” bereits mittels trojanischer Pferde wie UBS&Co zu grossen Teilen absaugen können, es soll aber nach Willen der Zionisten nicht mit in Europa noch ein “Loch” existieren, wo andere Europäer möglicherweise gar feststellen könnten, wie Demokratie eher möglich ist und wo sie evtl. Asyl suchen könnten.
  • Hier muss ich einen kleinen Ausritt machen, weil es wieder die berüchtigte ZEIT selbst ist, die das eigentliche Ziel des Angriffs auf die Schweiz offenbart mit : weshalb der EU-Beitritt für die Schweiz eine große Chance wäre
    Zum einen zeigt sich hier erneut die Doppelstrategie von Zuckerbrot und Peitsche der Zionisten:Während einerseits die Schweiz wegen eines Minarett-Verbots (das keineswegs ein Moschee-Verbot ist, aber so hingestellt wird, als würde der vom Zionismus so geförderte islamische Glaube (Zynismus off) damit benachteiligt) als Reich der Finsternis beschimpft wird, soll ihr andererseits die Chance gegeben werden, sich der ebenfalls Rothschild-gesteuerten EU-Diktatur zu unterwerfen.

    und es werden auch hier Lügen aufgetischt, dass sich die Balken biegen:
     

    • Die Schweiz hat in ihrer Geschichte noch nie einen so guten Nachbarn gehabt wie die Europäische Union – aber viele Schweizer stellen sie als Bürokratie des Bösen hin. (Womit die Schweizer völlig Recht haben)
    • Vielleicht schwingt darin Wehmut mit, Wehmut nach der Zeit, da die Eidgenossenschaft von Feinden umzingelt war: Der Zusammenhalt unserer heterogenen Nation war nie so fest wie in der Epoche des Nationalsozialismus.
      Während es die Zionisten waren, die Hitler und die Nazis brauchten, um ihren Plan umzusetzen, wird suggeriert, die Schweiz brauche dies für ihre nationale Identität- nicht zu reden von den gut-nachbarlichen Beziehungen der Schweizer Sprachregionen zu ihren jeweiligen Sprachnachbarn.
    • Wer wie die Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz  die Europäische Union sogar zum »Vierten Reich« stempelt……
      w
      as DIE ZEIT folgert, ist  Heuchelei, tatsächlich hat die Aktion für eine unabhängige und demokratische Schweiz völlig recht, denn das 3.Reich war nur eine notwendige “Generalprobe” für das angestrebte 4.Reich der sich als Herrenmenschen fühlenden Pluto+Psychokratie.
    • …..Ohne die EU freilich wäre geschehen, was der Zusammenbruch eines Imperiums unweigerlich nach sich zieht: Krieg, endlose Wirren.
      Frau Mayer-Rothschild vor 200 Jahren : “Wenn meine Söhne keinen Krieg wollen, dann gibt es keinen”
    • Im Einzugsgebiet der EU – überall dort, wo sie den Ländern eine Beitrittsperspektive eröffnen konnte – herrscht Frieden
      Wenn Unfrieden auftritt – wie in Griechenland,Irland, Frankreich dann wird das entweder totgeschwiegen oder es handelt sich um irregeleitete Oppositionelle

    • Überall dort hingegen, wo sich ein EU-Beitritt von vornherein verbot (wie im Falle Serbiens und seines Diktators Milošević), kam es wieder zum Aufprall der Nationalismen und zum Blutbad auf unserem Kontinent.
      In Wahrheit ist die Geschichte Ex-Jugoslawiens ein weiteres schreckliches Beispiel für das rücksichtslose Vorgehen des Imperiums bei der Durchsetzung seiner Ansprüche auf Macht , Rohstoffe und Märkte.
    • Wie hat aber die Europäische Union diesen Frieden – man darf ihn den EU-Frieden nennen – in ihrem Einflussbereich gesichert? Die Beitrittskandidaten mussten ihre Ultranationalisten à la Milošević im Zaum halten……..
      Politiker, die nicht bereit sind, sich den Interessen der globalen Tyrannei zu beugen, sind nicht einfach Nationalisten , sonder ULTRA-NATIONALISTEN
    • Und um beitrittsfähig zu werden, packten die Regierungen jene Reformen an, die in der Slowakei wie in Slowenien Wachstum und Wohlstand brachten, die Gesellschaft stabilisierten.
      Reformen” waren z.B. Privatisierungen, bei denen das Volk am Ende feststellt, dass es nichts mehr besitzt, dass ihr Wohlstand auf einem unfreiwilligen Kredit beruht, den sie über Generationen nicht mehr abtragen werden. Wie wir von Herrn Ackermann wissen, gilt innerhalb des Rothschild-Imperiums
      eine Kapitalrendite von 25% als Minimalziel, was bedeutet, dass sich das eingesetzte Kapital in wenig mehr als 3 Jahren zu verdoppeln hat.…..
    • Unser Land ist eine Schweizerische Eidgenossenschaft inmitten einer Europäischen Eidgenossenschaft, die vor unseren Augen entsteht.
      Stammt der Artikel von einem Schweizer, was nicht bedeuten würde, dass er nicht auch  Staatsbürger Israels, also Zionist sein könnte ?
      Jedenfalls schreibt er nichts davon, dass die Schweiz entstanden ist aus der Ablehnung , den Gessler-Hut zu grüßen , dass sie von daher keine historische Veranlagung haben, morgen mit “HEIL BAROSO” , “HEIL van ROMPUY “, oder gar “HEIL BARACK” grüßen zu wollen
    • Hier zeigt sich ein dritter Schweizer Widerspruch. Die europäische Einigung und der EU-Binnenmarkt tragen wesentlich zu unserem Wohlstand bei, zur Entfaltung unserer Wirtschaft, zum Gedeihen unserer Konzerne. …
      Unser “Wohlstand” lässt sich am besten an der Schuldenuhr ablesen, die Entfaltung der Wirtschaft an den Pleiterekorden und Konzerne liegen eben nicht im Interesse der Bürger, sondern im Interesse der Diktatur.
    • Ist es denn so, dass wir bei der zunehmenden Internationalität der Wirtschaft zur Kompensation eines mächtigen politischen Nationalismus bedürfen? Die nationalen Aufwallungen, die unser Land übermannen, deuten darauf, dass wir unseren Platz in Europa noch immer nicht gefunden haben.
      Gegen die Internationalität des Zionismus ist in der Tat ein mächtiger Nationalismus aller Europäer,  aller Afrikaner, aller Amerikaner, aller Australier und aller Asiaten gefordert. Es wäre zu hoffen, dass dieser – wie die ZEIT vorausschauend fürchtet, tatsächlich alle Länder ÜBERMANNT, um den Zionismus seiner lächerlichen Abwehrinstrumente zu berauben !
  • So geht das Gehudele über weitere 2 Seiten mit “Schicksalsfrage”…”Regierungsreform” …”über einiges könnte das Volk nicht länger abstimmen”, der gute Onkel (Kommentator) bietet einige giftige Bonbons für die Rechten und die Linken an und heuchelt Vernunftargumente. Natürlich darf das Neusprech-Wort “Modernisierung” nicht fehlen, wie immer wenn man Bewährtes aber Hinderliches  als altmodisch deklarieren muss, um es loszuwerden.  Der Autor mit dem schönen Schweizer Namen “peter de weck” war Chefredakteur der beiden zionistisch beherrschten Zeitungen ZEIT und TAGESSPIEGEL und er schliesst mit dem Satz:
    Die Mitgliedschaft in der EU ist die beste Art, nationale Interessen zu vertreten.

    Die EU-Mitgliedschaft ist seit der verkappten EU-Verfassung  (die nebenbei bemerkt unter dem Namen “Lissabon-Vertrag”  ebenso heimlich an der Demokratie vorbei eingeführt wurde wie 1913 in den USA der eigentlich bereits vom Kongress abgelehnte FEDERAL RESERVE ACT)
    eine formale Unterwerfung der Theaterdemokratie unter die Weltdiktatur.
  • DER SPEIGEL geht gleich mit seiner Überschrift beim Artikel über die Menschenrechte zum Frontalangriff auf die Schweiz über: USA prangern Minarettverbot in der Schweiz an
    Auch hier “zeigen sich” die US-Verbrecher “zunehmend besorgt”, auch über den Iran, wo die vom eigenen CIA inszenierten “Unruhen” zu einer Zunahme der Gewalt geführt hätten, ansonsten liest man einen identischen Artikel , vordefiniert von einer Nachrichten-Agentur, die wie alle westlichen im Dienste Rothschilds stehen.
  • Warnung an alle Schweizer: Die Rothschild-Mafia versucht auch Euch der Freiheiten und des Volksvermögens zu berauben, an das sie bisher durch die Eigenständigkeit der Schweiz noch nicht herankommen konnten.
    Sie werden über die Medien nicht einen dreckigen Trick auslassen, um Euch als UN-Europäer madig zu machen.
    Durch den Trick der “Regionalisierung” hat man schon in vielen Grenzregionen den Einfluss der EU auf Schweizer Entscheidungen heimlich und undemokratisch ausgeweitet.
    Die Schweizer Dickköpfigkeit kann und sollte in diesem Fall ein wichtiger Bremsklotz der Totaldiktatur sein im Sinne Europas und zugunsten der übrigen Welt !
  • zu 2) in den Niederlanden gibt es -uns vermittelt- eine Bewegung der Volks-Meinung nach “rechts”, was nichts anderes bedeutet, als dass Bürger nach solchen Politikern suchen, die die Interessen des eigenen Landes und nicht der Welttyrannei im Fokus haben. Die darauf folgenden “Auseinandersetzungen resultieren insofern daraus, dass wie überall noch zuwenige Niederländer diese Notwendigkeit begriffen haben, andererseits die “Herrschenden” natürlich alles unternehmen, um diese “Auseinandersetzungen” zu schüren. Mit dem perfiden Mittel,  nationales Denken sei “rechts” und daher verwerflich, wird verdeckt, dass das angeblich “globale Denken” ausschließlich im Interesse des globalen Rothschild-Weltfinanz-  und  Konzernnetzes ist.
  • zu 3) die verlogene Strategie, die Yavuz Özuguz in seinem Artikel zu Recht angeprangert hat, wird angewendet.
    Rotschild und sein Staat Israel (im Windschatten  seiner US-Psychopathen gleicher Couleur)
     

    • nehmen sich das Recht heraus, die ganze Welt mit Terror, Krankheiten,  Armut, Hunger und Tod überziehen zu dürfen,
    • nehmen sich das Recht heraus, über die Rohstoffe der Erde nach Belieben zu verfügen und
    • nehmen sich das Recht heraus, sämtliche von anderen geschaffenen Sachwerte mit bedrucktem Papier zu bezahlen

    Kritik an diesen Handlungen von Schwerstkriminellen ist qua Antisemitismus verboten, tw. gesetzlich.

    Insofern hat nicht der Antisemitismus (den es de facto gar nicht gibt) zugenommen, sondern die Wut über die masslose Arroganz und Skrupellosigkeit der Rothschild-Zionisten, insbesondere, da sie immer mehr ans Licht gezerrt wird.

    Zudem ist Kritik (ggfls. natürlich diese an der ZEIT) nach ZEIT-Definition nur ein “Deckmantel” – liegt ungefähr auf einer Linie mit der Aussage, Kritik an Westerwelle sei in Wirklichkeit schwulenfeindlich.
    Euphemistisch wird vom “übergebührlichen Einfluss der Juden” auf die Medien gesprochen, die angegriffen wird,während tatsächlich die Zionisten eine totale Medienkontrolle innehaben und den Juden wie allen anderen Nicht-Zionisten aus ebendiesen Gründen jeglicher Einfluss entzogen ist – seit Jahrzehnten.

  • zur ZEIT generell: man muss sich vor Augen halten, dass zionistische Hassprediger vom Schlage eines Joseph Joffe oder Michael Friedmann oder Schein-Gutmenschen wie Michael Naumann  dort den Ton angeben. Wenn  auch ein Helmut Schmitt mit diesen Heuchlern in einem Boot sitzt, sollte man sich einfach mal fragen, warum uns dieser “als bester Bundeskanzler aller Zeiten”  VERKAUFT wird.
    Wie viele andere “gute Soldaten” des 3.Reichs hat er sich kritik- und bedingungslos den Wünschen der FED-USA unterworfen.
    Ich sehe ihn als denjenigen, der alle davor angefangenen europäischen Bestrebungen, zu einer eigenständigen, USA-unabhängigen Politik zu kommen, definitiv beendet und insofern den deutschen Fortbestand als US-Vasallenstaat begründet hat.

Generell gibt es einen Punkt, an dem die Annahme mehr als berechtigt erscheint, dass

  • ALLES, das vom System dämonisiert oder verteufelt wird, in Wirklichkeit das Gute ist, weil es das System zum Einsturz bringen könnte, während
  • Alles, das vom System propagiert wird, zum Nachteil der vom System im Zaum gehaltenen Unwissenden gereicht.

Angenommen, dies ist richtig,  dann ist es immer und generell sinnvoll, statt in die propagandierte Richtung in die Gegenrichtung zu schauen und zu gehen.

Dazu fällt mir ein z.B.:

  1. die Neue Germanische Medizin,
    die “bis aufs Messer” bekämpft wird mit sämtlichen unfairen Mitteln, während sie von den Zionisten -für sich selbst- heimlich praktiziert wird.
    Auf dieses Thema will ich in Kürze intensiver eingehen.
  2. der Islam
    als Religion, der als “Terror-Religion” verunglimpft wird
    (Auf der Agenda der Zionisten steht, alle Religionen zu zertrümmern – siehe laufende Hetzkampagne gegen die katholische Kirche), vielleicht auch, weil das islamische Banksystem dem Rothschild-System diametral gegenüber steht , vielleicht auch, weil der Rothschild-Feindstaat Iran sich innerhalb der Religion eine mehr als glaubwürdige Position aufgebaut hat / möge die Türkei folgen).
     

    • Während Terrorstaat Israel über eigene Atombomben (die keinerlei Kontrolle unterworfen sind) verfügt und die Kontrolle über das gesamte US-Waffenarsenal innehat, “schwafelt” man von EINER  “möglichen” Atombombe des IRAN, die dringend kontrolliert und verhindert werden muss….
    • Während die Zionisten um Rothschild seit 100 Jahren ihre Weltherrschaft zügig ausgebaut haben auf 90% der Menschheit, faselt man von allen möglichen anderen Bedrohungen, insbesondere natürlich wieder vom allerschärfsten Widersacher Iran, dem DIE WELT gleich unterstellt, er wolle die islamische Weltrevolution, vermutlich damit die Menschheit ggfls.  dem Terrorstaat Israel dankbar sein möge, wenn dieser unser von dieser BEDROHUNG befreit.
  3. der “Nationalismus” und der “Sozialismus” ,
    beide mit dem Begriff  “Nationalsozialismus” ein für alle mal in das Reich der Finsternis verdammt !
    Tatsächlich ist  “Nationalismus” das genaue Gegenteil der systemgepriesenen “Globalisierung” (von der Oberverbrecher Kissinger sagte , dies sei nur ein anderes Wort für US-Herrschaft) . 

    • Wir kranken daran, dass es im US-Vasallenreich keine Politiker mehr gibt/geben darf, die wirklich zum Wohle “des eigenen Volkes”  (trotz aller Schwüre) handeln.
    • Wir kranken ferner daran, dass alle Alternativen immer als SCHWARZ./. WEISS dargestellt werden, also entweder Globalisierung oder Nationalisierung , entweder Freiheit oder Sozialismus, entweder Kapitalismus oder Kommunismus etc. Auch dies ist eine perfide Lüge , denn selbstverständlich liegt es auch im Interesse einer Nation, mit anderen Nationen Handel zu treiben, sich kulturell auszutauschen etc.

    All dies kann durchaus “zum Wohl des eigenen Volkes” geschehen, ohne dass es zwangsläufig ungerechte Nachteile für andere hätte, aber es kann nicht diskutiert werden, dass für die Politik eines Landes die Interessen der eigenen Bevölkerung an erster Stelle zu stehen haben. (siehe SCHWEIZ)

    Von daher: Die Verdammung des Nationalismus ist Bestandteil des perfiden Weltherrschafts-Systems.

    Mit dem Sozialismus ist es ähnlich:
    Der Mensch (mit Ausnahme der sie beherrschenden Psychopathen) ist ein sehr soziales Wesen, das die Gemeinschaft mit Artgenossen liebt und geniessen kann.
    Das ist nicht wesentlich anders als bei Pinguinen, Affen, Wildgänsen oder……. Wölfen.

    Die Psychopathen haben ein System errichtet, das auch diese sozialen “humanen” Veranlagungen der Menschen
    erst ins Lächerliche gezogen hat (auch hier wurde viel von Modernisierung gefaselt ) und
    sie sind dabei , alle diese “menschlichen” Regungen in uns abzutöten, durch Erziehung zur Gewaltakzeptanz, zum Kampf jeder gegen jeden:

    • Frauen gegen Männer
    • Christen gegen Moslems
    • Nichtraucher gegen Raucher
    • Arbeitsplatzinhaber gegen Arbeitslose
    • Unternehmer gegen ihre eigenen Mitarbeiter
    • Arbeitnehmer gegen diejenigen, die für sie eine geeignet Arbeit hätten
    • Bürger gegen Behörden
    • alle gegen “Al-Qaida”  (in Wirklichkeit müssten wir die CIA in 1000 Stücke schlagen)
    • Einheimische gegen Ausländer (deren Heimat dann bevorzugtes Urlaubsland der Einheimischen ist)

    Insofern kann die Konsequenz nur heissen:
    Genau diesen Kampf, zu dem “wir” von Psychopathen dressiert wurden und werden, aktiv zu VERWEIGERN
    und angesichts der Tatsache,

    • dass die Nationalsozialisten von eben diesen Zionisten in Deutschland gezielt an die Macht “gesponsort” wurden,
    • dass es Amerikas Zionisten waren, die hochrangige Mitwirkende des “Dritten Reichs” für ihre Zwecke “umdrehten”,

    ist die Verteufelung von Nationalismus und Sozialismus Bestandteil der Strategie, die es zu zerstören gilt.

    Nationales Denken , eine homogene – nicht eine von Zionisten mutwillig zersplittere- Gesellschaft und soziales – nicht asoziales- Verhalten muss – allen Medienkampagnen zu Trotz und Hohn- bewusst gefordert und gefördert werden…. von jedem einzelnen.

Damit zurück zum ZEIT-Artikel:

  • Für Deutschland stellte das State Department einen generellen Respekt für die Menschenrechte fest, allerdings gebe es “staatliche und gesellschaftliche Diskriminierung einiger Minderheitengruppen”. … “Schikanen einschließlich körperlicher Angriffe auf Ausländer und ethnische Minderheiten blieben im ganzen Land ein häufiges Problem.” Auch der Antisemitismus in Deutschland gebe anhaltenden Grund zur Sorge. Von religiöser Diskriminierung betroffen seien vor allem Anhänger von Scientology.

Abgesehen vom Blödsinn der Gesamtaussage, abgesehen davon,dass wohl niemand weniger berechtigt ist als die Verbrecher-USA über andere Völker zu rechten, bestätigt mich dieser Absatz in meiner Hypothese, dass es eine ganze Menge “Sekten” gibt, die gegründet wurden, um Gläubige zu verwirren und von anderen Religionen abzuhalten, wie es andere geben mag, die als Tarnreligionen eigentlicher jüdischer Zionisten dienen.

  • Das europäische Land mit dem geringsten Respekt für Menschenrechte ist nach Einschätzung der US-Regierung weiterhin Weißrussland, wo die Grundrechte deutlich eingeschränkt seien. In Russland habe die Regierung im vergangenen Jahr die Meinungsfreiheit und die Unabhängigkeit der Medien weiter beschränkt.

Über Russland gibt es auf dieser Seite eine guten Artikel und Weissrussland hat sich zum grössten Bedauern der Weltverbrecher niemals an etwas anderem orientiert als Russland.  Russland arbeitet mit Iran, Venezuela und anderen zu unser aller Nutzen gegen die Weltherrschaft und versucht sich -step by step- von der Rothschild-Übernahme zu Jelzins Zeiten freizukaufen.

  • Besonders schlecht im weltweiten Vergleich sei die Lage der Menschenrechte in Iran, China, Nordkorea und Kuba. ..

Rein zufällig sind dies 3 von den fünf existierenden Nicht-Rothschild-Staaten, die die Menschenrechte (in der Interpretation der Verbrecher) missachten und die Erwähnung von China in diesem Zusammenhang ist ein Indiz, dass Rothschilds Einfluss in China eher eingedämmt als ausgebaut werden wird. Die Chinesen sind nämlich nicht so dumm und bei Ihnen kann man mit dem Wort “Antisemitismus” wahrscheinlich nur ein Kichern hervorrufen.

  • Zurückgewiesen wird die immer wieder geäußerte Kritik, nach der die USA in dem Report zwar die Menschenrechtslage in anderen Ländern untersuche, nicht aber die eigene. Die Situation in den USA werde in “zahlreichen Foren” im Rahmen der internationalen vertraglichen Verpflichtungen immer wieder zum Thema gemacht, heißt es im Vorwort des Berichts.

Klar,  es wäre auch unanständiger Antimafianismus, wenn man es kritisieren würde, dass die “Capi der Capi” sich wöchentlich ihre weisse Weste bescheinigen.

Ein Beispiel für pervertierte Wahrheit gestatten Sie mir noch ?
Das Handelsblatt zitiert als EXPERTEN (gggrrrggg) den “Chef-Volkswirt” der ROYAL BANK OF SCOTLAND:

Rohstoffpreise könnten die Inflation hochtreiben

Tatsächlich ist es jedoch die Inflation, also die immer rasanter fortschreitende Entwertung des sog. Geldes , die dafür sorgt, dass man immer mehr des immer weniger werten Gelds hinlegen muss, um Sachwerte zu bekommen.

Wer aufgewacht ist und festgestellt hat, dass dieses System ein von Psychopathen pervertiertes ist, der sollte bei jeder Nachricht “Du sollst…, Du musst… , Experten meinen… ,Studien haben gezeigt….usw. ” in die entgegengesetzte Richtung laufen.

Somit bezieht sich eingangs erwähntes

“Komm raus, Du feige Sau”

auf Rothschild und seine Psychopathen-Truppe, die wünschen und hoffen,
weiter im “Toten Winkel” unseres Sichtfelds agieren zu können,
die aber zukünftig offen im Rampenlicht auftreten auf dieser Bühne !

ORIGINAL: http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/03/13/perversion-geschaftsgrundlage-des-rothschild-zionismus/

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Es gehört zu den größten Propagandalügen der Zionisten, dass sie behaupten, dass Juden und Zionisten das Gleiche seien. Aber jetzt widerspricht ihnen der US-Vizepräsident.

Schon immer haben gerechtigkeitsliebende Menschen klar gestellt, dass Juden und Zionisten nicht das Gleiche sind. Das Judentum ist eine Religion von mehreren Tausend Jahren, der Zionismus ist eine Ideologie von einem Jahrhundert, der das Judentum für seine politischen Ziele missbraucht. Dementsprechend ist die Gleichsetzung von Judentum und Zionismus nur ein enorm protziger Propagandatrick der Zionisten, um für die Verbrechen der Vertreter des Zionismus das gesamte Judentum zu vereinnahmen und die Antisemitismuskeule gegen Kritiker schwingen zu können.
Gegen diese Art von Propaganda haben sich nicht nur Nichtjuden gewehrt, sondern auch viele Juden, darunter auch Auschwitzüberlebende! Das hat aber die Propagandisten der Zionisten in Deutschland, die in der Bundesregierung einen einflussreichen Verbündeten haben, nie davon abgehalten, ihre Lügenpropaganda weiter zu spinnen und zu verbreiten.  Dabei war es den Hetzern besonders wichtig, Antisemitismus und Antizionismus in einen Topf zu werfen, um alle Antizionisten als Antisemiten zu diffamieren. Aber Antisemitismus ist genau so eine verwerfliche Form des Rassismus, wie es der Zionismus ist. Jeder, der glaubhaft gegen Antisemitismus auftritt muss auch gegen den rassistischen Zionismus auftreten, sonst ist sein Einsatz gegen Antisemitismus nur ein heuchlerisches Lippenbekenntnis, um Israels Besatzungspolitik zu schützen, nicht aber um Juden zu schützen.

Je deutlicher die Beweise dafür wurden, dass der Zionismus eine rassistische Ideologie ist und der Antizionismus ein gebotener Einsatz für jeden verfassungstreuen Bürger, desto lauter wurden die Propagandisten des Zionismus, durch allerlei Schriften, Bücher, Interviews, Fernsehauftritte usw. den Zionismus als Judentum zu propagieren.

Jetzt aber ist ihnen ausgerechnet jemand in den Rücke gefallen, der eigentlich genau das Gegenteil vor hatte, nämlich den Zionismus zu unterstützen! Kein Geringerer als der US-Vizepräsident Joe Biden sagte bei einem Interview im israelischen Shalom TV: „Ich bin ein Zionist, man muss kein Jude sein, um Zionist zu sein.“ Die Aussage findet sich kurz danach in YouTube unter

 

ab der Minute 2:02.  *

Wenn man aber kein Jude sein muss, um Zionist zu sein, dann ist damit wohl klar und deutlich bewiesen, dass Judentum und Zionismus nicht identisch sein können. Zudem wird dann auch klar, warum Antizionisten zugleich auch gegen das US-Regime eingestellt sind!

Ein weiterer Aspekt wird bei dieser Aussage Joe Bidens deutlich!
Das ganze Theater um die angeblichen Proteste gegen den Siedlungsbau waren und sind nur Heuchelei auf hohem Niveau.
Das Wesen und die Grundeinstellung des Zionismus bedingen die Enteignung palästinensischen Bodens. Wenn aber Biden einerseits zugibt, Zionist zu sein und gleichzeitig so tut, als wenn ihn irgendeine Ankündigung urzionistischer Handlungen stört, dann ist das pure Heuchelei für die willfährigen europäischen Völker.

Und noch ein weiterer Aspekt ist erschreckend!
Europa und die USA glauben ernsthaft, dass das, was Joe Biden dort veranstaltet, auch im entferntesten Sinn den Begriff “Verhandlungen“ verdient.
Auf der einen Seite der Verhandlungen stehen die überzeugtesten Vertreter des Zionismus.
Auf der anderen Seite der Verhandlungen stehen Palästinenser, die ihr eigenes Volk verkaufen würden, wenn sie dafür noch reicher leben dürften.
Die wahren Vertreter der Palästinenser werden zu den Verhandlungen gar nicht zugelassen.
Und “Vermittler“ ist jemand, der sich als “Zionist“ outet. Und es soll tatsächlich Menschen in Europa geben, die auf solche einer Basis glauben, Frieden erreichen zu können! Alles was sie erreichen ist, dass die Weltbevölkerung den Zionismus noch mehr hassen lernt.

Die Aussage von Joe Biden ist es aber wert, dass zumindest die Welt davon erfährt.
Entsprechend taucht sie auch in YouTube auf und in sehr vielen englischsprachigen Nachrichten! Die einzigen, die einmal mehr von solchen “ungeeigneten“ Aussagen fern gehalten werden sollen, sind die Deutschen! Im Tal der Ahnungslosen darf man den Unterschied zwischen Zionismus und Judentum nicht verstehen! Gibt man heute in Google-News die Begriffe “Biden“ und “Zionist“ ein, gibt es einen einzigen Treffer einer deutschen Zeitung. Die Nürnberger Zeitung hat sich immerhin dazu durchrungen, den zweiten Satzteil Bidens zu bringen: „… man muss kein Jude sein, um Zionist zu sein.“
Dass er sich selbst auch als Zionisten bezeichnet, ist für die Nürnberger dann doch zu viel. So weit geht nur die “Rote Fahne“:
„Gemäß diesen Quellen sagte Biden auch, er empfinde große Achtung vor Herzl, dem Begründer des Zionismus. Biden fügte hinzu, er habe sich schon mehrfach an den Spendenaktionen für Israel beteiligt.“
Für den verantwortlichen Redakteur der Nürnberger Zeitung hoffen, wir, dass sein Job jetzt nicht gefährdet ist.

Es gibt ohne Gerechtigkeit keinen Frieden. Da können die Propagandisten der Zionisten auch weiterhin so laut aufschreien, wie sie vermögen. Sie schaden Juden, Christen und Muslimen gleichermaßen mit ihrer Kriegshetze. Allerdings, wenn sie weiterhin behaupten, dass Zionismus und Judentum das gleiche seien, dann müssen sie auch behaupten, dass Joe Biden ein Jude ist. Antizionisten behaupten das nicht, aber Biden selbst gibt zu Zionist zu sein, und damit stellt sich jeder Antizionist gegen ihn!

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-erneute Veröffentlichung- Von PETER SYMONDS, 9. Januar 2010 –via Hintergrund

Die US-Regierung kündigt neue, aggressive Schritte gegen den Iran an. Am 31. Dezember ist der Termin abgelaufen, den Präsident Obama der Teheraner Regierung für eine Verhandlungslösung über das Atomprogramm gesetzt hatte. US-Außenministerin Hillary Clinton erklärte am Montag, “die Tür für den Dialog” sei immer noch offen. Sie warnte aber, dass die USA nicht “zuschauen werden”, während der Iran “Schritte zum möglichen Bau von Atomwaffen” unternimmt.

Vorbereitungen für die Verhängung härterer Sanktionen gegen den Iran sind längst im Gange. Vertreter der so genannten P5+1 Staaten – die USA, Großbritannien, Frankreich, Russland, China und Deutschland – werden sich in den nächsten vierzehn Tagen treffen, um über Strafmaßnahmen gegen den Iran im UN-Sicherheitsrat zu diskutieren. China hat diese Woche weitere Sanktionen öffentlich ausgeschlossen, aber die USA und ihre Verbündeten wollen – mit oder ohne Zustimmung der UN – rasch handeln.
Die nächsten Schritte werden in einem Artikel in der New York Times vom Sonntag erläutert.
Ungenannte Sprecher des Weißen Hauses erklärten, dass innenpolitische Unruhen und technische Schwierigkeiten mit der Urananreicherung die iranischen Führer “besonders empfindlich gegen starke, sofortige Sanktionen” machen könnten. Um die politischen Spannungen im Iran auszunutzen, will die Obama-Regierung die iranischen Revolutionsgarden ins Visier nehmen, die an der Unterdrückung regierungsfeindlicher Proteste beteiligt waren.

In einem Artikel vom 30. Dezember in der Washington Post hieß es, die Regierung habe “gegenüber dem Iran einen dramatisch schärferen Ton” angeschlagen, noch ehe neue Sanktionen angekündigt wurden. Die Maßnahmen würden wahrscheinlich mehr oder weniger gleichzeitig auf drei Wegen umgesetzt: im UN-Sicherheitsrat, gemeinsam mit den Verbündeten und einseitig durch die USA. Die UN würden erste Schritte vermutlich noch bis zum Februar aufschieben, wenn Frankreich China im Vorsitz des Sicherheitsrats ablöst. Frankreich unterstützt Strafmaßnahmen gegen den Iran.

Das bedrohlichste Anzeichen für eine bevorstehende Konfrontation ist die Verteufelung Teherans in den Medien. Die New York Times veröffentlichte am Mittwoch einen längeren Artikel, der angeblich enthüllte, dass der Iran “immer größere Teile seines Atomkomplexes in einem System aus Tunneln und Bunkern im ganzen Land verbirgt“. Dieses Gerücht, das weltweit übernommen und weitergetragen wurde, handelte von einem “Labyrinth von Tunneln”, wodurch Irans “berüchtigt undurchsichtiges Nuklearprogramm weiter verschleiert” würde. Dieser “Mantel der Unsichtbarkeit” sei für Teheran “eine Art unsichtbare Waffe”.

Der Artikel war zwar lang, brachte jedoch erstaunlich wenige Fakten. Er wies erneut auf die unterirdische Urananreicherungsanlage nahe Ghom hin, die von Obama auf dem G-20-Gipfel im September “enthüllt” worden war. Der Iran hatte die Anlage schon vorher der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) gemeldet. Die IAEA inspizierte die Anlage darauf und stellte fest, dass sie sich noch im Bau befand und noch keine technischen Einrichtungen installiert waren. Das hielt die Times nicht davon ab, atemlos die große Anzahl von Tunneln im Iran und die Tätigkeit ausländischer Firmen im Verkauf von Tunnelbaumaschinen zu berichten. Präsident Mahmoud Ahmadinedschad hege “großes Interesse an Tunneln” aufgrund seines Berufs als Verkehrswegeingenieurs. Nichts davon kann in einem gebirgigen Land wie dem Iran wirklich überraschen.

Der Artikel legte großes Gewicht auf neuere Behauptungen einer iranischen Exilgruppe, des National Council of Resistance of Iran (NCRI). Diese Gruppe behauptete, der Iran habe “mehrere Fabriken” in die Berge östlich von Teheran gegraben, die sich auf die “Herstellung von Atomsprengköpfen” spezialisiert hätten. In der Zeitung stand, der NCRI habe schon 2002 die Existenz der unterirdischen Anreicherungsanlage von Natanz bekannt gemacht. Die “Entdeckung” der Fabrik Nahe Ghom sei nun Beweis genug dafür, dass auch die anderen Behauptungen der Gruppe stimmten. Der frühere IAEA-Chef Mohamed ElBaradei hat dagegen ausgesagt, dass sich die meisten Anschuldigungen des NCRI als haltlos erwiesen hätten.

Die Art und Weise, wie die Propaganda des NCRI ungeprüft übernommen wird, erinnert stark an die Bush-Regierung, die angebliche “Erkenntnisse” irakischer Exilanten über so genannte Massenvernichtungswaffen in den Medien verbreiten ließ und diese nutzte, um die Invasion im Irak 2003 zu rechtfertigen. Der NCRI hängt mit den Volksmudschaheddin oder MEK zusammen, einer kleinbürgerlichen nationalistischen Gruppierung, die schon Terroranschläge im Iran verübt hat. Der ehemalige UN-Waffeninspekteur Scott Ridder wies in seinem Buch Target Iran (Ziel Iran) darauf hin, dass sich die Enthüllung von Natanz durch den NCRI nicht auf eigene Quellen gestützt hatte, sondern dass der israelische Geheimdienst ihm das gesteckt habe. Zweifellos liefere dieser auch weiterhin Informationen – und Falschinformationen.

Der Artikel in der New York Times ist nur der jüngste einer ganzen Reihe von Berichten, die stark nach vom Geheimdienst lancierten Meldungen aussehen. Vergangenen Monat brachte die britische Times zweifelhafte Dokumente, die aus dem Iran durchgesickert waren, und die angeblich zeigen sollten, dass das Regime Forschungen zur Entwicklung eines Atombombenzünders betrieben habe. Vergangene Woche berief sich Associated Press auf Geheimdienstberichte eines ungenannten Landes, die besagten, dass der Iran ein geheimes Abkommen mit Kasachstan über die Lieferung von 1.372 Tonnen reinen Uranerzes, sogenanntem “Yellow Cake”, geschlossen habe. Der Iran, der die Existenz eines Atomwaffenprogramms immer wieder abstreitet, hat diese Behauptung als Fälschungen zurückgewiesen. Der offensichtliche Zweck dieser regelmäßigen Schreckgeschichten besteht darin, ein Klima der Unsicherheit und Angst zu schaffen, um Strafmaßnahmen gegen den Iran als gerechtfertigt erscheinen zu lassen.

An dem Artikel in der New York Times ist besonders beunruhigend, wie offen darüber spekuliert wird, ob ein Angriff auf das iranische “Tunnel-Labyrinth” realistisch sei. Der Artikel stellte fest, dass Israel nicht über die konventionellen Waffen verfüge, um unterirdische Anlagen zu zerstören. Dann fügte die Zeitung hinzu: “Die Obama-Regierung hat Wert darauf gelegt, die militärische Option nicht vom Tisch zu nehmen, und das Pentagon arbeitet fieberhaft an der Entwicklung einer tödlichen Tunnelwaffe.” Erste Tests mit einer gigantischen Bunker brechenden Bombe fanden 2007 statt. Das Programm wurde letztes Jahr beschleunigt, und die riesige, 13,6 Tonnen schwere Bombe soll im Laufe dieses Jahres einsatzbereit sein.

Momentan mag die Obama-Regierung vielleicht keine unmittelbaren Pläne für einen militärischen Angriff haben. Dennoch unterliegt ihr Handeln einer gnadenlosen Logik. Wenn sie die iranischen Revolutionsgarden in Teheran nicht durch scharfe Sanktionen auf Linie zwingen kann, wird der Kongress der Regierung durch neue Gesetze ermöglichen, ein äußerst schmerzhaftes Embargo für raffinierte Ölprodukte gegen den Iran zu verhängen. Im Hintergrund lauert immer die “militärische Option”, die dafür sorgt, dass sich die Spannungen verschärfen. Die Gefahr wächst, dass die USA in einen weiteren neokolonialen Krieg schlittern.

Obamas Vorbereitungen auf die Konfrontation mit dem Iran passen zu der Eskalation des Kriegs in Afghanistan und Pakistan und der Ausweitung des “Kriegs gegen den Terror” nach Jemen.
Washingtons Drohungen gegen den Iran haben genauso wenig mit angeblichen Nuklearwaffen zu tun wie Obamas Afpak-Krieg mit dem Kampf gegen al-Qaida.

Die USA verfolgen in erster Linie das Ziel, ihre wirtschaftliche und strategische Vorherrschaft in den energiereichen Regionen Zentralasiens und des Nahen und Mittleren Ostens zu sichern. Der Iran nimmt in diesen Regionen schon immer eine zentrale Stellung ein. Wie schon Bush verfolgt auch Obama eine verantwortungslose Strategie, die schwindende amerikanische Macht auf Kosten seiner Rivalen zu sichern. Die Gefahr besteht, dass ein Konflikt mit dem Iran nicht nur den Nahen und Mittleren Osten in Brand setzt, sondern auch andere Großmächte mit hineinziehen wird.

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Zu diesem Thema hat mal jemand sinngemäss gesagt: Wenn die Protokolle wirklich gefälscht sind, dann muss das ein geradezu genialer Hellseher gewesen sein, der alles genau so vorhergesehen hat, wie es tatsächlich später “rein zufällig”  eingetreten ist.

oder  GOTT  selbst hat die Protokolle geschrieben , was ich für unwahrscheinlich halte

oder einer, der sich für Gott hält, weil er weiss, dass er Macht und Geld genug hat, alles umzusetzen, was seine Hybris ihm vorgibt  ?

es ist jedenfalls eine  bewährte und oft angewandte Strategie der Desinformation, die miesen Pläne der Herrschenden selbst zu veröffentlichen,  um sie anschliessend als “Feindpropaganda”  zu diffamieren.

So geschehen z.B. auch bei 9-11, wo die wahren Hintermänner hunderte meist völlig abstruse “Verschwörungstheorien” selbst in Umlauf gebracht haben mit der leider erfolgreichen Intention,  jeden Zweifler an ihrer Münchhausen-Saga von 9-11 sofort in diese Schublade zu stecken.

 Viele gläubige Menschen fragen sich bei einer Katastrophe, einem Unglück oder einem Verbrechen manchmal:
“wenn es doch einen >guten Gott< gibt , wie kann er so etwas zulassen ?”
Möglicherweise sind aber viel weniger Katastrophen natürlichen schöpferischen Ursprungs,  sondern sie wurden und werden von Menschen gemacht, von Wahnsinnigen, deren SELBST-BEFRIEDIGUNG darin besteht, sich an der Verzweiflung anderer über das von ihnen angerichtete Unheil -sagen wir’s ruhig-  “aufzugeilen” und an der Tatsache, dass alle anderen aus ihrer Sicht eben nur Untermenschen sind, weil sie auf alle von den Zionisten ersonnene Tricks “reingefallen” sind.
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Israel und die Zionisten im Westen regen sich unablässig ganz furchtbar darüber auf, dass die
 Protokolle der Weisen von Zion in moslemischen Araberländern frei verkauft werden dürfen und dass man diese Schrift unter muselmanischen Arabern als hochinteressantes Dokument einstuft, dank dem man die straffe zionistische Kontrolle über die Politik und die öffentliche Meinung in der westlichen Welt besser begreifen kann.

Ich möchte nun eine zentrale Frage aufwerfen, die ich so unvoreingenommen und sachlich wie möglich beantworten will:
Sind die Protokolle wirklich eine von der zaristischen Geheimpolizei Ochrana fabrizierte Fälschung, wie die zionistischen Propagandisten unentwegt versichern? Oder ist diese Behauptung nichts anderes als eine von vielen Lügen?

Zuerst muss folgendes festgehalten werden: Bei den Protokollen soll es sich um ein geheimes Dokument handeln, das beim ersten Kongress der Zionistischen Weltorganisation in Basel im Jahre 1897 erstellt worden sein soll.
Geheim war es deswegen, weil es bloss für einen engen Kreis von zionistischen Führern bestimmt war und nicht für die Öffentlichkeit, schon gar nicht für die nichtjüdische.

In diesem Geheimprotokoll wird höchst eingehend und zynisch dargelegt, wie jüdische Führer im allgemeinen in allen möglichen Ländern zusammenarbeiten, um die Gesellschaftsordnung aller Staaten, besonders jener der christlichen mit einer nennenswerten jüdischen Minderheit, zu schwächen und zu untergraben und so den Boden für eine jüdische Weltherrschaft vorzubereiten. Dies passt übrigens ganz hervorragend zu manchen Stellen des Alten Testaments, beispielsweise zu Jesaja 60, 10-12, wo Zions künftige Herrlichkeit wie folgt ausgemalt wird: 

Fremde werden deine Mauern bauen, und ihre Könige werden dir dienen. Denn in meinem Zorn habe ich dich geschlagen, aber in meiner Gnade erbarme ich mich über dich. Deine Tore sollen stets offen stehen und wede Tag noch Nach zugeschlossen werden, dass der Reichtum der Völker zu dir gebracht und ihre Könige herbeigeführt werden. Denn welche Völker oder Könige dir nicht dienen wollen, die sollen umkommen und die Völker verwüstet werden. 

Die Vorstellung von einer jüdischen Weltherrschaft, wo andere Völker geknechtet oder, falls sie Widerstand leisten, ausgemerzt werden, lässt sich also keinesfalls als lügenhafte, verrückte Erfindung boshafter Antisemiten abtun, sondern wurzelt in der heiligen Schrift de Juden und wird in ihrer Bibel von ihrem grössten und am meisten zitierten Propheten – Jesaja – geäussert!

Auch in der Torah, dem allerheiligsten Buch der Juden, stossen wir nicht selten auf diese Vorstellung vom kommenden jüdischen Weltreich, beispielsweise im 5. Buch Mose 33, Vers 29: 

Wohl dir, Israel! Wer ist dir gleich? Das Volk, das sein Heil empfängt durch den HERRN, der deiner Hilfe Schild und das Schwert deines Sieges ist! Deine Feinde werden dir huldigen, und du wirst auf ihren Höhen einherschreiten.

In der Torah wird die Grausamkeit der Juden verherrlicht, etwa im 4. Buch Moses 23, Verse 22 bis 24: 

Gott, der sie aus Ägypten geführt hat, ist für sie wie das Horn des Wildstiers. Denn es gib kein Zaubern in Jakob und kein Wahrsagen in Israel. Zu rechter Zeit wird Jakob und Israel gesagt, welche Wunder Gott tut. Siehe, das Volk wird aufstehen wie ein junger Löwe und wird sich erheben wie ein Löwe; es wird sich nicht legen, bis es den Raub verzehrt und das Blut der Erschlagenen trinkt.

An verschiedenen Stellen des Alten Testaments wird das hohe Lied der Blutrache gesungen und lobend darauf hingewiesen, dass Israel Unfriede und Zwietracht bei einem fremden Volke aussäen wird. Man vergleiche hierzu Jesaja 19, Verse 2 bis 4, wo der Herr durch den Mund seines Propheten zum auserkorenen Volke spricht: 

Und ich will die Ägypter gegeneinander hetzen, dass ein Bruder wider den anderen, ein Freund wider den anderen, eine Stadt wider die andere, ein Reich wider das andere kämpfen wird. Und der Mut soll den Ägyptern in ihrem Herzen vergehen, und ich will ihre Anschläge zunichte machen. Da werden sie dann fragen ihre Götzen und Beschwörer, ihre Geister und Zeichendeuter. Aber ich will die Ägypter übergeben in die Hand eines grausamen Herrn, und ein harter König soll über sie herrschen, spricht der Herrscher, der HERR Zebaoth.

Im gleichen Kapitel 19, Verse 14 bis 17, wird geschildert, wie die Juden den Ägyptern mit Hilfe und Segen des Herrn Furcht und Schrecken einjagen: 

Denn der HERR hat einen Taumelgeist über sie ausgegossen, dass sie Ägypten taumeln machen in all seinem Tun, wie ein Trunkenbold taumelt, wenn er speit. Und Ägypten wird nichts gelingen, was Kopf oder Schwanz, Ast oder Stumpf ausrichten wollen. Zu der Zeit werden die Ägypter sein wie Weiber und sich fürchten und erschrecken, wenn der HERR Zebaoth die Hand über sie schwingen wird. Und die Ägypter werden sich fürchten vor dem Lande Juda; wenn sie daran denken, werden sie erschrecken wegen des Rates des HERRN Zebaoth, den er über sie beschlossen hat.

Aus diesen leicht überprüfbaren Zitaten ist klar ersichtlich, dass alles Wesentliche, was in den Protokollen der Weisen von Zion steht, nämlich dass die Juden mit Hinterlist und durch Untergrabung der Moral der nichtjüdischen Gesellschaften die Weltherrschaft erringen wollen,  zu den zentralen Glaubenssätzen der alten jüdischen Stammesreligion gehört.
Das Gedankengut der Protokolle beruht ganz und gar auf der jüdischen Bibel und ist in keiner Weise eine bösartige Verleumdung der Glaubenslehren und Vorsätze religiöser Juden! Dies muss man sich stets vor Augen halten, wenn die zionistischen Propagandisten weinerlich plärren, die Protokolle seien eine von antisemtischen Finsterlingen ausgeheckte gemeine Fälschung, die bezwecke, die Juden anzuschwärzen und den Hass gegen sie zu schüren.

Die niederträchtigen, zynisch machtgierigen und unmenschlichen Züge, die dem Volk Israel zugeschrieben werden, finden sich ganz eindeutig in der heiligen Schrift des jüdischen Volkes, der Bibel eben, in der sie einen entsetzlich grausamen Gott preisen und zu ihm Zuflucht nehmen.
Juden, die lautstark darüber jammern, die Protokolle seien ein elendes antisemitisches Machwerk, sollen gefälligst zuerst einmal mit ihrer eigenen Bibel abrechnen und diese als Elaborat antisemitischer Hasspropagandisten geisseln!
Sonst wirken sie nämlich nicht glaubwürdig, sondern stehen als zynische Heuchler da.

Gehen wir nun zu den Protokollen selbst über und greifen wir die Frage auf, ob es sich bei ihnen um eine Fälschung handelt, wie die Zionisten seit ihrer Veröffentlichung, und insbesondere nach dem Berner Prozess – auf diesen kommen wir noch zu sprechen – gebetsmühlenhaft behaupten.
Zuerst will ich darlegen, wie die Protokolle nach Auffassung jener, die sie für echt halten, zustande gekommen sind.

Ein russischer Gelehrter namens Sergei A. Nilus war der erste, der die Protokolle veröffentlichte.
Er gab an, er habe im Jahre 1901 ein Exemplar mit der Aufschrift Unterzeichnet von Zions Vertretern des 33. Grades erhalten, was klar auf einen jüdischen Freimaurerorden hindeutet. Dieses – in französischer Sprache abgefasste – Dokument sei ihm, Nilus, von einem zaristischen Major, Grafen und Richer am Petersburger Kriegsgericht, Alexej Nikolajewitsch Suchtin aus dem Gouvernement Tula, überreicht worden. Dies bekräftigt Nilus in seinem Buch Das Grosse im Kleinen. Auch sein Sohn hat später, anno 1936, in einer Erklärung bestätigt, er sei persönlich anwesend gewesen, als Graf Suchotin seinem Vater das Dokument aushändigte.

Eine mit Graf Suchotin verwandte Madame Antonia Profyrjewna Manjakowskaja, geborene Suchotina, Witwe des Admirals Manjakowski, sagte in den dreissiger Jahren im jugoslawischen Exil aus, als junge Frau habe sie Suchotin oftmals besucht und sei bereits 1895, also zwei Jahre vor dem Basler Zionistenkongress, dabei gewesen, als Suchotins Schwester Vera sowie dessen Nichte Olga Wischnjewskaja, später Lotin, eine Abschrift des Geheimprotokolls hergestellt hätten.

Vera Suchotina starb im Verlauf der Revolutionswirren, aber Olga Lotin lebte noch in den dreissiger Jahren als Witwe in Paris. Allerdings war sie als Geisteskranke in einer Nervenheilanstalt interniert und konnte keine Interviews geben. Madame Manjakowskaja, russische Emigrantin in Jugoslawien, schrieb zwei Bücher, das erste auf englisch, unter dem Titel Waters flowing Eastward, das zweite auf französisch unter dem Titel Le Juif notre maître (“Unser Herr, der Jude”).
In beiden Büchern ist ein Brief von Filip Petrowitsch Stepanow – während der Zarenzeit Prokurator der heiligen Synode in Moskau – an die amerikanische Schriftstellerin Louise Frey abgedruckt. Das Schreiben datiert vom 17. April 1927. Stepanow behauptet darin, es habe bereits 1895 eine Abschrift der Protokolle gegeben.

Die erste Veröffentlichung der Protokolle fiel in den Winter 1902/1903 und fand in Moskau statt.
Am 28. August sowie am 7. September 1903 publizierte die russische Zeitung Snanja (“Wissen”) eine verkürzte Version, und 1905 machte Sergej Alexandrowitsch Nilus den gesamten Text in seinem Buch über den Antichrist publik, das den Titel Das Grosse im Kleinen und der Antichrist als baldige politische Möglichkeit trug. Unter dem neuen Titel Er steht vor der Tür erblickte im schicksalsträchtigen Jahre 1917 eine vierte Auflage das Licht der Welt.

1916 hatte der russische Autor Georgij Butmi die Protokolle in einem Buch veröffentlicht, das bereits im folgenden Jahr die vierte Auflage erlebte.

In den übrigen europäischen Staaten blieb dies alles unbeachtet, und niemand wusste etwas von den geheimnisvollen Protokollen.
Erst nach dem 1. Weltkrieg und der bolschewistischen Oktoberrevolution verbreiteten russische Flüchtlinge diese Schrift in den USA, Deutschland und anderen Ländern.
Dies sorgte in jüdischen Kreisen für helle Aufregung. Allein schon die Vorstellung, es bestehe ein zionistisches Protokoll, welches eine weltweite  zionistischen Verschwörung enthüllte, musste um jeden Preis als dreister Schwindel angeprangert werden; bei den Protokollen durfte es sich nur um eine von krankhaften und hasserfüllten antisemitischen Hirnen ausgebrütete Fälschung handeln.

Die jüdische Gegenoffensive wurde am 25. Februar 1921 eröffnet.
An jenem Tage publizierte die US-Zionistenzeitung The American Hebrew ein Interview des jüdischen Reporters Isaac Landman mit der zaristischen Prinzessin Catherine Radziwill, welche behauptete, die Protokolle seien ein von der zaristischen Geheimpolizei Ochrana zwecks Rechtfertigung antisemitischer Verfolgungen fabriziertes Machwerk.
Am 12. und 13. Mai publizierte die in Paris erscheinende Zeitung Poslednjeje Nowosti (“Letzte Nachrichten”) einen zweiteiligen Beitrag, der aus der Feder des französischen Grafen Armand du Chayla stammte und in dem die Protokolle ebenfalls als Fälschung abgetan wurden.

Immer noch im Jahre 1921, am 16., 17. und 18. August, brachten die altehrwürdigen Londoner Times eine lange, dreiteilige Artikelserie des Journalisten Philip Graves, der ins gleiche Horn stiess. Seine Argumente sind im folgenden von den Zionisten und deren naiven Gefolgsleuten bis zur Ermüdung nachgeplappert worden.

Die Protokolle der Weisen von Zion, meinte Graves, seien ein grober Betrug, ausgeführt von einem schamlosen und unbegabten Plagiator, denn bei ihnen handle es sich lediglich um die Nachäffung eines Buchs, das schon 1864 unter dem Titel Dialogue aux Enfers entre Macchiavelli et Montesquieu (“Dialog in der Hölle zwischen Macchiavelli und Montesquieu”) erschien.
Sein Verfasser war ein französischer Anwalt namens Maurice Joly.

In den drei Times-Artikeln wurden mehrere Spalten mit übereinstimmenden Absätzen aus den beiden Büchern abgelichtet.
Damit sollte nachgewiesen werden, dass die Protokolle ein auf der Schrift Jollys fussendes Plagiat waren.
Einem oberflächlichen Beobachter mag es da in der Tat so vorkommen, als sei die Fälschung damit erwiesen.

Die Times-Serie endete mit den Worten: 

Was unsere Zeitung zur Enthüllung dieses Schwindels bewog, war einzig und allein der Wunsch, der Wahrheit zu dienen, denn es ist äusserst wichtig, dass diese Legende von den Protokollen erledigt wird. Nun, wo die Fälschung klipp und klar nachgewiesen ist, verschwindet diese Legende hoffentlich in der Rumpelkammer der Geschichte.

Die Zionisten stimmten natürlich Jubelgesänge an, die uns bis zum heutigen Tag in den Ohren gellen.
Beharrlich wiederholen sie die These, die Protokolle seien nachweislich eine von kranken, hassumnachteten Gehirnen fanatischer Judenhasser ausgeheckte, elendigliche Fälschung. Doch so einfach ist die Sache nicht; hier ist, um dem Dichterfürsten Shakespeare die Ehre zu geben, etwas faul im Staate Dänemark. Es lohnt sich wirklich, der Geschichte auf den Grund zu gehen und die wirkliche Wahrheit, nicht bloss eine äusserliche Scheinwahrheit, zu ermitteln.

Nehmen wir die Behauptung, bei den Protokollen handle es sich um eine Fälschung, einmal Punkt für Punkt durch:

  1. Dass ausgerechnet die für ihre Glaubwürdigkeit bekannte Times sich dem Problem dermassen ausführlich widmete und mit ihrem guten Namen für die Fälschungsthese eintrat, kann sehr wohl damit zusammenhängen, dass just zum Zeitpunkt der Veröffentlichung, Mitte August 1921, die mächtige jüdische Bankierfamilie Samuel & Samuel entscheidenden wirtschaftlichen Einfluss auf die Times erwarb. Es könnten der Serie also durchaus wirtschaftliche Motive zugrunde gelegen haben. 

  2. Die Times vermeldete, die Fälschung sei durch einen wundersamen Zufall aufgedeckt worden, und zwar durch einen Auslandkorrespondenten des Blattes, der in Konstantinopel stationiert gewesen sei. Durch eine Laune des Zufalls sei dieser mit einem Russen zusammengetroffen, welcher inkognito zu bleiben wünschte und deshalb nur als Mister X bezeichnet wurde. Der mysterienumflorte Mister X habe dem Time-Reporter ein 57 Jahre zuvor in Brüssel erschienenes Buch überreicht, das damals in einer winzigen Auflage von ein paar hundert Exemplaren erschienen war. Da sei dem Time-Mann ein Licht aufgegangen, und er habe kapiert, dass die Protokolle der Weisen von Zion ein erbärmliches Elaborat waren.
    Dass eine seriöse Zeitung wie die Times die Identität der beiden Schlüsselpersonen, des Türkei-Korrespondenten sowie des Russen Mister X, niemals enthüllt hat, deutet darauf hin, dass an der Sache etwas oberfaul sein dürfte. 

  3. Die übereinstimmenden Zitate zwischen den beiden Schriften betreffen den Geist und den Inhalt, nicht aber den Wortlaut.
    Wenn ein Text inhaltliche und geistige Übereinstimmungen mit einem anderen aufweist, so heisst dies noch längst nicht, dass da Plagiatoren am Werk gewesen wären. Wem fiele es denn ernstlich ein, einen Pfarrer als Plagiator zu brandmarken, der eine Bibelstelle wiedergibt und mit seinen eigenen Worten erläutert? Dasselbe gilt mutatis mutandis für Zeitungsberichte, in denen ein Journalist die Aussagen seiner Gewährsleute wiedergibt, u.s.w.

    Bibelfeste Menschen können hier darauf hinweisen, dass der gesamte Text des 1. Buchs Mose, Kapitel 36, Verse 31 und 32, mit dem ersten Kapitel der Chronik 1, Vers 43 übereinstimmt. Liegt hier wirklich ein Plagiat, eine Fälschung oder ein Schwindel vor?

    Wäre es nicht sinnvoller, von Paraphrasen zu sprechen? Haben nicht verschiedene Verfasser bei verschiedenen Anlässen über dieselbe Sache berichtet? Nach jüdischer Überlieferung wurde das erste Buch Mose von Moses selbst niedergeschrieben, während die erste Chronik erst ca. 860 Jahre nach dessen Ableben von Esra und Nehemia im Anschluss an die babylonische Gefangenschaft zu Papier gebracht wurde. Genau so wenig, wie ein vernünftiger Mensch hier von einem Plagiat spräche, kann ein solcher die inhaltlichen Übereinstimmungen zwischen den Schriften Jollys und den zionistischen Protokollen mit einem Plagiat erklären. 

  4. Wer war denn nun eigentlich jener Monsieur Maurice Joly, Autor des Gesprächs in der Hölle zwischen Macchiavelli und Montesquieu?
    Ein französischer Anwalt, wenn wir der Times glauben wollen.

    Doch nun behauptet ein deutscher Forscher namens Gottfried von Beck, dieser Joly sei jüdischer Herkunft gewesen und nach althergebrachten jüdischem Ritual unter dem Namen Moses Joel beschnitten worden.
    Er wurde 1831 geboren, und laut den Memoiren René Maureuils, der Mitglied der Polignac-Regierung in Frankreich war, erhielt er schon mit 18 Lenzen, im Jahre 1849, eine Anstellung beim französischen Innenministerium. Maurice Joly alias Moses Joel war ein enger Freund Adolphe Isaac Cremieux’, des berühmten Gründers des jüdischen Freimaurerordens Alliance Israélite Universelle. Joly schrieb mehrere Pamphlete, von denen aber nur eines, eben das Gespräch zwischen Macchiavelli und Montesquieu an jenem ungemütlichen Orte, heute noch bekannt ist. Diese satirische Schrift richtete sich gegen Napoleon III.
    Eigentlich war auch sie ein “Plagiat”, paraphrasierte sie doch lediglich einen 14 Jahre zuvor unter dem gleichen Titel in Berlin erschienenen Text, dessen Verfasser der Jude Jakob Venedy war.
    Der 1805 in Köln geborene Venedy war seit 1835 in Paris ansässig. Ebenso wie Joly unterhielt er enge Beziehungen zu Cremieux und trat dessen Israelitischer Weltliga bei, welche folgende frohe Botschaft verkündete:
    Ein neues weltliches Königreich, ein neues Jerusalem wird anstelle der gestürzten Könige und Päpste herrschen!
     

    Diese beiden Texte, die eine so auffallende Übereinstimmung mit den Protokollen aufweisen, entstammen also den Federn eingefleischter Zionisten!

  5. Die von Cremieux gegründete Israelitische Weltliga in Paris besass in Deutschland eine ältere Schwesterorganisation, den Verein für Kultur und Wissenschaft der Juden. Einer dessen Mitglieder war ein gewisser Baruch Levy, der den Versuch unternahm, den Volljuden Karl Marx für eine Mitgliedschaft in jenem Vereine zu gewinnen.
    In einem Brief an Marx schrieb Levy:

    Das jüdische Volk ist in seiner Gesamtheit sein eigener Messias und wird die Herrschaft über alle anderen Völker erringen, indem es alle Rassen verschmilzt und alle Grenzen überwindet. Dies ist der wahre Internationalismus. Eine universelle Republik wird gegründet werden, und in dieser neuen Organisation wird das Volk Israel das herrschende Element bilden, denn die Juden verstehen es am besten, die Massen zu leiten und zu beflügeln. Durch den Sieg des Proletariats werden die Regierungen der Völker nach und nach in die Hände der Juden gelangen. Alles Privateigentum wird auf diese Art den Fürsten Israels zufallen – ihnen werden die Reichtümer der Nationen gehören. Dies ist die Erfüllung einer Prophezeiung im Talmud, wo es heisst, bei der Ankunft des Messias würden die Schlüssel zu den Schatzkammern aller Völker in den Händen der Juden liegen. (Rückübersetzung aus dem Schwedischen.)
     

    Hier könnte man hinzufügen, dass dies voll und ganz mit dem bereits zitierten Jesaja 60 übereinstimmt, wo es heisst, die Fürsten aller Länder würden nach Jerusalem kommen, um dort ihre Schätze abzuliefern. Es entspricht auch dem Grundtenor der Protokolle.

  6. Die Protokolle dürften wohl zuerst in hebräischer Sprache niedergeschrieben worden und dann ins Französische und Russische übersetzt worden sein, ehe sie kurz nach dem 1. Weltkrieg so ungeheures Aufsehen zu erregen begannen.
    In dem von der Amerikanerin Louise Fry stammenden Buch Die Verfasser der Protokolle wird die Behauptung aufgegriffen, es handle sich um eine Schrift, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts vom Kahal, der jüdischen Geheimregierung, entworfen und später vom zionistischen Juden Ahad Haam alias Ascher Ginsburg in Odessa umgearbeitet worden sei.
    Im Jahre 1886 begründete dieser Ginsburg eine jüdische Geheimgesellschaft mit Namen Beni Mosheh, die Söhne Mose.
    Innerhalb dieses geschlossenen Kreises waren die Protokolle wohlbekannt. Unter anderem hat ein später in die USA geflüchteter russischer Jude, Bernstein, 1922 gegenüber Henry Fords Sekretär William Cameron bezeugt, er, Bernstein, habe die Protokolle schon 1895 in Odessa auf russisch gelesen.
    Falls dies zutrifft, widerlegt es die Behauptung der Prinzessin Radziwill, die Protokolle seien erst nach der Revolution von 1905 von der Ochrana fabriziert worden. 

  7. Nehmen wir diese Prinzessin Radziwill doch einmal etwas näher unter die Lupe.
    Obwohl ihre Zeugenaussage beim Berner Prozess für glaubwürdig befunden wurde, war sie keine sonderlich vertrauenerweckende Person. Dies erwies sich nach eingehender Nachforschung seitens der Verteidigung, doch bemerkenswerterweise mass das Gericht dem keine Bedeutung bei.
    Die Prinzessin hatte sich einen Prinz namens William Radziwill geangelt, dem sie dann 1914 den Laufpass gab. Als nächstes ehelichte sie einen Ingenieur namens Karl Emil Kolb, liess sich aber auch von ihm alsbald scheiden und schleppte zu guter Letzt einen Herrn Danvin in den Ehehafen.
    Ihre Vergangenheit weist auf einen, gelinde ausgedrückt, zweifelhaften Charakter hin. Schon vor ihren diversen Heiraten war sie Herrenbekanntschaften keineswegs abhold, besonders wenn ihre Verehrer auch finanziell potent waren. Um 1900 herum hatte sie ein stürmisches Liebesverhältnis mit dem Diamantenkönig Cecil Rhodes (auch brit. Freimaurer, eng verbunden mit Rothschild und dessen Finanzierung), ehe sie nach Südafrika und Rhodesien zog, ein Land, das nach eben diesem Rhodes benannt worden war (heute heisst es Zimbabwe).
    Ganz im Sinn und Geist des Cecil Rhodes gab sie eine Zeitung mit dem Titel Greater Britain heraus. In dieser interviewte sie Lord Salisbury über die politische Lage im südlichen Afrika. Salisbury erklärte in dem betreffenden Interview, Rhodes solle zum Premierminister der damaligen Kapkolonie ernannt werden. Sie zeigte Rhodes’ Privatsekretär eine von Lord Salisbury unterzeichnete schriftliche Erklärung dazu mitsamt einem angeblich ebenfalls von ihm stammenden Telegram, das sie dazu aufforderte, ihn zu interviewen. Später stellte es sich heraus, dass das Telegramm eine Fälschung war. Prinzessin Radziwill hatte es an sich selbst adressiert, die Unterschrift von Lord Salisbury war nachgeahmt!

    Dies war nicht der einzige Schwindel, den die Dame beging. 1901 hatte sie die Unterschrift von Cecil Rhodes auf einem Scheck über 29.000 Pfund gefälscht, was zu jener Zeit ein ganz erkleckliches Sümmchen war. Die Geschichte flog prompt auf, und sie wanderte wegen schweren Scheckbetrugs für 18 Monate hinter schwedische Gardinen. All dies kann man in dem Buch Cecil Rhodes, his private life, by his private secretary Philip Jordan nachlesen, das 1910 in London erschien. Mit demselben Thema befass sich auch das Werk Cecil Rhodes, the man and his work by one of his private and confidential secretaries, Gordon le Seur (London 1931).

    Kaum hatte die Abenteurerin das Kittchen verlassen, fuhr sie mit ihren faulen Tricks fort. Unter anderem wurde sie in New York wegen zweifachen Hotelbetrugs festgenommen. Sollen wir diese Dame, auch wenn sie kurze Zeit mit einem Prinzen verheiratet war, als glaubwürdige Zeugin einstufen, wenn sie die Protokolle zur Fälschung erklärt? 

  8. Gehen wir zum nächsten Zeugen über, dem Grafen du Chayla. Beim Berner Prozess konnte die Verteidigung nachweisen, dass dieser beim weissrussischen General Wrangel als bolschewistischer Agent ertappt und zum Tode verurteilt worden war; auf Druck des französischen Botschafters hin wurde er begnadigt. Die Behauptung des Grafen, wonach die Protokolle ein zaristischer Propagandaschwindel gewesen seien, muss schon deshalb mit grösstem Misstrauen aufgenommen werden, weil die bolschewistische Regierung ja genau dasselbe behauptete. Auch das rote Regime prangerte die Protokolle schliesslich als Fälschung an. Dasselbe Regime führte für “Antisemitismus” die Todesstrafe ein

  9. Beim Berner Prozess von 1934/1935 wurde der Vorwurf, die Verbreiter der Protokolle hätten eine schmutzige Fälschung als authentische jüdische Schrift in Umlauf gebracht, vor allem vom jüdischen Bund der Schweiz und der Berner Judenschaft erhoben.
    Als Experten hatten die Judenorganisationen einen Dr. A. Baumgarten, Strafrechtsprofessor der Universität Basel, sowie einen prozionistischen Schriftsteller namens A. Loosli für sich gewonnen. Ende Oktober 1934, 16 Monate nach der Anklageerhebung, liess das Gericht 16 Zeugen vorladen, welche im Sinne der jüdischen Ankläger aussagten.
    Am 14. Mai 1935 fällte das Gericht sein Urteil, wonach die Protokolle eine Fälschung und darüber hinaus Schundliteratur seien.
    Der Gerichtsvorsitzende hatte sich kategorisch geweigert, den Wahrheitsgehalt der Aussagen der Prinzessin Radziwill sowie des Grafen de Chayla auch nur zu untersuchen, und nahm ihre Behauptungen für bare Münze. Damit war der ganze Prozess zur Farce geworden. Dies ging auch daraus hervor, dass das Gericht es ablehnte, die 40 von der Verteidigung beantragten Zeugen anzuhören. Die jüdischen Ankläger konnten bei diesem Verfahren schalten und walten, wie es ihnen gerade behagte. 

  10. Erst zweieinhalb Jahre nach dem Urteil, am 27. Oktober 1937, konnte einer der Angeklagten, Silvio Schnell, durch seinen juristischen Vertreter Hans Ruef erreichen, dass der Fall wiederaufgenommen wurde.
    Das Berner Appellationsgericht gab einem diesbezüglichen Antrag statt. Die beiden Anwälte der Verteidigung, Ruef und Ursprung, konnten unter anderem beweisen, dass die von den jüdischen Anklägern eingereichten Zeugenaussagen von den Zeugen in keinem Fall mit ihren beeidigten Unterschriften versehen worden waren. Ferner konnte nachgewiesen werden, dass die russischen Dokumente, welche M. Loosli dem Gericht zugestellt hatte, unbestätigte Kopien waren, die eine Anzahl von Übersetzungsfehlern enthielten, und zwar stets zum Nachteil der Angeklagten. Staatsanwalt Loder erklärte die Einwände der beiden Advokaten für voll berechtigt. Im November 1937 gab das Appellationsgericht der Stadt Bern bekannt, der Angeklagte Silvio Schnell werde ohne Schadenersatzforderung freigesprochen, da keine triftigen Gründe für die gegen ihn gerichteten Beschuldigungen vorlägen.

    In seiner Urteilsbegründung hielt der Vorsitzende des Appellationsgerichts fest, dass alle Expertisen, welche die Echtheit oder Falschheit der Protokolle zu beweisen trachteten, bedeutungslos seien.
    Damit war der Plan der Judenorganisationen durchkreuzt, die gehofft hatten, die Justiz eines neutralen, international hoch angesehenen Staates wie der Schweiz – damals Sitz des Völkerbundes – würde auf jüdischen Druck hin die zionistische Version rechtlich absichern. Dass ihnen dies im ersten Anlauf geglückt war, zeigt, wie unerhört stark die zionistische und jüdische Macht schon lange vor dem angeblichen “Holocaust” war – und seither ist diese Macht noch furchterregender geworden! 

  11. Der erhoffte Triumph wurde den Juden durch den Entscheid des Appellationsgerichts vergällt, welches eindeutig festhielt, der erstinstanzliche Richter habe keinerlei Befugnis besessen, die Authentizität oder Falschheit der Protokolle zu untersuchen und sich dazu zu äussern, da dies vollständig irrelevant gewesen sei. Es sei nur darum gegangen, ob es sich um Schundliteratur handle oder nicht.
    Wenn die zionistischen Propagandaherolde bis heute in die Welt hinauskrähen, die Unechtheit der Protokolle sei ja damals in Bern juristisch nachgewiesen worden, so stimmt dies in keiner Hinsicht, denn das erstinstanzliche Urteil wurde in zweiter Instanz ja aufgehoben. Es wurde lediglich dahingehend erkannt, dass die Protokolle Schund seien – ein Vorwurf, der voll und ganz auf ihre Urheber zurückfällt! 

  12. Drei orthodoxe Juden – von denen einer freilich zum Christentum übergetreten war – haben die Echtheit der Protokolle bestätigt. Der erste war ein Rudolf Fleischmann, von Beruf Metzger – nomen est omen! -, und Rabbinergehilfe. Er stammte aus der polnischen Stadt Skoki und war mit dem christlichen Staatsanwalt M. Noskowicz befreundet. Diesem gegenüber gab Fleischmann schon im Jahre 1901 eine eidesstattliche Erklärung in jener Sache ab.
    Der zweite orthodoxe Jude, der die Authentizität der Protokolle bekräftigte – wenn auch nur indirekt -, war ein Rabbi Grünfeld aus der polnischen Stadt Swarzedz. Dieser gab auf Anfrage des Staatsanwalts Noskowicz 1906 folgende echt jüdische Erklärung ab:

    Mein lieber Noskowicz, Sie sind viel zu neugierig und wollen zuviel wissen. Wir haben keine Befugnis, über diese Dinge zu reden, und Sie haben keinen Anspruch darauf, irgend etwas zu erfahren. Seien Sie doch um Gottes willen vorsichtig, sonst bringen Sie Ihr Leben und das Ihrer Lieben noch in Gefahr!

    Der dritte, der die Echtheit der Protokolle mit seiner Aussage erhärtete, war Sawelij Konstantinowitsch Efron, der vor den Bolschewiken nach Jugoslawien geflüchtet war. Dort lernte er 1924 einen weissrussischen Offizier, auch er Emigrant, namens Gregorij Dschepanowitsch kennen. Efron war zur Zarenzeit im litauischen Wilnius Rabbiner gewesen, doch trat er zum orthodoxen Christentum über, worauf er sich in Petersburg zum Bergwerkingenieur ausbilden liess. Er betätigte sich auch schriftstellerisch und schrieb unter dem Pseudonym Litwin unter anderem in der Monarchistenzeitung Das Licht, welche er selbst als Chefredakteur leitete. Ausserdem arbeitete Efron für die zaristische Zeitschrift Der Bote und schuf sich mit dem scharf antijüdischen Schauspiel Die Schmuggler einen gewissen Namen. Als Folge dieser publizistischen Aktivitäten wurde er zur Zielscheibe jüdischer Hasskampagnen, und einmal wurde er von jüdischen Rabauken verprügelt.

    Als die Bolschewisten später an die Macht kamen und die Juden nach Herzenslust ihr Mütchen an ihren Gegnern kühlen konnten, wurde Efron der Boden zu heiss unter den Füssen, und er flüchtete nach Serbien, wo er in einem Kloster in der Nähe von Petkovic Zuflucht fand. Dort starb er im Jahre des Herrn 1926. Dieser konvertierte Jude Efron gab dem weissrussischen Offizier Gregorij Dschepanowitsch eine eidesstattliche Erklärung ab, der zufolge er, Efron, den Inhalt der Protokolle schon lange vor ihrer Veröffentlichung in der christlichen Presse gekannt habe.

    Die Aussagen dieser drei Juden, aus denen die Authentizität der Protokolle hervorgeht, wurden beim Berner Prozess vom Anwalt der Verteidigung Fleischhauer vorgelegt, doch wurden sie, ebenso wie andere Zeugenaussagen, vom Gericht ignoriert. Später stellte es sich heraus, dass Efron im Jahre 1921 in einer in Paris erscheinenden russischen Emigrantenzeitung nachdrücklich hervorgehoben hatte, bei den Protokollen handle es sich um eine echt jüdische Schrift

  13. Nachdem wir so lange über Ursprung und Echtheit der Protokolle gesprochen haben, wollen wir nun einen Auszug daraus anführen. Ich zitiere Protokoll Nr. 7, das sich mit dem Wettrüsten befasst. (Anmerkung des Übersetzers: Ich habe den beim Verlag Eidgenoss, 8401 Winterthur/Schweiz, nachgedruckten Text Die Zionistischen Protokolle. Das Programm der internationalen Geheim-Regierung benutzt, der 1932 beim Hammer Verlag in Leipzig erschienen ist. Leider lässt diese Übersetzung – auch stilistisch! -sehr zu wünschen übrig; einige offenkundige Fehler wurden stillschweigend berichtigt.)
    Die Vergrösserung der Rüstungen, die Zunahme der Polizeikräfte – alles ist wesentlich für die Vollendung des vorerwähnten Planes. Was wir erreichen müssen, ist, dass in allen Staaten der Welt, ausser dem unseren, nur die Massen des Proletariats und ein paar Millionäre, die unseren Zielen ergeben sind, Polizisten und Soldaten stellen.

    In ganz Europa, und mittels der Beziehungen mit Europa auch in anderen Erdteilen, müssen wir Gärungen, Zwiespälte und Feindseligkeiten schaffen. Damit gewinnen wir einen doppelten Vorteil. Zuerst halten wir alle Länder in Schach, denn sie wissen wohl, dass wir die Macht haben, wenn immer wir Unordnung hervorrufen oder die Ordnung wiederherstellen wollen. Alle diese Länder sind gewähnt, in uns eine unausweichliche Zwingmacht zu sehen.
    Zweites werden wir durch unsere Intrigen auf alle Fäden einwirken, die wir in den Kabinetten aller Staaten gesponnen haben durch die Politik, durch wirtschaftliche Verträge oder Schuldenverschreibungen. Um dabei Erfolg zu haben, müssen wir grosse Schlauheit und Scharfsinn anwenden bei den Unterhandlungen und Verträgen.
    Im Hinblick auf die sog. “offizielle Sprache” jedoch werden wir die Maske der Ehrbarkeit und Willfähigkeit annehmen. Auf diese Weise werden uns die Völker und Regierungen der Goyim auch weiterhin als die Wohltäter und Retter der menschlichen Rasse ansehen, da wir sie gelehrt haben, nur die Aussenseite dessen zu betrachten, was wir ihnen zur Kenntnisnahme darreichen.


    Wir müssen in der Lage sein, jedem Widerstand durch Kriege mit den Nachbarn des Landes, das es wagt, uns zu trotzen, zu begegnen. Wenn diese Nachbarn es jedoch auch wagen sollten, gegen uns zusammenzustehen, dann müssen wir ihnen durch einen Weltkrieg Widerstand leisten.


    Die Hauptvoraussetzung für den Erfolg in der Politik ist die Geheimhaltung ihrer Unternehmungen, das Wort des Diplomaten sollte nicht mit seinen Handlungen übereinstimmen. 

    Wir müssen die Regierungen der Goyim zwingen, in der Richtung vorzugehen, die unseren weitgefassten Plan begünstigt, der sich schon der gewünschten Vollendung nähert und den wir als die öffentliche Meinung darstellen, die wir insgeheim durch die sogenannte “achte Grossmacht”, die Presse, erzeugt haben.

    Mit wenigen Ausnahmen, die unberücksichtigt bleiben können, ist die Presse schon ganz in unseren Händen.

    Mit einem Wort, um unserem System, die Regierungen der Goyim in Europa in Schach zu halten, zusammenzufassen:
    Wir werden einer von ihnen unsere Stärke durch Schreckensunternehmungen zeigen, und wenn wir die Möglichkeit einer allgemeinen Erhebung gegen uns zugeben, werden wir allen mit den Kanonen Chinas oder Japans antworten.

Dies alles wurde also vor dem Ersten Weltkrieg niedergeschrieben!

Wer diesen Text liest, wird namenloses Erstaunen darüber empfinden, wie alles hier Gesagte in grossen Zügen eingetroffen ist.

  • Oder stimmt es etwa nicht, dass sich die Zionisten Palästina unter den Nagel gerissen und dort einen jüdischen Staat Israel gegründet haben, der unter dem Deckmäntelchen der Demokratie eine äusserst kriegerische und tyrannische Politik betreibt?
  • Trifft es ferner nicht zu, dass das zionistische Israel die Supermacht USA fest im Griff hat, egal ob im Weissen Haus gerade ein Demokrat oder ein Republikaner sitzt?
  • Ist der Einfluss der zionistischen fünften Kolonnen in Europa, auch in Schweden, nicht unerhört stark – ich erinnere daran, dass vor den Wahlen 1988 die vier grossen demokratischen Parteien in Schweden durch die Gesellschaft Schweden-Israel einen Treueeid gegenüber dem zionistischen Staat geschworen haben?
  • Ist die Vormacht des Zionismus in den westlichen Medien, in Film, Theater, Populärliteratur und Unterhaltungsindustrie, nicht erdrückend?
  • Wer könnte noch das Wort “Zufall” in den Mund nehmen, wenn man sich vor Augen hält, dass die grösste Tageszeitung Skandinaviens, Expressen, wenig mehr als ein reines Sprachrohr der Zionisten ist?
  • Und trifft es schliesslich nicht zu, dass Israel Zwist und Feindschaft zwischen verschiedenen nichtjüdischen Staaten nach Kräften schürt, dass es beim Konflikt zwischen dem Irak und dem Iran fleissig Öl ins Feuer goss, dass es den kalten Krieg zwischen den Supermächten ausnutzte, um sich als westlicher Vorposten gegen die angebliche sowjetische Gefahr im Nahen Osten zu profilieren und sich so die bedingungslose Unterstützung der USA zu sichern?

Punkt für Punkt finden wir die Echtheit dieses siebten Protokolls also durch die Realität bestätigt! Über diese Tatsachen zu informieren ist ungemein wichtig, da die Protokolle in den meisten europäischen Staaten nicht erhältlich oder sogar verboten sind – weswegen wohl?

 

 

 

Protokoll Nummer fünf hat folgenden Wortlaut:

Welche Regierungsform kann man den Gemeinwesen geben, wo die Korruption überall vorgedrungen ist, wo Reichtum nur durch geschickte Überredungstaktik halb schwindelhafter Tricks erreicht wird, wo die Ungebundenheit regiert, die Moral durch Strafmassnahmen und harte Gesetze aufrecht erhalten wird und nicht durch willig angenommene Grundsätze, wo die Gefühle für Glauben und Vaterland von kosmopolitischen Überzeugungen ausgelöscht worden sind? Welche Regierungsform kann man solchen Gemeinwesen geben, wenn nicht jene Zwingherrschaft, die ich Ihnen später beschreiben werde?Unser Königreich wird seine Zwingherrschaft so machtvoll aufziehen, dass es in jedem Augenblick und in jedem Orte in der Lage ist, alle Gojim zu vernichten, die sich uns in Wort und Tat widersetzen.Man wird uns sagen, dass eine solche Zwingherrschaft, von der ich spreche, sich nicht mit dem Fortschritt dieser Tage verträgt, aber ich werde Ihnen beweisen, dass sie es doch tut.Die heilige Salbung der Häupter der Könige war der Menge in die Augen gefallen, und als wir sie nun auch noch ihres Glaubens an Gott beraubten, so war die Macht der Gewalt auf die Strasse geworfen und wurde öffentliches Eigentum – d.h. wir besassen sie.Für die Welt würde es vielleicht einerlei sein, wer ihr oberster Herrscher ist, ob das Haupt des Katholizismus oder unser Zwingherr aus dem Blute Zions. Aber für uns, das auserwählte Volk, ist es durchaus nicht einerlei.Aus diesem Grunde gibt es keinen Staat, der irgendwoher Hilfe bekäme, wenn er die Waffen gegen uns erhöbe, denn jeder muss befürchten, dass ein Vorgehen gegen uns für ihn unvorteilhaft sein könnte. Wir sind zu stark – es gibt kein Entrinnen vor unserer Macht. Die Nationen können nicht irgendwie einzeln vorgehen, ohne dass wir unsere Hand dabei im Spiel haben.

Wir werden eine durchgehende Zentralisation der Regierung schaffen, um alle Kräfte des Gemeinwesens in unsere Hand zu bekommen.
Wir werden alle Handlungen des politischen Lebens unserer Untertanen durch neue Gesetze mechanisch regeln. Diese Gesetze werden nach und nach alle Vergünstigungen und Freiheiten zurückziehen, die den Gojim erlaubt worden sind.

Zu den Zeiten, da die Völker zu den Königen auf ihren Thronen wie zu einer Offenbarung des Gotteswillens aufblickten, unterwarfen sie sich ohne Murren der Zwingmacht des Königs; aber von dem Tage an, da wir in ihr Denken den Begriff ihrer eigenen Rechte hineinbrachten, begannen sie die Inhaber der Throne bloss als gewöhnliche Sterbliche zu betrachten.

Die Kunst, die Massen und die Einzelmenschen mittels geschickt angewandter Theorien und Redeschwall zu lenken, durch Regulierungen des Lebens im allgemeinen und alle Arten anderer Ausflüchte, von denen die Gojim nichts verstehen:
diese Kunst gehört überdies ebenfalls zu den Besonderheiten unserer Politik, die auf Zersetzung, Beobachtung, Subtilitäten und schlaue Berechnung gegründet ist, so dass wir in dieser Art Kunst keine Konkurrenten haben, geschweige im Entwerfen politischer Pläne oder im Zusammenhalt.
In dieser Beziehung konnten höchstens die Jesuiten mit uns verglichen werden, aber wir haben es verstanden, sie als eine offene Gesellschaft schlecht zu machen, während wir unsere geheime Gesellschaft jederzeit im Dunkeln gehalten haben.

Vor einiger Zeit konnten wir beinahe erfolgreich von einer Verbindung der Gojim aller Länder angegriffen werden. Aber vor dieser Gefahr sichert uns die Uneinigkeit, die zwischen ihnen besteht.
Deren Wurzeln sitzen so tief, dass sie niemals ausgerottet werden können.
Die persönlichen und nationalen Leidenschaften der Gojim, Religions- und Rassenhass haben wir gegeneinander aufgestachelt und sie im Laufe der vergangenen 20 Jahrhunderte zu grosser Gewalt gesteigert.

Per me reges regnant – durch mich herrschen die Könige.
Und die Propheten sagten, dass Gott uns auserwählt hat, selbst über die ganze Erde zu herrschen. Gott hat uns mit Geist ausgestattet, dass wir unserer Aufgabe gewachsen sind. Wäre ein Geistesheld im gegnerischen Lager, so würde er noch gegen uns kämpfen, aber der Neuling würde gegen unsere alten Routiniers nichts ausrichten; der Kampf zwischen uns würde erbarmungslos sein, ein Kampf, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat.
Und – der Geist auf ihrer Seite würde auch zu spät gekommen sein. Alle Räder der Staatsmaschinerie laufen durch die Kraft eines Triebwerkes, das in unseren Händen ist, und dieses Triebwerk der Staatsmaschinerie ist – das Gold.
Die Wissenschaft der Volkswirtschaftslehre, die unsere gelehrten Ältesten ersannen, hat schon lange dem Kapital königliches Ansehen gegeben.

Kapital muss, wenn es ungehindert wirken soll, frei sein, ein Monopol der Industrie und des Handels zu errichten. Dies wird auch bereits in allen Teilen der Welt von einer unsichtbaren Hand ausgeführt.

Diese Freiheit wird den in der Industrie Beschäftigten politische Macht verleihen und wird so dazu beitragen, das Volk zu bedrücken.

Denn heute ist es wichtiger, die Völker zu entwaffnen, als sie in den Krieg zu führen, wichtiger, die entflammten Leidenschaften zu unserem Vorteil zu nutzen, als ihr Feuer zu dämpfen, wichtiger, die Gedanken der anderen blosszulegen, sie für uns anzupassen, als sie auszurotten.
Der Hauptgrundsatz unserer Regierung besteht darin, die öffentliche Meinung durch Kritiksucht zu schwächen, sie von ernsten Überlegungen wegzuführen, die darauf berechnet sein könnten, Widerstand zu wecken; ihren Geisteskampf abzulenken zu einem scheinbaren Kampf der blossen Worte.Sie sind mit einem Schauspiel zufrieden und passen selten auf, ob in der öffentlichen Arena den Versprechungen immer die Taten folgen. Darum werden wir Schauspiele veranstalten, welche beredte Beweise vom Nutzen dieses Fortschritts geben werden.
Wir werden den liberalen Ton aller Parteien, aller Richtungen annehmen und diesem Liberalismus durch Redner eine Stimme verleihen, die so viel reden werden, dass sie die Geduld der Hörer erschöpfen und schliesslich Abscheu vor dem Reden hervorrufen.
Um die öffentliche Meinung in unsere Hand zu bekommen, müssen wir sie in einen Zustand der Verwilderung bringen, indem wir von allen Seiten so verschiedenen Meinungen Ausdruck verleihen und eine so lange Zeit hindurch, dass die Gojim in dem Labyrinth ihren Kopf verlieren und zu der Einsicht kommen, dass es das beste sei, überhaupt keine Meinung irgendwelcher Art in politischen Dingen zu haben, die die Öffentlichkeit ja doch nicht verstehen kann, da sie nur von jenen verstanden werden, welche diese Öffentlichkeit leiten. Das ist das erste Geheimnis.Diese Massnahme wird uns noch in anderer Weise nützen, nämlich: Zwietracht in allen Parteien zu säen, alle Kräfte matt zu setzen, die sich uns noch nicht unterwerfen wollen, und jede Art persönlicher Unternehmungslust zu ermutigen, die in irgendeiner Weise unsere Sache hindern könnte.
Es gibt keine grössere Gefahr als diese persönliche Unternehumgslust; wenn sie Geist hinter sich hat, kann sie mehr tun, als mit den Volksmassen getan werden kann, unter denen wir Zwietracht gesät haben.

Zu allen Zeiten haben die Völker der Welt, ebenso wie die Einzelmenschen, Worte für Taten genommen.

Das zweite Geheimnis, das wir für den Erfolg unserer Regierung brauchen, ist das folgende: Nationale Schwächen, Regungen, Leidenschaften, Parteiziele in solchem Ausmass zu vervielfachen, dass es für niemanden mehr möglich sein wird, sich in dem entstehenden Chaos zurechtzufinden, so dass sich schliesslich das Volk nicht mehr untereinander versteht.

Wir müssen die Erziehung der nichtjüdischen Gemeinwesen so leiten, dass die die Hände in verzweifeltem Unvermögen ringen werden, wenn sie je in eine Lage kommen, die Unternehmungslust erfordert.
Der Druck, der aus der Handlungsfreiheit hervorgeht, untergräbt die Kräfte, wenn sie mit der Freiheit der anderen zusammentrifft. Aus diesem Widerstreit ergeben sich ernste moralische Erschütterungen, Enttäuschungen, Gebrechen.
Mit all diesen Mitteln werden wir die Gojim so erschöpfen, dass sie schliesslich gezwungen sind, uns internationale Gewalt anzubieten, und zwar so, dass ihr Besitz uns instand setzt, ohne irgendeine Gewaltanwendung nach und nach alle Staatsgewalten der Welt aufzusaugen und eine Oberregierung zu bilden.
An die Stelle der heutigen Herrscher werden wir einen Diktator setzen.
Er wird die Oberregierungsgewalt genannt werden. Seine Hände werden sich nach allen Richtungen wie Zangen ausstrecken, und seine Organisation wird von solch gewaltigen Ausmassen sein, dass es uns gar nicht misslingen kann, die Völker der Welt zu unterwerfen.

 

Kommentar zum fünften Protokoll

Im fünften Protokoll wird hervorgehoben, dass in einer materialistischen Gesellschaft die Korruption ebenso wie die Gewalttätigkeit eine allgemeine Erscheinung ist, was notwendigerweise zu einer zentralisierten Regierung mit strenger Kontrolle über den einzelnen Bürger führen muss.
Da die allgemeine Moral längst zersetzt ist, kann ja keiner mehr dem anderen über den Weg trauen.

Ist hier vielleicht der kommunistische Einparteienstaat gemeint, oder der demokratische Mehrparteienstaat mit seinem allumfassenden Kontrollapparat, wo zahlreiche Angaben über jeden einzelnen im Computer eingespeichert sind? Genau das!
Und dies wurde im fünften Protokoll bereits vor einem knappen Jahrhundert vorausgesagt, denn dort heisst es: Wir werden eine durchgehende Zentralisierung der Regierung schaffen, um alle Kräfte des Gemeinwesens in unsere Hand zu bekommen. Wir werden alle Handlungen des politischen Lebens unserer Untertanen durch neue Gesetze mechanisch regeln.

Ist diese Voraussage etwa nicht haargenau eingetroffen?
Schon vor zwanzig Jahren wurde im schwedischen Parlament festgestellt, dass im Schnitt zwei neue Gesetze erlassen wurden.
Heute sind es ca. tausend neue Gesetze pro Jahr.
Über wieviele davon weiss die Bevölkerung wohl so gut Bescheid, dass sie sie kennt und beachtet? Natürlich ist nur eine Handvoll Juristen in der Lage, sich in diesem Paragraphendickicht halbwegs zurechzufinden und zu wissen, wie man die immer neuen Gesetze auslegen soll. Die überwältigende Mehrheit der Menschen ist dieser Gesetzesflut hilflos ausgeliefert. Jener Bürger, der nicht tagtäglich gegen irgendeine Verordnung verstösst, ist noch nicht geboren. Da ist es nur logisch, dass die Rechtsverwilderung immer mehr um sich greift.

Weiter heisst es im fünften Protokoll: Die Kunst, die Massen und die Einzelmenschen mittels geschickt angewandter Theorien und Redeschwall zu lenken, durch Regulierungen des Lebens im allgemeinen und alle Arten anderer Ausflüchte, von denen die Gojim nichts verstehen: diese Kunst gehört überdies ebenso zu den Besonderheiten unserer Politik…

Stimmt auch dies mit der eingetretenen Entwicklung überein? Um welche Theorien und um welchen für die Gojim unverständlichen Redeschwall geht es hier?

  • Zunächst haben wir den Marxismus, die Schöpfung des Juden Karl Marx, mit seinen zahlreichen Varianten wie der vom Juden Ferdinand Lassalle geschaffenen Sozialdemokratie und dem revidierten Marxismus der Juden Eduard Bernstein sowie der endlosen Flut immer neuer Schattierungen des Marxismus, etwa der von den Juden Adorno, Reich, Marcuse und Fromm gegründeten sogenannten Frankfurter Schule, deren Einfluss sich auch in den USA stark bemerkbar gemacht hat.
  • Dann haben wir den Liberalismus, dessen Vordenker grossenteils gleichfalls Juden waren, etwa Daniel Bell in Amerika, Isaac Berlin in England und so fort. Die monetarische Schule mit ihrem Guru, dem Juden Milton Friedman, Wirtschaftsnobelpreisträger und Berater der chilenischen Pinochet-Regierung, darf auch nicht vergessen werden.
  • Von grosser Bedeutung ist ferner die ganze Schar neokonservativer, antikommunistischer Denker, angefangen beim Juden Friedrich A. Hayek – auch er bekam den Nobelpreis für Wirtschaft – bis hin zum Juden Karl Popper, der die neokonservativ-neoliberale Bibel Die offene Gesellschaft und ihre Feinde verfasst hat.
  • Zu schlechter Letzt haben wir noch die jüdische Psychoanalyse, angefangen bei ihrem Stammvater, dem Juden Sigmund Freud, über den Juden Alfred Adler mit seiner Lehre vom kompensierten Minderwertigkeitskomplex bis zum Juden Arthur Janov mit seiner tiefschürfenden These vom Urschrei: Schreit man nur ausreichend laut und hinreichend grimmig, so wirft man all seinen Seelenballast über Bord und kann wie ein junger, kraftstrotzender Gott von neuem beginnen, um sich selbst und die Welt dazu glücklich zu machen.

Ein anderes Zitat aus dem fünften Protokoll mag auf den ersten Blick schwer verständlich erscheinen: Die Nationen können nicht irgendwie einzeln vorgehen, ohne dass wir dabei unsere Hände im Spiel haben.

Steckt auch hinter diesem Satz ein tieferer Sinn?
Aber gewiss doch! Denkt man an mächtige, einflussreiche internationale Organisationen wie die Zionistische Weltorganisation und den Jüdischen Weltkongress, die eng mit Israel sowie mit jüdischen Gemeinden überall auf der Welt sowie den lokalen Zionistengruppen zusammenarbeiten, so erkennt man, dass auch dieses Zitat den Nagel auf den Kopf trifft. Hören wir uns doch einmal an, was unser alter Freund Nahum Goldmann, langjähriger Vorsitzender des Jüdischen Weltkongresses, in seinem 1978 auch auf schwedisch herausgekommenen Buch Das jüdische Paradox zu sagen hat:

Eines der Hauptziele des Jüdischen Weltkongresses besteht darin, jede jüdische Gemeinde zu vertreten, gleichgültig wo sie sich befindet, die nicht stark genug ist, um selbständig zu handeln. Aus diesem Grunde sind die meisten unserer Interventionen zwangsläufig geheim. Geht beispielsweise eine Welle des Antisemitismus durch irgendeinen lateinamerikanischen Staat, so bitten uns die dortigen Juden um unser rasches Eingreifen. Wir wenden uns dann an das US-Aussenministerium sowie an die Botschaft des betreffenden Landes in Washington oder Paris. Niemand, weder die Amerikaner noch der betreffende Staat, wünscht, dass unser Einschreiten publik wird – es handelt sich ja um formell selbständige Staaten. (Rückübersetzung aus dem Schwedischen.)

Bestätigt Nahum Goldmann hier nicht freimütig die Existenz einer weltumspannenden zionistischen Macht, die sich aufs unverschämteste in die inneren Angelegenheiten fremder Staaten einmischt, um den Willen der Zionisten durchzusetzen?

In Goldmanns Buch steht fürwahr viel Zitierenswertes, etwa: 

Die Juden sind die grössten Spekulanten der Welt. Wo immer eine Hochburg der Zivilisation Gestalt annimmt, sind die Juden nicht fern. Als diese Hochburg im Nahen Osten lag, waren die Juden zuerst in Palästina, dann in Babylon, scliesslich in Alexandria. Als die Römer den Nahen Osten unterwarfen, wanderten die Juden nach Europa, nach Rom und ins Rheinland. Später gelangten sie nach Amerika. Heute wird der Nahe Osten erneut zu einem wichtigen Gebiet, und das bedeutet, dass die Juden wieder dort sind. Sie sind stets dort anzutreffen, wo die grossen, spekulativen Werte in der Geschichte liegen… Meiner Auffassung nach ist die jüdische Präsenz weder auf Israel noch auf die Diaspora zu begrenzen, sondern umfasst beide Teile gleichermassen. Israel und die Diaspora müssen unabhängig voneinander sein. Sollte das jüdische Schulsystem, von dem ich gesprochen habe, eines Tages verwirklicht werden, so sollte jeder Schüler jener Schulen ein Jahr in Israel verbringen. Schon heute akzeptierten viele Universitäten ein solches Arrangement und erkennen ein solches Studienjahr an. Dies kann nur zu einem permanenten und nutzbringenden Austausch zwischen Israel und den Juden in den anderen Ländern führen. Voraussetzung dafür ist freilich, dass das Hebräische zur Zweitsprache aller Juden wird… Die neue hebräische Kultur wird unter diesen Umständen eine Art universeller Zivilisation umfassen, die verhindern wird, dass Israel ein Land mit provinzieller Denkart wird. 18% des jüdischen Volkes wohnen in Israel und mehr als 80% anderswo. Andere Völke, beispielsweise die Armenier, haben das Phänomen der Diaspora auch kennengelernt, doch nicht im gleichen Sinne. Die jüdische Diaspora ist einzigartig. Beschlössen die Diasporajuden morgen, Israel interessiere sie nicht länger, so wäre der Traum aus, und Israel bräche wirtschaftlich wie politisch alsbald zusammen. Würde etwa Amerika Israel weiterhin unterstützen, wenn die US-Juden das Land links liegen liessen? Bei der Gründung unseres Staates konnten wir uns auf Vorbilder stützen, ebenso bei der Schaffung unserer Armee. Doch um das Verhältnis zwischen Israel und der Diaspora zu regeln, haben wir kein Vorbild zur Verfügung; wir mussten selbst eines schaffen. (Rückübersetzung aus dem Schwedischen; S. 91/92 der schwedischen Ausgabe.)

Und dies alles sagt der langjährige Vorsitzende des Jüdischen Weltkongresses!

Setzen wir unsere Untersuchung des fünften Protokolls weiter fort.
Dort heisst es etwa: Der Hauptgrundsatz unserer Regierung besteht darin, die öffentliche Meinung durch Kritiksucht zu schwächen, sie von ernsten Überlegungen wegzuführen, die darauf berechnet sein könnten, Widerstand zu wecken; ihren Geisteskampf abzulenken zu einem scheinbaren Kampf der blossen Worte.

Wer dies liest, fühlt sich unwillkürlich an die öffentlichen Debatten in den Medien, bei Wahlkampagnen sowie oft auch an Gewerkschaftsveranstaltungen am Arbeitsplatz oder an Kurse der Volkshochschulen erinnert: Leeres Geplapper, hohle Worthülsen rhetorisch gewandter Berufsschwätzer, wo man selten oder nie auf Kernfragen eingeht, um den heissen Brei herumredet und kaum je klare Auskunft erteilt. Wer von uns hätte dies nicht schon hundertmal erlebt! Im fünften Protokoll wird auch unverblümt zugegeben, welche Absicht hinter alle dem steckt:
Man will “die Geduld der Hörer erschöpfen und schliesslich Abscheu vor dem Reden hervorrufen”. Darin liegt die Ursache der vielbeschworenen “Politikverdrossenheit”!

Weiter heisst es im fünften Protokoll:
Um die öffentliche Meinung in unsere Hand zu bekommen, müssen wir sie in einen Zustand der Verwilderung bringen, indem wir von allen Seiten so verschiedenen Meinungen Ausdruck verleihen und eine so lange Zeit hindurch, dass die Gojim in dem Labyrinth ihren Kopf verlieren und zu der Einsicht kommen, dass es das beste sei, überhaupt keine Meinung irgendwelcher Art in politischen Dingen zu haben, die die Öffentlichkeit doch nicht verstehen kann, das sie nur von denen verstanden werden können, welche diese Öffentlichkeit leiten. Das ist das erste Geheimnis.

Ich stelle hier die rhetorische Frage:
Kann man sich eine treffsicherere Schilderung der gesellschaftlichen Wirklichkeit denken, in der wir leben?
Das im fünften Protokoll erwähnte Geheimnis besteht ja in diesem chaotischen Wirrwarr der abstrusesten Vorschläge und Ansichten über Gott und die Welt, die absichtlich ausgestreut werden, um die Allgemeinheit hinters Licht zu führen und der herrschenden Clique die Ausübung der Macht zu erleichtern, deren sich der Gimpel teilhaftig wähnt.
Worin aber besteht das zweite Geheimnis?
Auch diese Frage lässt das fünfte Protokoll nicht unbeantwortet: Das zweite Geheimnis, das wir für den Erfolg unserer Regierung brauchen, ist das folgende: Nationale Schwächen, Neigungen, Leidenschaften, Parteiziele in solchem Ausmass zu entfachen, dass es für niemanden mehr möglich sein wird, sich in dem entstehenden Chaos zurechtzufinden, so dass sich schliesslich das Volk untereinander nicht mehr versteht.

Genau so verhält es sich doch!
Hier wird unsere hektische Konsumgesellschaft beschrieben, in der nicht nur ein Überfluss an Waren und Dienstleistungen herrscht, sondern auch jeder nur erdenkliche Blödsinn und Schund bald als “Kultur”, bald als “Unterhaltung”, bald als “Zerstreuung” angepriesen wird, bis die Menschen nicht mehr wissen, wo ihnen der Kopf steht.

Die zwischenmenschlichen Beziehungen aber haben in der modernen Gesellschaft oft völlig Schiffbruch erlitten und zu einem durchneurotisierten Menschentyp geführt, so dass der Normalmensch heute eine Ausnahmeerscheinung darstellt.
Wahre Heerscharen von Psychologen und Psychotherapeuten werden heutzutage auf unsere unschuldigen Schulkinder losgelassen
.
Doch ändern die eifrigen Bemühungen all dieser Seelenklempner leider Gottes nichts daran, dass anähernd drei Viertel der Kinder als “seelisch gestört” klassifiziert werden müssen. Wie konnte es soweit kommen? Wer hatte ein Interesse daran, dass es soweit kam?
Wo finden wir die wirksamen Heilmittel, die wir benötigen? Keine dieser zentralen Fragen wird je gestellt, offenbar aus dem einfachen Grund, dass sie einfach zu unbehaglich sind, um beantwortet zu werden.
Stattdessen beglückt man uns mit einer endlosen Zahl von Scheindebatten, welche diese zentralen Fragen zwar gelegentlich berühren mögen, aber niemals zum Kern der Sache vorstossen.

Das Beklemmende an diesem Zustand ist, dass uns das fünfte Protokoll die Erklärung für ein Phänomen liefert, die uns nicht einer unserer zahllosen Soziologen, Politikaster und Medienschwätzer liefern kann und mag.

Wie endete das fünfte Protokoll doch gleich wieder?
Wir müssen die Erziehung der nichtjüdischen Gemeinwesen so leiten, dass die die Hände in verzweifeltem Unvermögen ringen werden, wenn sie je in eine Lage kommen, die Unternehmungslust erfordert … Mit all diesen Mitteln werden wir die Gojim so erschöpfen, dass sie schliesslich gezwungen sind, uns internationale Gewalt anzubieten, und zwar so, dass ihr Besitz uns instand setzt, ohne irgendwelche Gewaltanwendung nach und nach alle Staatsgewalten der Welt aufzusaugen und eine Oberregierung zu bilden. An die Stelle der heutigen Herrscher werden wir einen Diktator setzen. Er wird die Oberregierungsgewalt genannt werden. Seine Hände werden sich nach allen Richtungen wie Zangen ausstrecken, und seine Organisation wird von solch gewaltigen Ausmassen sein, dass es uns gar nicht misslingen kann, die Völker der Welt zu unterwerfen.

Diese Schreckensvision ist also die Zukunft, die uns die Zionisten zugedacht haben, das Ergebnis einer zielstrebig verfolgten Politik!
Ob sie ihr Ziel erreichen werden, kann noch kein Sterblicher voraussagen.
Doch deuten seit langem viele Warnsignale darauf hin, dass der Zionismus auf eine totalitäre Weltdiktatur hinarbeitet. Allzu stark und einflussreich ist die Zionistenlobby in den USA und in vielen anderen Ländern der Welt schon geworden!

Abschliessend wird man sich fragen, wie es möglich war,  dass Rothschild seine Ziele im Zionismus bündeln und wie er diese “verschworene Gemeinschaft” schaffen konnte.
Ich erinnere an Folge 1 der Rothschild-Geschichte DER SCHLÜSSEL

bereits um 1800 waren Rothschilds die einflussreichsten Bankiers der Welt durch Beherrschung der Bank Of England, des damals führenden Weltstaats , durch Beherrschung Frankreichs und später auch Deutschlands.

  • Basis waren die von ihm inszenierten Juden-Pogrome in Russland, mit denen er zahlreiche russische Juden in die Emigration trieb, nach England, nach Deutschland (das sind oft diejenigen, die heute in den USA als “deutschstämmige” Juden auftreten) und zum größten Teil in das damals “gelobte Land” Amerika.  Ziel der Aktion war es, in den USA eine starke Basis für Rothschilds Aktivitäten zu scahffen.
    Auf dieselbe Art versuchte er übrigens 100 Jahre später europäische Juden in das von ihm neugeschaffene “gelobte Land” Israel zu treiben. 

  • Das alles wäre natürlich sinnlos gewesen, wenn diese immigrierten russischen Juden -wie manch andere Einwanderer- ein karges Dasein hätten fristen müssen und so eher Wut gegen diejenigen entwickelt hätten, die sie mit Versprechungen aus ihrer Heimat geholt hatten.Ihnen stand jedoch mit Rothschilds Bankmacht ein Finanzier mit unbegrenztem Geldvorrat zur Verfügung, was es auch möglich machte, einen missliebigen Konkurrenten totzuspekulieren oder aufzukaufen. Selbstverständlich ist dies im “kleinen Kreis” einer nach aussen sehr abgeschotteten “Religion” besser zu organisieren und verständlich, wenn man sich auf obengenannte gemeinsame Ziele verständigen kann. 

  • Dies machte von Juden gegründete US-Amerikanische Unternehmen eben dann wesentlich erfolgreicher als es alle andere jemals werden konnten. Als ein Beispiel für zig-Tausende mag hier die “legendäre” LEVIS- (Strauss)- Jeans gelten. Wann immer ein Glaubensgenosse fähig genug erschien,  in einem Bereich -sei es Medien , Industrie oder Handel- eine monopolsartige Struktur zu erschaffen, konnte er sich so Rothschilds Unterstütung sicher sein , sei es Rockefeller oder die deutschen Tietz-Brüder, Gründer von Kaufhof und Hertie.
  • Hinzu kam eine Geheimdienst- und Terrororganisation, über die Rothschilds Imperium zu allen Zeiten verfügte, ich verweise da auf die Serie über US-Politik, Geheimdienste und Mafia.

Wenn man erst mal verstanden hat, was es beim Monopoly bedeutet,
wenn ein Mitspieler nicht nur mehr Geld als alle anderen zusammen,
sondern dieser auch noch eine Gelddruckmaschine besitzt,
dann ist Geschichte und die zionistische Weltherrschaft,
finanziert von Rothschild,
leicht verständlich.

Original:http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/03/08/rothschild-und-seine-beruhmt-beruchtigten-protokolle/

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